Silvester 2016 in Ettringen

31. Dezember 2016

Sonnenblumenfeld vor vier Monaten:


Stellenangebot

 

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Wir suchen ab sofort Verstärkung in unserem Team:
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» Weitere Infos hier: Ewald Hellwig


Weihnachten 2016

Zweiter Feiertag in der Einheitsgemeinde

Winter in KS 

eigentlich sollte es so aussehen 😉 


Ettringer Kindergarten wächst auf das Doppelte

Spatenstich ist erfolgt. Warum die Erweiterung nötig ist – es liegt nicht in erster Linie an der Zahl der Kinder.

Robert Sturm ist in Feierlaune. Was den Bürgermeister so freudig stimmt: Noch vor Weihnachten beginnen am Kindergarten St. Martin die Bauarbeiten zur Erweiterung. Am kommenden Dienstag erfolgt der symbolische erste Spatenstich. „Dass wir dieses Jahr noch loslegen können, liegt an glücklichen Wetterumständen, aber auch an der zupackenden Firma“, lobt Sturm. Die Einrichtung wird um 560 Quadratmeter vergrößert – auf nahezu das Doppelte ihrer bisherigen Fläche. Ausgebaut wird das Gebäude in Richtung Westen hin zum alten Bahnhof. Die große Freifläche im Süden, auf der die Kinder spielen, bleibt damit unangetastet.(…)

weiterlesen auf mindelheimer-zeitung.de

Früherer Kindergarten (Gelbes Haus)

Kindergarten in den 50ern (Gelbes Haus)

Geschichte des Kindergartens 
Hier hatte bisher Tante Elfi mit ihrer Kollegin über mehrere Jahre hinweg ungefähr 90 Kinder beaufsichtigt und beschäftigt, dabei finanziell unterstützt von der sozial eingestellten Gattin des Chefs der Papierfabrik Frau Lydia Lang. Zum Malen für die Kinder lieferte der Maler Mayer ausrangierte Tapetenbücher. Ansonsten war man auf Spenden in Form von Buntstiften, Holzspielzeug, Puppen oder dergleichen angewiesen (…)
➡  Drei schwäbische Dörfer „Schule“ 

 

  

➡ Blick zurück: 25 Jahre Ettringer Kindergarten


Großes Interesse an „Sozialer Mitte“

 

Gemeinde und Wohnbaugesellschaft stellen Projekt vor und legen die Kosten offen

Großes Interesse zeigten die Ettringer Bürger bei der Auftaktveranstaltung zum Bauprojekt „Soziale Mitte“ in Ettringen. Die Gemeinde und die Wohnbau-Gesellschaft (WBG) Mindelheim hatten zum Informationsabend geladen. Mehrmals mussten die Organisatoren im Mehrzweckraum der Grundschule nachbestuhlen, um dem Ansturm zu begegnen. Insgesamt 90 Interessierte waren vor Ort.(…)
weiterlesen auf augsburger-allgemeine.de

 

 

Exposé (PDF) – Bitte in das Bild klicken!

➡ (PDF) Eine Wohnanlage in bester Lage

➡ (PDF) Ausstattung / Baubeschreibung

➡ (PDF) Preise und Flächen

➡  Projekt „Soziale Mitte“

➡  (PDF) Mit Hündchen und Hamster

 


Wer schneller schießt, darf länger leben

Der Mord an dem aus Siebnach stammenden Forstgehilfen Alois Filser am 20. Mai 1919 in Michelbach (Bayern).

Auf dem Nachhauseweg hörten zwei junge Landwirte gegen 20 Uhr mehrere Schüsse in der Nähe am Waldrand fallen und gingen diesen nach.
Dort fanden sie den am Boden stöhnenden durch Brustschuss schwerverletzten Filser, der sogleich in ihrer Gegenwart verstarb.
Seine Doppelflinte lag daneben, wie später ermittelt, wurden beide Läufe abgefeuert, der Beamte versuchte gerade die Waffe nachzuladen.
30 m entfernt lag ein halbaufgebrochener Rehbock, ein Messer und Patronenhülsen, die Bäume in diesem Bereich waren durch die Schroteinschüsse der Beamtenwaffe gezeichnet.
Die beiden eilten in den Ort und holten Hilfe, doch die bereits angebrochene Dunkelheit verhinderte weitere Nachsuche.
Als am anderen Morgen die Landjäger das Umfeld des Tatortes durchstreiften fielen plötzlich drei Schüsse hintereinander, dort fanden sie den Mörder des Beamten schwerverletzt am Boden liegen, der ihre Stimmen gehört hatte und damit auf sich aufmerksam zu machen, da er zu verbluten drohte.
Es handelte sich um den 23 jährigen mehrmals wegen Wilderei vorbestraften Wilddieb K. Vor Gericht gab er an aus Notwehr geschossen zu haben, er wurde wegen Totschlags zu lebenslänglichen Zuchthaus verurteilt.  

Quellangaben: 1. frei nach Lit. Otto Busdorf, Wilddieberei und Förstermorde, Band II, 1993, Verl. Neumann-Neudamm, mit Genehmigung des Verlages.
Entdeckt von Martin Kleint

Die Vorfahren der Sippe Filser in Siebnach (pdf)
Geschichte Siebnachs

 


Gefrorener Feinstaub in Ettringen

Die Eiskristalle, die sich auf Bäumen, Feldern und Wegen niedergelassen haben, sind gar kein richtiger Schnee. Tatsächlich handelt es sich nur um gefrorenen Feinstaub, den Meteorologen auch Industrieschnee nennen.
Bei Wetterlagen wie derzeit mit viel leichtem Wind aus Norden fungiert die UPM-Papierfabrik als Schneekanone und legt die südlich gelegenen Ortsteile unter eine Puderzucker-Schneeschicht. Vorsicht ist im Verkehr geboten, denn Industrieschnee kann extrem rutschig werden.  Quelle: Mindelheimer Zeitung vom 09.12.16

Ist der Industrieschnee giftig? (…) Wetterexperte Hager gibt Entwarnung: „Letztlich handelt es sich ja nur um ganz feine Asche.“ Wenn nun also ein Kind auf die Idee kommen sollte, den vermeintlichen Schnee zu essen, ist das seiner Einschätzung nach unbedenklich. „Für Asthmatiker und Allergiker kann Feinstaub in der Luft problematisch sein“, sagt Hager. Daher könne es für betroffene Personen sogar besser sein, wenn der Feinstaub aus der Luft gefiltert werde. „Industrieschnee kann aber für Autofahrer und Fußgänger zur Gefahr werden“, warnt Hager, „denn wenn er auf unterkühlten Boden fällt, kann er extrem rutschig werden.“(…)  ➡ Augsburger Allgemeine 


Projekt „Soziale Mitte“ in Ettringen

Hier soll Ettringens „Soziale Mitte“ entstehen.

Hauptstraße 13 ehemals „Seitzabastl“

Großes Interesse an „Sozialer Mitte“

➡ (PDF) Mit Hündchen und Hamster

Ein Mehrwert für Ettringen                

März 2007 Abbruch des Anwesens

 ➡ Hauptstraße 13 damals und heute


Die Sonne kämpft gegen den Nebel

Die Sonne konnte sich heute nicht gegen den zähen Nebel durchsetzen…


Weihnachtszeit beim Gutschabäck

Gutschabäck 2016

 

» Weitere Infos hier: Café Gutschabäck