Lokalnachrichten


In der Jugendarbeit gibt die Ettringer Blaskapelle den Ton an

Dirigent Bernd Schmidt hat allen Grund, auf die Leistungen seiner Musikerinnen und Musiker der Blaskapelle Ettringen stolz sein. Foto: mindelheimer-zeitung.deJAHRESKONZERT
Ettringer Musiker zeigen ihr ganzes Können. Viel Beifall für Klassik, Pop und nostalgische Schlager
Die Blaskapelle Etringen lud zum Jahreskonzert – und die Musikfreunde der Wertachgemeinde füllten die alte Turnhalle.(…)
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Blick 10 Jahre zurück: Freitag, 21. April 2007

Guten Anklang fand der „Abend der Blasmusik“ der Ettringer Blaskapelle am 21. April 2007 in der Turnhalle. Die Jugendkapelle und die Blaskapelle präsentierten ein abwechslungsreiches Konzertprogramm und spielten anschließend zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Christine Kraus und Bernhard Böck wurden für 25 Jahre Aktivität geehrt, Dirigent Bernd Schmidt war 10 Jahre 1. Vorsitzender der Blaskapelle und Leiter der Jugendkapelle und erhielt vom ASM die bronzene Ehrennadel am weiß-blauen Band.

Sabine Schmid, Julia Henkel, Katharina Kögel, Bettina Schweier, Alena-Marie Unglert und Stefan Wilde bestanden den D1-Kurs, Claudia Weh, Julia Lang und Lisa-Marie Böck absolvierten erfolgreich den D2-Kurs und erhielten Anstecknadel und Urkunde.

Text und Fotos Thomas Müller


Sie machen den Weg frei

Unter dem Motto „Wir machen den Weg frei“ wollen Bürgermeister Peter Wachler und sein Stellvertreter Michael Hartmann die Gleise der Staudenbahn zwischen Markt Wald und Ettringen abschnittsweise wieder frei machen und so zu ihrer Reaktivierung beitragen. Bislang parken dort teils Güterwagen. Foto: BaumbergerDIE STAUDENBAHN SOLL WIEDER AUFLEBEN
Wie Markt Wald die Staudenbahn in Richtung Ettringen reaktivieren will
Wenn Markt Walds Bürgermeister Peter Wachler und sein Stellvertreter Michael Hartmann vom Bahnhof in Anhofen aus ein Stück an den Gleisen der Staudenbahn entlangspazieren, kommen jede Menge Kindheitserinnerungen auf: Da drüben stand der Lokschuppen, hier konnte man klettern und sich dort prima verstecken.
Das Areal war aber nicht nur für Generationen von Markt Walder Kindern ein Abenteuerspielplatz, es war vor allem ein wichtiges Stück Infrastruktur. Und wenn es nach den beiden Bürgermeistern ginge, soll es das auch wieder werden.(…) ➡ weiterlesen mindelheimer-zeitung.de

Mindelheimer Zeitung vom 24.01.1986

Ganze Staudenbahn aufs Abstellgleis? Die Entscheidung liegt in Bonn  
Direktion München: Abbau-Arbeiten in Markt Wald auf ieden Fall

Markt Wald (un). Schlägt der Staudenbahn bald das letzte Stündlein? In der weihnachtlichen Hektik ging nämlich im Landkreis der Beschluss des Verwaltungsrates der Bundesbahn unter, vom zuständigen Bundesminister die Verlagerung des Verkehres auf der sogenannten Staudenbahn zwischen Gessertshausen und Markt Wald auf die Straße zu verlangen. Nach diesem Beschluss liegt nun die Entscheidung beim Bundesverkehrsminister Dollinger.

Unabhängig davon will die Bahn bereits im Frühjahr die Anlagen im Bahnhof Markt Wald auf den notwendigen Bedarf zurückschrauben, so sollen zwei Weichen ausgebaut und auch Gleise reduziert werden. (Siehe auch ,,Meine Meinung)
➡ (PDF) Zeitungsartikel

Die alte Staudenbahn 


„Für die Menschen bestand keine Gefahr“

Biogas-Störfall bei Aviretta in Ettringen. Foto: Alf GeigerLandratsamt bestätigt, dass bei Aviretta in Ettringen mehrmals Biogas unverbrannt in die Luft geblasen wurde. Jetzt will die Behörde die Anlage genau unter die Lupe nehmen und hat das Gewerbeaufsichtsamt eingeschaltet 
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Schwefelwasserstoff ausgetreten

Biogas und Schwefelwasserstoff
Biogas ist ein brennbares Gas, das durch Vergärung von Biomasse jeder Art entsteht. Es wird in Biogasanlagen hergestellt, wozu sowohl Abfälle als auch nachwachsende Rohstoffe vergoren werden.
Vor der Biogasaufbereitung besteht die Gasmischung aus den Hauptkomponenten Methan und Kohlenstoffdioxid. Darüber hinaus sind meist auch Stickstoff, Sauerstoff, Schwefelwasserstoff, Wasserstoff und Ammoniak enthalten. Weiterlesen


Retter in Ettringen haben den Generationswechsel vollzogen

Generationswechsel bei der Feuerwehr Ettringen. Auf dem Foto (von links): 1. Vorstand Robert Kugelmann, Ehrenmitglied Wilhelm Böck, Thomas Kohler (25 Jahre), der scheidende Kommandant Johann Schmid, der neu gewählte Kommandant Michael Rüger, der neu gewählte Stellvertreter Roland Kögel und Michael Miller (30 Jahre aktiv). Foto: Michael HenleNEUWAHL
Der bisherige Stellvertreter Michael Rüger übernimmt das Kommando von Johann Schmid, der zum Abschied hoch dekoriert wird (…)
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Der TSV Ettringen will allen Mitgliedern Spaß machen

