Historisches


Ohne Wirt stirbt ein Dorf

Kirche, Schule, Wirtshaus. Dieser Dreiklang machte über Jahrhunderte ein intaktes Dorf aus. Meist waren es sogar mehrere Gasthäuser, die den Menschen Abwechslung vom Alltag geboten haben. Heute haben viele Dörfer keinen eigenen Pfarrer mehr, keine Schule und auch die Wirtshäuser sterben aus. Wie wichtig gerade Wirtshäuser für ein gutes Zusammenleben auf den Dörfern sind, dafür will der Verein Pro Nah jetzt das Bewusstsein schärfen.(…) 

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Geschlossen 2016Bahnhofsrestauration („Rescht“) Ettringen 

Abschied von der Rescht
Geschichte der Bahnhofswirtschaft

Geschlossen 2015Gasthaus Krone Ettringen

Geschichte der Krone

Geschlossen 2009Cafè Luipold Ettringen

 Geschichte des Cafè Luipold

Gasthof zum Mohren Siebnach

Geschichte des Mohren
➡ Rat ist gegen Asyl beim Mohrenwirt

 Gasthaus zum Kreuz Siebnach

➡ Geschichte des Gasthauses

Geschlossen 2014

Gasthaus Kraus Traunried

Geschichte des Gasthauses

Im Haus Nr. 35 befand sich eine Gastwirtschaft „Zur Krone“, in der sich allabendlich Forsthofner, Traunrieder, Schwabegger und Scherstetter aus allerlei Berufen zu einem Bier und einer kurzen, jedoch manchmal auch lauten Unterhaltung zusammenfanden. Zum Leidwesen vieler Wirtshausfreunde schloss die Wirtschaft im Jahre 1997. Dr. Kleint

 Gasthof zur Krone Forsthofen

 Gasthof Krone damals und heute


Blick zurück: Gemeinderat lehnt Supermarkt ab 1986

Gemeinderat lehnt Ansiedlung eines Supermarktes ab
Tenor der Beratung: Bevölkerung ist ausreichend versorgt

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Edeka Flöring damals und heute


Sie machen den Weg frei

Unter dem Motto „Wir machen den Weg frei“ wollen Bürgermeister Peter Wachler und sein Stellvertreter Michael Hartmann die Gleise der Staudenbahn zwischen Markt Wald und Ettringen abschnittsweise wieder frei machen und so zu ihrer Reaktivierung beitragen. Bislang parken dort teils Güterwagen. Foto: BaumbergerDIE STAUDENBAHN SOLL WIEDER AUFLEBEN
Wie Markt Wald die Staudenbahn in Richtung Ettringen reaktivieren will
Wenn Markt Walds Bürgermeister Peter Wachler und sein Stellvertreter Michael Hartmann vom Bahnhof in Anhofen aus ein Stück an den Gleisen der Staudenbahn entlangspazieren, kommen jede Menge Kindheitserinnerungen auf: Da drüben stand der Lokschuppen, hier konnte man klettern und sich dort prima verstecken.
Das Areal war aber nicht nur für Generationen von Markt Walder Kindern ein Abenteuerspielplatz, es war vor allem ein wichtiges Stück Infrastruktur. Und wenn es nach den beiden Bürgermeistern ginge, soll es das auch wieder werden.(…) ➡ weiterlesen mindelheimer-zeitung.de

Mindelheimer Zeitung vom 24.01.1986

Ganze Staudenbahn aufs Abstellgleis? Die Entscheidung liegt in Bonn  
Direktion München: Abbau-Arbeiten in Markt Wald auf ieden Fall

Markt Wald (un). Schlägt der Staudenbahn bald das letzte Stündlein? In der weihnachtlichen Hektik ging nämlich im Landkreis der Beschluss des Verwaltungsrates der Bundesbahn unter, vom zuständigen Bundesminister die Verlagerung des Verkehres auf der sogenannten Staudenbahn zwischen Gessertshausen und Markt Wald auf die Straße zu verlangen. Nach diesem Beschluss liegt nun die Entscheidung beim Bundesverkehrsminister Dollinger.

Unabhängig davon will die Bahn bereits im Frühjahr die Anlagen im Bahnhof Markt Wald auf den notwendigen Bedarf zurückschrauben, so sollen zwei Weichen ausgebaut und auch Gleise reduziert werden. (Siehe auch ,,Meine Meinung)
➡ (PDF) Zeitungsartikel

Die alte Staudenbahn 


Blick zurück: Mooreiche gefunden 1986

Am 07. April 1986 wurde mit den Kanalisationsarbeiten in der Augsburger- und Hauptstraße begonnen.
Wie aus den Aufzeichnungen von Dr. Kleint zu entnehmen ist, stieß man bei der Rohrverlegung, in etwa 3 m Tiefe, auf eine wertvolle Mooreiche.

Was ist eine Mooreiche ?
Bei der Mooreiche handelt es sich um Eichen, die vor etwa 600 bis 9000 Jahren gewachsen und dann durch irgendwelche Naturereignisse gefällt worden sind. Sie lagerten daraufhin zum Beispiel über viele Jahrhunderte unter völligem Luftabschluss in Mooren. 


Blick zurück: Gründungsjubiläum mit Trauerflor 1986

v.l.: Zacher, ?,?, Buchberger, türkischer Arbeiter, Goldberg, Weber, Doll Anton, Doll Johann, ?, Paulus

Nach 100 Jahren stellte am 17. Januar 1986 die Säge wegen eines eröffneten Konkurs-verfahrens den Betrieb ein.

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Abschied 


Blick zurück: Schweres Jahr für Ettringen 1985

  • Papierfabrik bereitet große Sorgen
    Bgm Fehle zog Bilanz
  • Das aktuelle Interview mit Ministerialrat Frey
    Gemeinde steht und fällt mit der Firma
  • Die Abhängigkeit Ettringens von der Papierfabrik Lang

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Ein Mann für harte Fälle


Blick zurück: Ein Mann für harte Fälle 1985/86

  • Vorwürfe des Konkursverwalters:
    Papierfabrik-Bilanzen manipuliert – Fendt hat Chaos hinterlassen

  • Ein Mann für harte Fälle
    Dr. Grub gilt als Star seiner Branche- Urtyp des Schaffers

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Eine Latte schwerer Vorwürfe


Blick zurück: Eine Latte schwerer Vorwürfe 1985

  • Lang-Konkursverwalter nimmt Praktiken des Dr. Fendt aufs Korn
    Zur Weiterführung zuversichtlich

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Lang Chef verschwunden

Dr. Volker Grub


Blick zurück: Pfarrer feiert seltenes Jubiläum 1985

Ein Jubiläum, das wohl weit und breit einmalig sein dürfte, feierte Geistlicher Rat Ignaz Britzlmayr in Siebnach.
➡ (PDF) Zeitungsartikel
➡  Goldenes Priesterjubiäum 1984

 

 


Blick zurück: Papierfabrik weiter in der Krise 1985

  • Kurzarbeit für 75 Beschäftigte
    Absatz läuft nicht wie erhofft
  • Eine Fertigungsstraße führte in die Sackgasse
    Hat sich Lang Chef ins Ausland abgesetzt?
  • Lang Chef verschwunden
  • Berge von Aktenordnern beschlagnahmt
    Firmengruppe des Dr. Wolfgang Fendt erhielt an 29 Orten „Besuch“ von der Kriminalpolizei
  • Bei Papierfabrik drohen Kündigungen 80 Mitarbeiter sollen betroffen sein

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Konkursverfahren bei Lang eröffnet