Lokalnachrichten


Blick in Kirchdorfs Geschichte

Hunderte Stunden Arbeit haben sich gelohnt: Karl Dreer hat in Kirchdorf eine Ausstellung geschaffen, die einen tiefen Blick in die Geschichte des Ortes und vieler seiner Familien ermöglicht.

Hunderte Stunden Arbeit haben sich gelohnt: Karl Dreer hat in Kirchdorf eine Ausstellung geschaffen, die einen tiefen Blick in die Geschichte des Ortes und vieler seiner Familien ermöglicht.

Eine bemerkenswerte Ausstellung ist nun in Kirchdorf zu sehen. Auf insgesamt 52 großen Holztafeln sind unzählige Bilder zu sehen, die Kirchdorfs Geschichte dokumentieren. Zusammengestellt hat die Ausstellung der Kirchdorfer Schreinermeister Karl Dreer. Erstmals gezeigt hat er die Fotos nun beim Schulhoffest.

Dreer hat über 20 Jahre hinweg alte Fotos in Kirchdorf gesammelt. Sie stellen ein historisches Dokument für die ganze Gemeinde dar, zumal Dreer die komplette Ausstellung Kirchdorf kostenlos für die Zukunft überlässt.(…)  ➡ weiterlesen mz-online


Verschwinden bald die letzten Bäcker und Metzger?

Viele handwerkliche Bäcker, aber auch Metzger, Bauern und Wirte fürchten, dass es bald keine Betriebe mehr wie die ihren gibt.

Viele handwerkliche Bäcker, aber auch Metzger, Bauern und Wirte fürchten, dass es bald keine Betriebe mehr wie die ihren gibt.

Immer mehr kleine Läden geben auf – auch in der Region. Jetzt machen sie auf ihre Lage aufmerksam. Ein Augsburger Forscher sagt: Sie selbst müssten handeln.

Es könnte sein, dass die nachfolgenden Generationen einen Bäcker, Metzger, Gast- oder Landwirt bald nur noch aus den Erzählungen der Großeltern kennen. (…)  ➡ weiterlesen mz-online

 

➡ Umgehungsstraße: Ein lachendes und ein weinendes Auge


Umgehungsstraße: Ein lachendes und ein weinendes Auge

Ettringer Geschäftsleute sehen der Eröffnung der Ortsumgehung am 16. September 2005  mit gemischten Gefühlen entgegen Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

 

Ein großer Tag für Ettringen wird die offizielle Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung sein, die für den 16. September geplant ist. Nicht alle begrüßen diesen Tag mit ungetrübter Freude. Insbesondere die Geschäftsleute befürchten Einbußen und blicken recht bang in die Zukunft. Die Mindelheimer Zeitung befragte einige von ihnen.
Damals, als die Planungen für eine Umgehungsstraße anliefen, spaltete sich der Ort in eine Pro- und eine Contra-Partei. Zwar kam es letztlich nicht zu einem formellen Bürgerbegehren, weil nicht genug Unterschriften gesammelt werden konnten, und die Gemüter beruhigten sich im Lauf der Zeit auch wieder. Dennoch hat der Riss, der damals durch die Gemeinde ging, Narben hinterlassen, die zum Teil bis heute schmerzen.

Es sind deshalb einige unter den Befragten, die sich zum Thema lieber nicht oder nur anonym äußern wollen. So wie ein Anlieger der Hauptstraße, der für Ettringen als Einkaufsstandort schwarz sieht. „Ich sehe es kommen, dass Ettringen schwer leiden wird“, sagt er. „Außerdem glaube ich, dass weiterhin viele Lkw durchs Dorf fahren werden, weil sie die Maut vermeiden wollen.“

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Sebastian Rindle…

Unterallgäu Rundschau Foto: iss

ließ sich den 33. Unterallgäuer Radlertag trotz schlechtem Wetter nicht entgehen.
Zusammen mit seinem elf Jahre alten Enkel Noah Schmid machte sich der 85-jährige Ettringer auf den Weg zum Wallfahrtsort Maria Baumgärtle – und das nicht mit Elektrounterstützung, sondern mit einem ganz konventionellen Fahrrad ohne Zusatzantrieb.

Für den rüstigen Rentner kein Problem. Am Ziel angekommen wunderte sich Opa Rindle über die zahlreichen E-Bikes und verkündete voller Stolz, dass ihn seine „Self-Dapper“ angetrieben hätten. Quelle: Unterallgäu Rundschau Foto: iss


Siebnach: „Brandheißer“ Einsatz für den Nachwuchs

Wasser marsch: Mit einem Druck von bis zu 17 bar kann das Löschwasser aus dem Feuerwehrschlauch kommen. Auch Technik beim richtigen Halten des Schlauches ist gefragt. Foto Mindelheimer ZeitungBei der alljährlichen Großübung können die Jugendfeuerwehren Siebnach, Schwabmünchen und Mindelheim zeigen, was im Ernstfall in ihnen steckt. Lob gab’s dafür von vielen Seiten

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     Schlagwort "Vereine"

Allein geht es nicht mehr

Armin Gödrich, Vorsitzender des TSV Ettringen, hatte keine andere Wahl: In der Sommerpause musste er die Seniorenmannschaft vom Spielbetrieb abmelden.