Sie halten ihrem TSV Ettringen schon seit 50 Jahren die Treue (von links): Alois Martin, Willi Pelzl, Martin Böck und Hans Gammel. Foto: Mindelheimer ZeitungEHRUNGEN
Bei der Mitgliederversammlung zieht der neue Vorsitzende Armin Gödrich Bilanz und bedankt sich bei langjährigen Mitgliedern (…)
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Renate Au (2. von links) ist 60 Jahre im TSV, Georg Böck (rechts) sogar schon 70.Dafür gab es Dank von Armin Gödrich (links) und Uli Theophiel (2. von rechts) Foto: Mindelheimer Zeitung

 


Asyl: Ein Bürgermeister kocht vor Wut

Blick in die Nachbargemeinde Markt Wald (Immelstetten)

Foto: Archivbild: Wilhelm Unfried

Zehn Asylbewerber mussten von Bad Wörishofen nach Immelstetten umziehen. Die Unterkunft dort stand seit zwei Jahren leer und ist in den Augen von Bürgermeister Peter Wachler ohnehin ungeeignet. Foto: Archivbild: Wilhelm Unfried

„Das geht doch nicht“

Zehn Flüchtlinge mussten nach Immelstetten umziehen und haben nun ein Problem. Wie Bürgermeister und Landratsamt helfen wollen. Von Sandra Baumberger

So ganz ist die Wut bei Bürgermeister Peter Wachler immer noch nicht verraucht: Er hätte einfach gerne schon etwas früher erfahren, dass am nächsten Tag zehn Asylbewerber aus Bad Wörishofen in der Unterkunft in Immelstetten einquartiert werden. Dann hätte er die Bürger informieren oder sogar dafür sorgen können, dass die jungen Männer aus Pakistan in Anhofen unterkommen. Denn dort betreibt der Bezirk von Schwaben eine Gemeinschaftsunterkunft, die laut Wachler zu drei Vierteln leer steht.(…)

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Störfall: Schwefelwasserstoff ausgetreten

Das im Faulturm (links) anfallende Biogas sollte eigentlich zur Befeuerung eines Heizkessels verwendet werden. Wenn es jedoch nicht die notwendige Reinheit erreicht, muss es eigentlich in der Fackel (rechts) verbrannt werden, bestätigte Aviretta-Chef Carl Pawlowsky (links vorne). Zuletzt wurden das Biogas und der enthaltende Schwefelwasserstoff aber sogar unverbrannt in die Luft geblasen.

Bei der Firma Aviretta in Ettringen gab es erneut Probleme bei der Verwertung von Biogas. Das Landratsamt hat Berichte des Unternehmens angefordert und sagt: Es hat keine Gefahr für Menschen oder Umwelt bestanden Von Alf Geiger (…)
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Biogas nutzlos durch den Schornstein gejagt

Kommentar von Alf Geiger:
Vertrauen ist gut. Kontrolle besser

Achtung, ein Witz: Der Bankräuber wird auf frischer Tat ertappt. Der Polizist sieht, dass er noch die Scheine in der Hand hat, die er gerade erbeutet hat. Der Beamte stellt den Räuber zur Rede – doch als der ihm verspricht, dass er das bestimmt nie wieder tut und alles doch sowieso gar nicht so schlimm war, dreht sich der Polizist um – und geht nach Hause. Weiterlesen


Florian Schorer ist der Beste seines Fachs

Nach bestandener Gesellenprüfung als innungsbester Metallbauer hat Florian Schorer allen Grund zum Jubeln. Foto: Uwe BoltenDer 19-Jährige kommt aus dem zu Ettringen gehörenden Ort Forsthofen.

Schorer überzeugte die Prüfungskommission mit seiner Arbeit eines Gartentores.
Der Lehrling bei Renner in Schwabmünchen hat in der Metall-Innung die besten Noten.(…)
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Biogas nutzlos durch den Schornstein gejagt

Angeblich rund 100 000 Kubikmeter Biogas fallen pro Jahr bei Aviretta an, davon sollen im vergangenen Jahr gut 80 Prozent in dieser Fackel nutzlos verbrannt worden sein. Jetzt hat das Unternehmen nach eigener Aussage die Probleme im Griff.

Bei der Firma Aviretta in Ettringen wurde Biogas verbrannt, statt wie vorgesehen zur Energiegewinnung genutzt zu werden. Das Unternehmen begründet dies mit technischen Problemen, die jetzt unter Kontrolle sein sollen.

Immer wenn es dunkel wurde, dann bemerkten viele Ettringer auf dem Gelände der Firma Aviretta, die sich das Werksgelände mit UPM teilt, einen hellen Flammenschein. Monatelang ging das so, bis sich MZ-Leser an die Mindelheimer Zeitung wendeten, die dahinter illegale Machenschaften vermuteten und sogar einen „Umwelt-Skandal“ witterten.(…)

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Bitte einsteigen meine Damen!

(von links): Erika Schilling, Busfahrer André Klaverkamp, Josefine Karl, Anni Zeh und Anni Miller. Foto: Maria Schmid

Seniorenbus der Nachbargemeinde Türkheim

(…) Galant hält Busfahrer André Klaverkamp die Türen des kleinen Busses auf und das schon um 8 Uhr in der Früh.
Natürlich hilft er den Damen in den Bus zu steigen und „verspricht“, dass es bald einen „Fahrstuhl“ geben wird.(…) 

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Auch von den Asylbewerbern wird die Hilfsbereitschaft des Ettringers sehr geschätzt!