Die gute Laune kommt unfrankiert

Rainer Resnitschek ist Postbote mit Leib und Seele: Auch in der hektischen Zeit vor Weihnachten nimmt er sich immer Zeit für ein nettes Wort.

Rainer Resnitschek ist Postbote mit Leib und Seele: Auch in der hektischen Zeit vor Weihnachten nimmt er sich immer Zeit für ein nettes Wort. Bild Mindelheimer Zeitung

ADVENT
Weil alle Kinder und Erwachsenen in Siebnach ihren Postboten Rainer Resnitschek so gerne haben, überraschen sie ihn zum Dank jeden Tag im Advent an einer anderen Haustür mit einem kleinen Geschenk.

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Weihnachtliche Morgenstimmung



Die ersten Ettringer Kulturtage

Neu in Ettringen: Kultur im Herbst

Drei Frauen und viel Poesie
Mut zur Lyrik wurde belohnt

 

 

 

 

 

 

Okt. 1997 (PDF) Zeitungsartikel


Gestresster Ettringer Scharfrichter

Die Hinrichtungen mit dem Schwerte fanden auch in Buchloe statt; da befand sich das Zuchthaus.
Einmal war der Scharfrichter von Ettringen sehr in Anspruch genommen. Er musste in Buchloe einen Verbrecher köpfen und am gleichen Tage zwei in Schwabmünchen hängen.
Die Erinnerung an das Zuchthaus in Buchloe hat sich im Volksmunde lange erhalten in dem Satze: „Wer Vater und Mutter nicht folgt, kommt nach Buchloe“ (…) ➡ weiter (PDF) Originaltext

Drei Schwäbische Dörfer  ➡ 18. und 19. Jahrhundert „Scharfrichter“

Die schöne Liesel von Buchloe

Da soll in einem Saal der Strafanstalt ein eigenartiges Foltergerät, eine Art eiserne Jungfrau, gestanden sein, die im ganzen Schwabenland „die schöne Liesel von Buchloe“ genannt wurde. Es war eine überwiegend hölzerne Weibsfigur, die durch eine Maschinerie aufstand, wenn man auf eine gewisse Stelle trat. Jeder ankommende Deliquent mußte sich an die Figur stellen, wo er von ihr, durch einen Mechanismus ausgelöst, „umarmt“ wurde. Durch einen weiteren Griff fiel die Figur dann mit dem nun Gefesselten nieder, wo er von einem Henkersknecht auf die übliche Stelle den sog. Willkomm, die Einstandsprügel, bekam. Mit dieser Tortur war der physische Widerstand der Maleficanten gebrochen und nun wurden auch die Hinrichtungen in der jeweils verordneten Todesart ausgeführt (…)  ➡ (PDF) Türkheimer Heimatblätter Juli 1972


Sie kann zupacken – aber auch zuhören

 

Bäuerin Martina Hochwind tut ihre Arbeit mit Ruhe, System und vor allem mit Freude

 

 

Sept.1997 (PDF) Zeitungsartikel


Die neuen Übungsleiterinnen stellen sich vor

 

Valentina Kraus und Rebekka Kögel  absolvierten eine Ausbildung zum Übungsleiter-Assistenten…

Quelle: Wochenkurier vom 14.12.2017

➡ zum Download als PDF


Die Hilferufe des Ettringer Müllers

Die Besitzer der Mühle waren meist reiche Leute. Es stellten sich daher gern Einbrecher ein.
Von der Mühle an bis zu Haus-Nr. 58 und 59 war kein Haus.
Um sich gegen die Diebe erwehren zu können, rief der Müller mittels eines Sprachrohres Dorfbewohner zur Hilfe herbei.
Dieses Sprachrohr wurde später bei Faschingsumzügen vom Herold gebraucht.(…) ➡ weiter( PDF) Originaltext      

Drei Schwäbische Dörfer ➡ Die Einöden  Ettringer Mühle damals und heute

Frühere Weihnachtstradition in Ettringen

Bis zur Teilung des Anwesens „Zum Adler“ ca. 1870 durften am letzten Klausentag, d.i. der letzte Donnerstag im Advent, sämtliche Schulkinder nach dem Vormittagsunterricht in die Wirtschaft kommen und jedes erhielt einen gebackenen Klausen und Obst.
Die Klausenbrote stammen noch von den heidnischen Schwaben her, diese beschenkten ihre Kinder gerne mit aus Teig hergestellten Göttern.(…) 
➡ weiter (PDF) Originaltext  

Gasthof Adler damals und heute  ➡ Beim Neubauer damals und heute
Drei Schwäbische Dörfer ➡ 18. und 19. Jahrhundert „Taverne“

Linde bei Traunried als Naturdenkmal gekennzeichnet

Text heutige Printausgabe der MINDELHEIMER ZEITUNG
 
Linde bei Traunried ist jetzt als Naturdenkmal geschützt
Etwa 28 Meter hoch ist die größte Linde dieser Baumgruppe südlich von Traunried.
Die Gruppe aus Linden und einem Kreuz wurde vom Landkreis UA als Naturdenkmal ausgewiesen

Die Gruppe aus Linden und einem Kreuz wurde vom Landkreis UA als Naturdenkmal ausgewiesen

Ihr Stammumfang beträgt 4,40 Meter. Groß war die Freude beim Ettringer Bürgermeister Robert Sturm und bei Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege Markus Orf, als sie das 54. Naturdenkmal im Landkreis Unterallgäu kennzeichneten.
Naturdenkmäler sind laut Bundesnaturschutzgesetz geschützt aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit. „Die Lindengruppe am Käppeleberg ist einzigartig, eindrucksvoll gewachsen und auf der Anhöhe schon von Weitem sichtbar“, urteilt Orf.
Naturdenkmäler können Einzelbäume, Baumgruppen, Alleen, aber auch andere Naturelemente wie Quellen sein. Neben den 54 Naturdenkmälern gibt es im Unterallgäu 30 geschützte Landschaftsbestandteile, also Flächen wie der Kalkquellsumpf bei Katzbrui, die geologischen Orgeln bei Dietratried oder der Pestfriedhof Mussenhausen. 

Am Tannenberg sind die Überreste eines weiteren Naturdenkmals zu betrachten

➡ Schlagwort „Natur“

➡ Naturschutz und Schutzflächen im Landkreis Unterallgäu 


Ein Leben lang dem VdK treu

Bild Mindelheimer Zeitung

Der 93-jährige Oskar Staske ist 70 Jahre dabei und hält damit dem Ortsverband seit dessen Gründung die Treue (…)
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➡ (PDF) Herbert Zimmer an der Spitze