Armin Gödrich, Vorsitzender des TSV Ettringen, hatte keine andere Wahl: In der Sommerpause musste er die Seniorenmannschaft vom Spielbetrieb abmelden. Bild Axel Schmidt MZ

Der TSV Ettringen zeigt sich immer wieder aufgeschlossen, mit den Veränderungen unserer Zeit Schritt zu halten.“ So steht es auf der Homepage des mittlerweile 106-jährigen Vereins, der bereits zwei Mal mit der Goldene Raute des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) ausgezeichnet wurde. Wenn am kommenden Wochenende die Kreis-, A- und B-Klassen im Allgäu in die neue Saison starten, wird er aber auf der Landkarte und in den Spielplänen fehlen: Zum Ende der vergangenen Saison nämlich hat der 850 Mitglieder starke TSV Ettringen seine Seniorenmannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen.
Seit den 1920er Jahren wird in Ettringen Fußball gespielt, Höhepunkte (…)  ➡ weiterlesen mz-online

  Fußball 1952: Ettringen Stuttgart 4:1         –       ➡ Suche „Fußball“

                        Schlagwort "Vereine"

Armin Wilhelm…

Foto Unterallgäu Rundschauund Klaus Hellmair (re.) kümmerten sich beim Ettringer Reservistenmarsch um die Einteilung der teilnehmenden Gruppen, um die Startlisten und die Koordination des zeitlichen Ablaufs, damit es nicht zu Wartezeiten für die 55 Teilnehmer kam.
Hellmair ist Fördermitglied beim RK Ettringen, Wilhelm ein „Vereinsmeier“. 
Quelle Unterallgäu Rundschau

 ➡ Ein Kräftemessen der besonderen Art

 

        Schlagwort "Vereine"

Leo Rasch…

Foto: Baumberger Unterallgäu Rundschauist Vorsitzender der LBV-Ortsgruppe Wertachtal.

Unter dem Motto „Zählen, was zählt“ hatte er für den LBV dazu aufgerufen, eine Stunde lang im heimischen Garten Insekten zu zählen. Dazu konnte man sich im Vorfeld eine Zählliste besorgen. Mit den so gesammelten Daten will der LBV Bestandsaufnahme machen.
Quelle: Unterallgäu Rundschau

LBV Unterallgäu

Wertachfreunde

         Schlagwort "Natur"

Verstecktes Idyll mitten im Nirgendwo

Etwas abseits, aber sehr idyllisch liegt die Wallfahrtskirche St. Georg in Kirch-Siebnach zwischen Siebnach und Höfen

Etwas abseits, aber sehr idyllisch liegt die Wallfahrtskirche St. Georg in Kirch-Siebnach zwischen Siebnach und Höfen

 

 In Kirch-Siebnach sagen sich Fuchs, Has, Wanderer und Radler gute Nacht -­ Gemütliche Einkehr beim Füchsle-Wirt
Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

Zugegeben: So ganz versteckt ist der Weiler Kirch-Siebnach nicht, denn die prachtvolle Wallfahrtskirche liegt weithin sichtbar am Hang über dem Wertachtal. Und jede Menge Wander- und Radwege führen direkt daran vorbei. Dennoch ist Kirch-Siebnach immer noch eine Art Geheimtipp, denn es liegt so abseits, dass hier keiner aus Zufall vorbei kommt. Neuerdings kann man beim Füchsle-Wirt wieder einkehren und sogar übernachten. Vielleicht kommen ja dann Fuchs und Has zum Gute Nacht-Sagen vorbei…

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Ein Kräftemessen der besonderen Art

Andreas Lang sicherte sich mit seinem Team den 1. Platz beim 7. Ettringer Reservistenmarsch. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern (ab 3. von links) Bianca Miller und Hermann Miller nahm er in Vertretung der RK Ettringen den Pokal samt Urkunde aus den Händen des Ersten Vorsitzenden Thomas Stammel (links) entgegen. Foto: Regine Pätz

Der Ettringer Reservistenmarsch erfreut sich großen Zulaufs. Dabei zeigten vor allen Dingen die Frauen Fitness und Fingerspitzengefühl zugleich

Noch einen Tag vor Durchführung des 7. Ettringer Reservistenmarsches – und damit quasi in letzter Minute – hatte sich die kleine Gruppe aus Mitgliedern der Frauenmannschaft des TSV Ettringen dazu angemeldet. (…) ➡ weiterlesen Artikel mz-online

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