Geschichte Traunrieds


Inhaltsverzeichnis Traunried

Kapellen

Mindelheimer Zeitung 1978.
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 Überblick: 1259 bis 1978
 

 Eine Chronik von Dr. Martin Kleint

 

 

 

1259 Erste Erwähnung des Weilers Aletshofen.
1282 Erste Erwähnung von Traunried.
1313 Erste Erwähnung von Höfen.
1441 Erste Erwähnung von Forsthofen.
1569 Die Höfe in Höfen gehören dem Margaretenkloster in Augsburg.
1588  Aletshofen wird der Pfarrei in Siebnach unterstellt, nachdem es vorher zu Scherstetten gehörte.
1692 Weiterer Verkauf von zwei Höfen in Höfen an das Margaretenkloster in Augsburg.
1696 wird Aletshofen an die Frühmeßkaplanei in Türkheim verkauft.
1700 Bau der Schmiede.
1712 Bau der Wendelinskapelle.
1777 Bau der Kapelle in Aletshofen.
1785 überläßt das Augsburger Hochstift Forsthofen dem Kloster Steingaden.
1819 Traunried wird eigene Gemeinde. Renovierung der Wendelinskapelle.
1840 Die alte Schmiede wird an der heutigen Stelle wieder aufgebaut.
1880 Bau der Mühle in Höfen.
1865 – 1913 Verkauf von Forsthofer Wald an die Stadt Augsburg.
1885 Bau der Kapelle in Forsthofen.
1911 Bau einer Käsküche in Traunried.
1949 / 50 Renovierung der Wendelinskapelle.
1968 / 77 Teerung der Ortsstraßen.
1.5.1978 Bildung einer Einheitsgemeinde aus den Gemeinden Traunried – Siebnach Ettringen.

Chronik Ettringen