Ich wollt’, ich wär ein Huhn

„Na endlich!“, scheinen die Hühner gackern zu wollen, als sie aus ihrem Stall ins Freie dürfen. Hier finden sie jede Mange Platz und Auslauf zum Scharren und Picken. Und das Gras, das sie so gerne fressen. Und davon fressen sie eine ganze Menge.  Foto MZMartina Schmid hält auf ihrem Hof in Ettringen 150 Legehennen, die aber längst nicht jeden Tag Eier legen. Warum viele der Hühner „Migrationshintergrund“ haben.

Mit einem entrüsteten, vielstimmigen „Gaaack“ stürmen die 150 Hennen ins Freie – endlich! Und auch wenn man dieses „endlich“ nicht so direkt hören kann – die Entrüstung ist den Hühnern irgendwie ins Gesicht geschrieben. Und dazu haben sie ja auch allen Grund: Immerhin mussten sie heute viel länger als sonst in ihrem Stall bleiben und durften nicht wie üblich frühmorgens schon raus ins Freie. Und das alles nur, weil ein Zeitungsreporter ein Foto machen will (…)Fast jedes Huhn hat eine Geschichte, zu jedem Huhn hat Martina Schmid aber eine echte Beziehung. Kein Wunder: Sie redet ja schließlich auch mit ihren Tieren...Foto MZTierliebe wird hier groß geschrieben: Der neunjährige Noah mit einem Lamm. Foto MZ

 

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