Suchergebnisse zum Schlagwort "Bauarbeiten"


Das Berger Bächlein an der Türkheimer Straße

Selbst das kleine, unbedeutende Berger Bächlein war bei heftigen Unwettern unberechenbar, wenn es neben der Türkheimer Straße aufschäumend herabkam. Früher standen die Häuser eben meist ohne Keller plan zum Straßenniveau, so dass selbst eine geringe Wassermenge über die niedrige Türschwelle sofort eindrang (…)

Erst in den Jahren um 1860 baute der Staat am Gasthof Adler und an der Tussenhauser Straße jeweils eine Brücke. Früher hatten die Anlieger nur Durchfahrten am Berger Bächlein. Es nahm allen Unrat und Abfall mit. Weiterlesen


Hauptstraße 13 (zuletzt Müller Josef) damals und heute

Hauptstraße 13, Hausname: Seitza Bastl 

Abbruch des Anwesens

 

 

 

 

 


Neubau einer Turnhalle


Abbruch des Bauernhofes Siebnacher Straße 7

Der von Thomas Baur erworbene alte Bauernhof in der Siebnacher Str. 7 (früher Andreas Gerner, Therese Hailer, Hausname: Behla) wurde abgebrochen.


Sanierungsarbeiten am Mesnerhaus

Im Ortszentrum steht westlich der Kirche das gelb angestrichene Mesnerhaus, welches früher auch als Schulhaus diente. In seiner Ostwand, die die Begrenzung des alten Friedhofs bildete, sind einige Grabtafeln in die Mauer eingelassen, unter anderem auch die des ehemaligen reichen Tavernenbesitzers Reitmeier. Auf der Nordseit des Hauses befindet sich ein schmaler, einstöckiger Anbau. Hier wohnte der Hilfslehrer, der ja alle ein oder zwei Jahre wechselte.(…)
Text: „Drei schwäbische Dörfer erzählen“ von Dr. Martin Kleint 


Sanierung bezuschusst

Quelle: Wochenkurier

 

Städtebauförderung bringt Mesnerhaus zum Klingen

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Bau der Fischtreppe in Siebnach

Sommer 2006: Bau der Fischtreppe beim Kraftwerk an der Wertach

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.scharpf-wasserbau.de


Blick zurück: Bau des Dorfbrunnens

Früher war dieser Bereich eine Asphaltwüste, in Zukunft soll er als Rückzugsmöglichkeit dienen, die zum Verweilen, zum Spielen und zum „Hoigata“ einlädt.

Wasserstelle wiederbelebt

Da früher einmal gleich in der Nachbarschaft ein Brunnen bestand, der auch als Viehtränke diente, beschloss der Gemeinderat, auch nun wieder Wasserstellen einzurichten. Sie sollen für Kinder und Erwachsene im Sommer Erfrischung bieten.

Da der Jakobspilgerweg durch Ettringen führt, wurde zusätzlich eine Trinkwasserstelle errichtet, an der jeder seinen Durst stillen kann ­ sogar die Hunde, für die eigene Schüsselchen integriert sind. Als Hinweis auf den Jakobsweg ziert eine Muschel aus hellem Kalkstein die Trinksäule. Um den Bereich von parkenden Autos frei zu halten, werden Eisenpoller gesetzt. Für Begrünung sorgen eine Hainbuchenhecke und eine Platane, die auch Schatten spendet. Eine Steinbank lädt zum Sitzen und Liegen ein.

 


Das Heizkraftwerk in Ettringen wird nicht gebaut

Ausgebrannt Papierfabrik Das Heizkraftwerk in Ettringen wird nicht gebaut. Bürgerinitiativen jubeln

Von Manuela Antosch

Ettringen Erst aufgeschoben und jetzt aufgehoben: Das Heizkraftwerk in Ettringen wird nicht gebaut. Das hat der Papierkonzern UPM, zu dem das Ettringer Werk seit August gehört, gestern mitgeteilt. Damit geht ein Streit zu Ende, der sich seit vier Jahren hinzieht. Damals wurde bekannt, dass die Firma Lang in Ettringen für rund 125 Millionen Euro ein Heizkraftwerk bauen will. Die Gegner sprachen von der zweitgrößten Müllverbrennungsanlage Bayerns. Weiterlesen


Abbruch der Schulturnhalle

Schutthaufen statt Schulturnhalle In diesen Tagen schlägt das letzte Stündlein der Schulturnhalle Ettringen. Auf einstimmigen Beschluss des Gemeinderats wird das brüchige Gebäude abgerissen, da sich eine Sanierung nicht mehr lohnen würde. Der Beton wird danach zu Kies verarbeitet und als Recycling-Material beim Neubau wieder verwendet.

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