Bau der Fischtreppe in Siebnach

Sommer 2006: Bau der Fischtreppe beim Kraftwerk an der Wertach

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.scharpf-wasserbau.de


Unternehmensflurbereinigung Ettringen

Die Flurbereinigung Ettringen kam am 28.10.2011 mit der Übergabe eines Brotzeitplatzes an der Unterführung der Umgehungsstraße zum Abschluss.

 

 

 


Blick zurück: Bau des Dorfbrunnens

Früher war dieser Bereich eine Asphaltwüste, in Zukunft soll er als Rückzugsmöglichkeit dienen, die zum Verweilen, zum Spielen und zum „Hoigata“ einlädt.

Wasserstelle wiederbelebt

Da früher einmal gleich in der Nachbarschaft ein Brunnen bestand, der auch als Viehtränke diente, beschloss der Gemeinderat, auch nun wieder Wasserstellen einzurichten. Sie sollen für Kinder und Erwachsene im Sommer Erfrischung bieten.

Da der Jakobspilgerweg durch Ettringen führt, wurde zusätzlich eine Trinkwasserstelle errichtet, an der jeder seinen Durst stillen kann ­ sogar die Hunde, für die eigene Schüsselchen integriert sind. Als Hinweis auf den Jakobsweg ziert eine Muschel aus hellem Kalkstein die Trinksäule. Um den Bereich von parkenden Autos frei zu halten, werden Eisenpoller gesetzt. Für Begrünung sorgen eine Hainbuchenhecke und eine Platane, die auch Schatten spendet. Eine Steinbank lädt zum Sitzen und Liegen ein.

 


Herbstliches Ettringen


Ein Kneipp-Becken mitten im Bach

Ettringen soll eine Kneipp-Anlage am Einheitsplatz bekommen.

(…) Gedacht ist an eine Anlage am Einheitsplatz an der Tussenhause­ner Straße. Sie soll direkt in den Bach hinein gebaut werden. Bauin­genieur Hubertus Schreer legte dem Gemeinderat zwei sehr ähnliche Pläne vor – sie unterscheiden sich in der Zahl der Sitzreihen.

Schreer stellt sich am Bachufer ei­nen ansteigenden Halbkreis mit zwei oder drei steinernen Sitzreihen vor, in dessen Mitte Stufen zum Wasser hinunter führen. Da der Bach zum Kneippen zu seicht ist, müssten Stausteine eingebaut wer­den, um die erforderliche Wasser­tiefe von 40 Zentimetern zu errei­chen, erklärte er. Die Bachsohle müsste gesäubert und von Schlamm befreit werden.

Schreers Vortrag zog eine lebhaf­te Diskussion im Rat nach sich. Da ging es um Versicherungsfragen, um eventuelle Schäden durch Schnee, Eis und Regen und um den Schmutz, der sich unweigerlich an der Staustufe, sammeln werde.

Trotz der Bedenken erhielt das Projekt schließlich eine Mehrheit. Bürgermeister Robert Sturm nannte es „eine interessante Bereicherung für unser Dorf“.(…)


Hauptstraße 17 (Polizeistation) damals und heute

Der Weg entlang der Hauptstraße führt am Haus Nummer 17 vorbei. Hier stand das Austragshaus des Posthalters, der in der Hauptstraße 8 seinen Hof besaß.

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Das Heizkraftwerk in Ettringen wird nicht gebaut

Ausgebrannt Papierfabrik Das Heizkraftwerk in Ettringen wird nicht gebaut. Bürgerinitiativen jubeln

Von Manuela Antosch

Ettringen Erst aufgeschoben und jetzt aufgehoben: Das Heizkraftwerk in Ettringen wird nicht gebaut. Das hat der Papierkonzern UPM, zu dem das Ettringer Werk seit August gehört, gestern mitgeteilt. Damit geht ein Streit zu Ende, der sich seit vier Jahren hinzieht. Damals wurde bekannt, dass die Firma Lang in Ettringen für rund 125 Millionen Euro ein Heizkraftwerk bauen will. Die Gegner sprachen von der zweitgrößten Müllverbrennungsanlage Bayerns. Weiterlesen


Abbruch der Schulturnhalle

Schutthaufen statt Schulturnhalle In diesen Tagen schlägt das letzte Stündlein der Schulturnhalle Ettringen. Auf einstimmigen Beschluss des Gemeinderats wird das brüchige Gebäude abgerissen, da sich eine Sanierung nicht mehr lohnen würde. Der Beton wird danach zu Kies verarbeitet und als Recycling-Material beim Neubau wieder verwendet.

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Hoffest bei den Lechfeld Alpakas

„Alpakas erleben“ hieß es heute auf dem Hoffest bei den Lechfeld Alpakas. Die Organisatoren Theresa und Heinz Kuhne-Pfaff gaben sich viel Mühe, den Besuch bei den Alpakas zu einem außergewöhnlichen Erlebnis zu machen.

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Kreuzschmiede (Kerler) damals und heute

Hausname: Kreuz-Schmied
In der ehemaligen Kreuzschmiede eröffneten im Jahre 1925 in einer kleinen Stube die Geschwister Sirch einen Gemischtwarenladen. Das Geschäft ging im Jahre 1939 an Josef Kerler über, dessen Frau die Nichte der Sirchs war. Sie bauten den kleinen Laden aus.

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