Historisches


Gleisanschluss der Papierfabrik eingeweiht

 

 

Bei Lang hat die Bahn jetzt Vorfahrt
Projekt als umweltfreundlich und vorbildhaft gewürdigt

Jan. 2000 (PDF) Zeitungsartikel

➡ Schlagwort „Papierfabrik“


Großer Gewinn für Ettringer Gastronomie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Eröffnung des Café Kellerberg 

Dez. 1999 (PDF) Zeitungsartikel

Wie aus einer alten Brauerei ein modernes Café wurde 
 (PDF) Zeitungsartikel

 

» Weitere Infos hier: Café Kellerberg


Mit dem Fahrrad auf Zeitreise

Flyer (PDF 2,52 MB) zum Download

Spannender Rundweg zurück in unsere Geschichte 

Am 25.05.2018 wurde der Rundweg „ArchäologieTour Wertachtal“  offiziell eröffnet.

(…) Das Wertachtal, in dem auch die Gemeinden Pforzen und Rieden liegen, gehörte über Jahrtausende hinweg zu den am dichtesten besiedelten Landschaften des Allgäus.
Als wichtigem Transportweg für den Handel nach Norden kam der Wertach lange Zeit eine große Bedeutung zu.

Die Gemeinden Pforzen und Rieden sowie der Bad Wörishofener Ortsteil Schlingen verfügen über eine ganze Reihe außergewöhnlicher
archäologischer Fundstellen von teils überregionaler Bedeutung.(…)

 ➡ (PDF) Flyer zum Download

 


Lang feiert Start der neuen Papiermaschine

Gemeinsam schritten Landrat Dr. Hermann Haisch, Europa Abgeordneter Markus Ferber, Landtagsabgeordnete Dr. Ingrid Fickler und ihr Kollege Franz Pschierer mit Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber von der neuen Papiermaschine zur Veranstaltungshalle auf dem Werksgelände

Gemeinsam schritten Landrat Dr. Hermann Haisch, Europa Abgeordneter Markus Ferber, Landtagsabgeordnete Dr. Ingrid Fickler und ihr Kollege Franz Pschierer mit Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber von der neuen Papiermaschine zur Veranstaltungshalle auf dem Werksgelände

 

Schwindelerregende Zahlen, neueste Technologien, Aufschwung für die Region

➡ Schlagwort „Papierfabrik“


Lehrerin Marianne Wirth verabschiedet

 

 

Marianne Wirth sah in 38 Jahren als Lehrerin eine Generation erwachsen werden

Juli 1999 (PDF) Zeitungsartikel 

➡ Schlagwort „Schule“

 


Probleme mit dem Stand des Grundwassers

„Das Grundwasser hat seinen Lauf von Westen her. Der Stand desselben war früher ein höherer.
Darum erbaute man jedes Jahr in manchen Kellern Brücken aus Brettern, sog. Kartoffelbrücken, um wenigstens einen Teil der Kartoffeln vor Nässe zu bewahren.

 ➡   Die ersten Kartoffeln in Ettringen

Seit sich die Wertach ein tieferes Bett gegraben hat, ist das Grundwasser auch mehr in die Tiefe gegangen. Man baut jetzt wenigstens keine Kartoffelbrücken mehr; doch kam es in den Herbstferien um 1890 einmal vor, dass das Grundwasser im Keller von Hs.Nr. 17 fast 1m hoch stand“(…) ➡ weiterlesen im (PDF) Originaltext    Schlagwort „Geschichtsbüchlein“


Verein der Selbstständigen gegründet

 

Geschäftsleute jetzt ohne Dachverband
16 Geschäftsleute haben den „Verein der Selbstständigen in Ettringen“ gegründet

➡ (PDF) Okt. 1999 Zeitungsartikel

Okt. 1998 Gewerbeverband für Ettringen
Okt. 2008  (MZ online) Selbständige stehen hinter ihrer Führung


Neue Fabrikhalle wird zum Blickfang

 


Bei Lang-Papier denken alle ganz groß

Eine neue Fabrikhalle wird im Unterallgäu zum Blickfang für Schaulustige

April 1999 (PDF) Zeitungsartikel

➡ Schlagwort „Papierfabrik“


Trinkwasserbeschaffung in früheren Zeiten

„Zur Herbeischaffung des Trinkwassers für Menschen und Tiere wurden früher Brunnen gegraben, deren Wasser durch Eimer (Ziehbrunnen) an die Oberfläche gefördert wurde.
So ein Ziehbrunnen befand sich noch bis 1870 bei Hs.Nr.53. ➡ heute Hauptstr.15

An Stelle der Ziehbrunnen kamen die Pumpbrunnen. Im Jahre 1902 wurde die jetzige (1920!) Wasserleitung mit einem Kostenaufwande von 40 000 Mark von Raith in Ottobeuren erbaut.“ ➡ (PDF) Originaltext   ➡ Schlagwort „Geschichtsbüchlein“

Dr. Kleint (Drei schwäbische Dörfer erzählen) berichtet:
  • Natürlich flackerten der Typhus und die Cholera allerorts immer wieder auf durch den Genuss von verunreinigtem Trinkwasser.
  • In den Jahren 1962/63 musste die Versorgung unserer Ortschaft mit Wasser gänzlich erneuert werden, da man fürchtete, dass durch ausgebrachte Gülle eine totale Verschmutzung des Trinkwassers eintreten könne.
    Und prompt passierte es, als plötzlich infolge einsetzender Schneeschmelze sich Gülle mit dem Brunnenwasser mischte. Zum guten Glück zu einem Zeitpunkt, als der neue Brunnen bereits fertiggestellt war.
  • 1992: Siebnacher wollen kein Staudenwasser trinken

Zerfall der alten Höfe macht Sorgen

 

 

Bürgerversammlung in Ettringen 1999

  • Alte Höfe entscheidend für das Ortsbild
  • Bauland wird nur maßvoll ausgewiesen
  • Alle Bürger wünschen sich sehnlichst eine Umgehungsstraße
    März 1999 (PDF) Zeitungsartikel
Die „gute Stube“ Ettringens

Schlagwort „Damals und heute“

Das Anwesen in den 50ern


➡  Hauptstraße 25 damals und heute

➡ Neubaugebiet Enzianring