Historisches


Bürgermeister, Chirurg und Kurator Alois Müller

➡ Quelle: Türkheimer Wochenzeitungen von 1861


Adele Harmsen wurde 90

 

 

Ein Leben für die Kunst – Bewundert und hochgeschätzt 

Jan.2001 (PDF) Zeitungsartikel

Erinnerung an Frau Adele Harmsen
Zu Fuß auf Konzertreise


Eine warmherzige Frau

 

 

Christa Maria Hakert mit Ehrenmedaille ausgezeichnet

Jan.2001 (PDF) Zeitungsartikel
Lebensfreude erhält Gigga Hakert jung

50-jähriges Jubiläum der Engel Apotheke
Ettringen trauert um Günther Hakert

➡ Schlagwort „Fasching“

 


Die ehemalige Zech-Schmiede

…erhält ihr restauriertes, über 100 Jahre altes, Balkongeländer zurück.

 

(…) In der rechtwinkligen Kurve der Staatsstraße lag die „Kreuzschmiede“ in der Hauptstraße 19, bis sie 1889 schräg gegenüber in die Hauptstraße 14 verlegt wurde. Hier arbeitete bis in die sechziger Jahre Schmiedemeister Zech mit seinem Sohn. Neben der Werkstatt stand ein Schleifstein, der nach altem Recht von allen Bauern des Dorfes unentgeltlich benutzt werden durfte. Später diente die Schmiede viele Jahre bis 2002 als Getränkemarkt (…) „Drei schwäbische Dörfer erzählen“ von Dr. Martin Kleint

Abbruch der Zech-Schmiede 2013                     ➡ Beim Schweier damals und heute

» Weitere Infos hier: Fliesen Schweier


Mitteilung vom Königl. Landgerichte Türkheim


Schule bekommt im Jahr 2000 einen neuen Namen

 

 

Ab  dem Schuljahr 2000 trägt die Ettringer Schule offiziell den Namen „Albert Schweitzer Schule“

Nov. 2000 (PDF) Zeitungsartikel

➡ Schlagwort „Schule“

 

 

1950: Zu Fuß auf große Konzertreise

Adele Harmsen schloss Gemüter für die Kultur auf – Englischkurs und Liederabend

Für Adele Harmsen waren Kultur und schöne Künste von jeher so unverzichtbar wie Essen, Trinken und Atmen. Dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, versuchte sie auch ihren Mitmenschen zu vermitteln.
Ihren Reichtum an Wissen, Bildung und Lebensfreude teilte sie großzügig mit anderen. Dafür wurde sie auch mit dem ➡ (PDF) Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.
Die Hamburgerin Adele Harmsen, die während des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter in Ettringen eine neue Heimat fand, ist ausgebildete Kammersängerin, hat Musik- Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie studiert und hat eine starke pädagogische Ader. Was sie weiß und kann, will sie nicht für sich behalten, sondern weitergeben.
Das tat sie ihr Leben lang in Form von Vorträgen, unter anderem an der Ettringer Volkshochschule (siehe Schule), wo sie eine begeisterte Fangemeinde hatte.
Gerne denkt sie an ihre Anfänge in Ettringen zurück. Ihre Talente blieben in dem schwäbischen Dorf nicht lange verborgen, und bald scharte sich ein Kreis interessierter Menschen um sie.
Gemeinsam wurde musiziert  und gesungen, und zusammen mit dem Liederkranz brachte man Operetten ( ➡ „Operetten in Ettringen“ ) auf die Bühne, die heute noch Legende sind.
,,Ich konnte beitragen zum Verständnis geistiger Dinge und die Gemüter für die Kultur aufschließen. Was ich zu geben hatte, fiel auf fruchtbaren Boden“, sagt sie zufrieden. Weiterlesen


Erinnerung an Frau Adele Harmsen

 

 

Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten
Auszeichnung für Adele Harmsen

Juni 2000 (PDF) Zeitungsartikel

Jan. 2001 Adele Harmsen wurde 90

➡  1950 Zu Fuß auf Konzertreise

 

 

„Man darf nie stehenbleiben“
Adele Harmsen hat ein Leben lang versucht, Freude an der Kultur zu vermitteln

➡ (PDF) Zeitungsartikel


Adele Harmsen bei der Jubiläumsfeier der VHS 1996

 

 

 

 

 


Vereinsheim Siebnach feierlich eingeweiht

 

 

Ein lebendiges Stück Dorfkultur  –  Intakte Gemeinschaft
Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde das neue Vereinsheim eingeweiht

April 2000 (PDF) Zeitungsartikel
Bilder von der Einweihung
Hitzige Debatte 1985    

➡ Erweiterung 1996 beschlossen ➡  „Vereine“  „Blick zurück“


Gleisanschluss der Papierfabrik eingeweiht

 

 

Bei Lang hat die Bahn jetzt Vorfahrt
Projekt als umweltfreundlich und vorbildhaft gewürdigt

Jan. 2000 (PDF) Zeitungsartikel

➡ Schlagwort „Papierfabrik“