Archiv für Dezember 2015


Türkheim im Jahre 1949

Fotos aus dem ersten Album des Ettringer Berufsfotografen Kurt Wastl, der in Türkheim bei Foto Huber in der Bahnhofstraße arbeitete.

Wastl dokumentierte die Geschichte Ettringens von 1948, nach seiner Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft, bis zu seinem Tod 2009.

 

 


Weihnachten 2015

Weihnachtsspaziergang mit Amselgesang


Glockenweihe 1949 in Ettringen

1949 erhielt das Gotteshaus sein heutiges Geläut. Da das Bronzegeläut größer und schwerer werden sollte, als das vorhergehende, musste ein neuer, stabilerer Glockenstuhl angeschafft werden. Fünf Glocken tragen seitdem ihren ehernen Klang über die dichtgedrängten Dächer der Häuser von Ettringen.

Kurt Wastl erstes AlbumDie größte Glocke wiegt 2200 Kilo, ist auf den Ton „C“ gestimmt und trägt die Aufschrift: „Herz Jesu, erbarme dich unser“. Die zweite Glocke wiegt nur 1250 Kilo und ist auf den Ton „Es“ gestimmt, mit der Inschrift „Heiliger Martinus, bitt für uns“. Die dritte und vierte Glocken wiegen jeweils 850 und 650 Kilo. Sie sind auf die Töne „F“ und „G“ gestimmt, mit der Beschriftung „Unbefleckte Jungfrau, bitt für uns“ und „Heiliger Josef, bitt für uns“. Die kleinste Glocke wiegt lediglich 350 Kilogramm und ist auf den Ton „B“ gestimmt. Sie trägt die Worte: „Oh Herr, gib ihnen den ewigen Frieden“ Bilder: Kurt Wastl / Text: Dr. Martin Kleint 


Ettringen im Jahre 1949

Erstes Album von Kurt Wastl

Fotos aus dem ersten Album des Ettringer Berufsfotografen Kurt Wastl.

Wastl dokumentierte die Geschichte Ettringens von 1948, nach seiner Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft, bis zu seinem Tod 2009.

 

 

 


Blick zurück: 1950 erhält St. Georg neues Geläut

Kirchsiebach
(…) Der zweite Weltkrieg forderte abermals das klingende Metall vom Turme und so kam im Jahre 1950 das heutige Geläut nach Kirchsiebnach.(…)


Peter Flöring unterstützt Turnerinnen

 

 

 

 

Quelle: Unterallgäuer Rundschau

» Weitere Infos hier: EDEKA Flöring


Bauarbeiten in der Wertach bei Ettringen

 

In das Flussbett werden derzeit zur Renaturierung der Wertach Stromschnellen gebaut. 

 

 

Welch großes Unglück die „wilde Wertach“ in der Weihnachtszeit vor ca. 200 Jahren über die Gemeinde Ettringen brachte, ist aus den Aufzeichnungen des Baders und Gemeindevorstehers Matthias Müller zu ersehen: „Am 21. Dezember 1819 kam die Wertach ins Dorf. Drei Tage lang war das Wasser in allen Scheunen und Häusern…“


Das sanierte Friedhofskreuz

Am 13. Mai 1953 wurde im hiesigen Friedhof das sechs Meter hohe Eichenkreuz von Meister Xaver Miller aufgestellt. Der Querbalken des freistehenden, naturfarbenen Kreuzes hat eine Spannweite von 2,6 m. Das Gewicht beträgt 20 Zentner. Das Kreuz trägt eine von Gustl Hösl – München geschnitzte Christusfigur, die zwei Meter hoch ist und 90 kg wiegt.
Das Werk des Künstlers wurde bei der Handwerksmesse in München in der kunstgewerblichen Schau als Repräsentationsstück gezeigt.
Das Friedhofskreuz fügt sich harmonisch in das Bild des Gottesackers ein, der im Hintergrund von einer Waldkulisse abgeschlossen wird.                                           Text und Bilder: Ortschronik

   

Saniertes Friedhofskreuz

 

Anton Käsbauer und Dieter Kühnel sanierten das Friedhofskreuz.

Der 73-jährige Schreiner und der 81 Jahre alte Malermeister restaurierten in mehrwöchiger Arbeit, das auf Anregung der Sudetendeutschen Landsmannschaft errichtete und stark beschädigte Friedhofskreuz grundlegend.

 

Auch das Kruzifix am Brunnenplatz wurde von den beiden Restaurateuren Anton Käsbauer und Dieter Kühnel saniert…


Blick zurück: Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr

Die Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Ettringen wurde am 20.09.1964 mit einem großen Fest gefeiert. 
Die Festjungfrauen waren:
Böck Bärbel geb. Ammann, Hochwind Martina geb. Keller, Schmid Leni geb. Böck, Kerler Rosmarie geb. Miller, Bier Renate, Hartmann Margit, Baindl Lisa geb. Blochum

© Bilder: Lisa Baindl und Toni Kornes

Sonstige Ereignisse im Jahr 1964