Archiv für Dezember 2014


Winter in der Hauptstraße


Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Die vier Jahreszeiten vom gleichen Standort aus gesehen


Blick zurück: Der Tod wartet nicht

Dezember 1951:
Leitartikel im lokalen Nachrichtenteil der Mindelheimer Zeitung


Blick zurück: Wildsau auf der Wertachbrücke

Dezember 1951:
Wildsau auf der Wertachbrücke
Aus den Wertachstauden wagte sich in den letzten Tagen eine Wildsau fast ins Dorf. Passanten sahen das Wildschwein auf der Wertachbrücke, von wo es dann wieder umkehrte und im Dickicht verschwand. Die Wildschweine scheinen in letzter Zeit überhaupt wieder häufiger aufzutreten, da verschiedentlich Tiere am Ortsrand beobachtet wurden.


Ettringen im Morgenlicht


Audi verliert Vorderrad – Fliesenleger eilen zur Hilfe

Mit einem lauten Knall wurden die Anwohner der Hauptstraße aus dem Mittagsschlaf geweckt, als ein durch den Ort brausender Audi sein Vorderrad verlor. Das Rad rollte in Richtung Sparkasse, die Radmuttern konnten aus dem Rinnstein wieder aufgesammelt werden.

Schweiers Fliesenleger zeigten ihr mechanisches Talent und montierten in kürzester Zeit das Ersatzrad!


Alpenpanorama mit und ohne Sendetürme


Gefährliche Verkehrssituationen für Senioren

Verkehrssituation um die geplante Seniorenwohnanlage

Damit es nicht weiter zu derartig gefährlichen Verkehrssituationen kommt, sollte sich vielleicht auch der Seniorenausschuss mit folgender Idee befassen?

Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Gemeinderates:
(…) GRM Bittner fand in seiner Info-Box einen anonymen Antrag, dass von der Wertachbrücke bis zur Türkheimer Straße eine rote Linie zur Abgrenzung eines Radfahrerbereichs auf der Straße aufgezeichnet werden soll. Desweiteren wird eine 30-km-Zone vom Getränkemarkt Krieger bis zur Pizzeria angeregt. Der BauA wird sich mit diesem Antrag befassen bzw. er wird an der nächsten Verkehrsschau angesprochen werden. Der Antrag wird diesem Protokoll als Anlage 2 beigefügt (…)


Hauptstraße 15 damals und heute

(…) Vor dem übernächsten Haus, Hauptstraße 15, in dem in den fünfziger Jahren ein Textilgeschäft eröffnet wurde, dann eine „Quellefiliale“ , Geschenkboutique und eine Versicherungsagentur, stand bis zum Jahre 1870 ein Ziehbrunnen, an dem die Dorfbewohner ihre Eimer mit Wasser füllten. Jahre später kamen die gusseisernen Pumpen auf und jeder Hausbesitzer schlug sich seinen eigenen Brunnen. (…)
Text: Dr. Martin Kleint (Drei schwäbische Dörfer erzählen)

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