Die wilde Wertach

“ Über Überschwemmungen wurde natürlich viel geklagt und die Klagen reichen weit zurück.

Am 08. März 1512 beschwerte sich die Gesamtgemeinde bei Herzog Wilhelm in Bayern (1508 – 1550) über einen vorigen Jahres merklich erlittenen Wasserschaden durch die Wertach.
Sie seien der Gefahr preisgegeben, das der ganze Flecken (diesen Namen nach müsste Ettringen einzelne städtische Rechte besessen haben) samt ihren Stücken und Gütern von dem wilden Wasser hinweggeführt werden.  
Mit welch reißender Wucht das Wasser die „Wette“ herabströmte, musste einmal der Türkheimer Bote, von Augsburg kommend, erfahren. 
Trotz Warnung der Leute wollte er das Wasser durchfahren. Dasselbe stürzte den Wagen um und die ganze Wagenladung, bestehend aus Bierfässern, Salz, Zucker, Kaffee, Brot wurde fortgeschwemmt oder vernichtet.“ ➡ (PDF) weiterlesen Originaltext

➡ Drei schwabische Dörfer „Die Wertach“                      ➡ Schlagwort „Wertach“


Obstversteigerung für Schulpreise

„An die Straße nach Türkheim pflanzte die Gemeinde Obstbäume.
Das Obst auf dem Baume wurde alljährlich versteigert und das Erträgnis zum Ankaufe von Schulpreisen verwendet, die nach der Prüfung feierlich verteilt wurden.

In den Achzigerjahren des vorigen Jahrhunderts machte der Staat das Eigentumsrecht auf die Bäume geltend. Nachdem die Gemeinde den Beweis erbrachte, dass sie die Bäume auf  Gemeindegrund gepflanzt habe, blieb sie fortan unbehelligt.“ ➡ (PDF) Originaltext


Nachmittagsspaziergang westlich von Siebnach

Kleine Wanderung am gestrigen Feiertag (Heilige Drei Könige)

➡ Schlagwort „Natur“                ➡  Schlagwort „Kirch-Siebnach“


Morgens an der Wertach beim Oberen Wehr

➡ Schlagwort „Natur“               ➡ Schlagwort „Wertach“


Lebensfreude hält Gigga Hakert jung

 

 

Gigga Hakert ist seit vielen Jahren die Seele des Ettringer Faschings

Jan. 1998 (PDF) Zeitungsartikel 

Schlagwort „Fasching“


Der Ettringer Amtmann (Ammann)

„Geschichtlich bekannt ist der Amtmann Peter Kant.
Mehrere Ettringer beschwerten sich 1503 bei Herzog Albrecht in Bayern dass Peter Kant abhängige Bauern nötige ihm zu dienen. 
Der Rat der Stadt Augsburg klagte den 4.März 1503 bei Herzog Albrecht von Bayern, dass der Amtmann zu Ettringen sich anmaße die Bierschenke und das Holzlehen an sich zu bringen.

Im Amtsgarten

Im Amtsgarten

 

An den Amtmann erinnert heute noch der Amtsgarten beim Schulhaus. In diesem Garten stand einstens das Amtshaus. Darin war die Wohnung des Gerichtsdieners und das Gefängnis.“ ➡ (PDF) Text 

➡  Ettringen als Verkaufs- und Lehnsobjekt


Eine Frau mit „scheckigem Gefieder“

 

 

Eine hochbegabte Außenseiterin schafft sich ihren Platz in der Gemeinschaft

Jan.1998 (PDF) Zeitungsartikel

Die ersten Ettringer Kulturtage


Die ersten Kartoffeln in Ettringen

„Die ersten Kartoffeln brachte die Türkheimer Bötin in einem Handkorbe nach Ettringen.
Sie wohnte in dem Häuschen Hs.Nr. 100 1/2 und machte den ersten Versuch mit dem Kartoffelbau in ihrem vor dem Hause gelegenen Wurzgärtchen um 1780.“
➡  (PDF) Text „Landwirtschaft“

Häuserverzeichnis 


Geschäftseröffnung Obst, Gemüse & Co

Konstanze und Alfons Kerler

 

 

Neuer Laden in der Ortsmitte eröffnet

Dez. 1997 (PDF) Zeitungsartikel

➡ (PDF) Flyer mit Angeboten (DM Preise!)

 

Hauptstraße 19 Damals und heute


Morgenspaziergang westlich von Ettringen

➡ siehe auch „Wintertag“ vom 01.12.2017                 ➡ Schlagwort „Natur“