Suchergebnisse zum Schlagwort "Blick zurück"


Wenn Männer mit Klötzchen spielen…


…finden sie so leicht kein Ende

 

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(…) Ein zentrales Ziel der Straßensanierung war es, zur Kommunikation einladende Ruheplätze für Fußgänger zu schaffen. Früher war dieser Bereich eine Asphaltwüste, in Zukunft soll er als Rückzugsmöglichkeit dienen, die zum Verweilen, zum Spielen und zum “Hoigata” einlädt (…)  ➡  Dorfbrunnen lädt zum Verweilen ein

                 Schlagwort "Dorfbrunnen"

Umgehungsstraße: Ein lachendes und ein weinendes Auge

Ettringer Geschäftsleute sehen der Eröffnung der Ortsumgehung am 16. September 2005  mit gemischten Gefühlen entgegen Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

 

Ein großer Tag für Ettringen wird die offizielle Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung sein, die für den 16. September geplant ist. Nicht alle begrüßen diesen Tag mit ungetrübter Freude. Insbesondere die Geschäftsleute befürchten Einbußen und blicken recht bang in die Zukunft. Die Mindelheimer Zeitung befragte einige von ihnen.
Damals, als die Planungen für eine Umgehungsstraße anliefen, spaltete sich der Ort in eine Pro- und eine Contra-Partei. Zwar kam es letztlich nicht zu einem formellen Bürgerbegehren, weil nicht genug Unterschriften gesammelt werden konnten, und die Gemüter beruhigten sich im Lauf der Zeit auch wieder. Dennoch hat der Riss, der damals durch die Gemeinde ging, Narben hinterlassen, die zum Teil bis heute schmerzen.

Es sind deshalb einige unter den Befragten, die sich zum Thema lieber nicht oder nur anonym äußern wollen. So wie ein Anlieger der Hauptstraße, der für Ettringen als Einkaufsstandort schwarz sieht. „Ich sehe es kommen, dass Ettringen schwer leiden wird“, sagt er. „Außerdem glaube ich, dass weiterhin viele Lkw durchs Dorf fahren werden, weil sie die Maut vermeiden wollen.“

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Gutes Altes pflegen, gutes Neues begrüßen

 


Ettringer Trachtenverein „D’Wertachtaler“ feierte 80-jähriges Jubiläum mit einem farbenprächtigen Waldfest
Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

„Dau sott ma schier gar na gau“, dachten sich viele, als sie von dem Waldfest hörten, zu dem der Ettringer Heimat- und Volkstrachtenverein „D’Wertachtaler“ aus Anlass seines 80-jährigen Gründungsjubiläums einlud.
Gesagt, getan! Einen ganzen Sonntag lang ging’s mit Scharen von Gästen erst feierlich, später lustig zu beim Trachtlerheim und der schönen, neuen Tanzbühne, die bei dieser Gelegenheit auch gleich eingeweiht wurde.

Über das Wetter sind der Worte schon genug gewechselt, deswegen soll nur soviel festgestellt werden: Man war froh, dass es nicht ununterbrochen, sondern nur halbstundenweise regnete und dass die Temperaturen im Plusbereich blieben. Dieser Sommer macht bescheiden. Die Stimmung jedenfalls hätte auch bei strahlendem Sonnenschein nicht besser sein können.(…)

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Auf so viel Reichtum könnte man fast neidisch werden…

Vater Michael, Bärbel (18), Jürgen (15), Martin (12), Roland (10), Carola (4) und Mutter Gabriele mit dem zwei Monate alten Baby Simon.

Vater Michael, Bärbel (18), Jürgen (15), Martin (12), Roland (10), Carola (4) und Mutter Gabriele mit dem zwei Monate alten Baby Simon.

 


Juli 2005
… wenn man nicht wüsste, was diese Art Reichtum kostet: Nerven, Energie, Zeit, ungestörte Nächte und Ausschlafen am Morgen, von Geld gar nicht zu reden. Auf der Habenseite aber stehen Fröhlichkeit, Liebe, Glück, Freude, Zusammenhalt und vieles andere ­ Schätze, die sich nicht aufrechnen lassen. Die Rede ist von der Familie Hartner und ihren sieben Kindern, die hier so fröhlich in die Kamera lachen: Weiterlesen


Blick zurück: Es gab Lob, Kritik und einiges zum Lachen

 


Juni 2005 Großer Andrang und lebhafte Diskussion bei Bürgerversammlung in Ettringen ­ Hauptthema ist die neue Ortsdurchfahrt 
Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

Ettringen Bürgermeister Robert Sturm hatte die Bürgerversammlung in Ettringen in diesem Jahr unter das Motto „Die Einheitsgemeinde blüht“ gestellt. Unter den gedanklichen Blüten, die aus den Reihen der anwesenden Bürger sprossen, waren auch einige Stilblüten, so dass es zwischendurch immer wieder was zu Lachen gab.

Trotz schwüler Hitze war der Saal im Gasthof Rauch gut gefüllt, die Stimmung war konzentriert und sachlich. Es gab Kritik, aber auch Lob für die Gemeinde. Die Versammlung wurde nicht von einzelnen Bürgern dominiert, sondern jeder, der wollte, kam zu Wort.

Zu Beginn zog Städteplaner Hofmann ein kurzes Resümee der mittlerweile fast abgeschlossenen Sanierung der Ortsdurchfahrt. Zwei Jahre dauerte die Maßnahme, die den wohl größten Einschnitt der letzten 30 Jahre ins Ortsbild darstellt.Gekennzeichnet ist das Projekt durch größere Verkehrssicherheit und ein großzügigeres, differenzierteres Straßenbild. Weniger Asphaltwüsten, dafür mehr Grün und mehr Ästhetik ­ so könnte man das Ergebnis zusammen fassen. Weiterlesen


Blick zurück: Erinnerung an Antonie Zimmermann

 
Antonie Zimmermann
Ein Ettringer Original ist tot –
Sie trug 26 Jahre die MZ aus
 
 
 
März 2005 Ettringen (emf). Im Alter von 81 Jahren ist die Ettringerin Antonie Zimmermann gestorben. Bis zuletzt war die hilfsbereite, fleißige Frau unermüdlich tätig.

Antonie Zimmermann wurde in Ettringen als Tochter des Dorfschmieds geboren und wuchs in der Schmiede gegenüber der Kirche auf. Beide Eltern waren kränklich, so dass sie bereits mit zwölf Jahren für sie und die beiden Brüder den Haushalt führen und sich um die kleine Landwirtschaft kümmern musste. Weiterlesen


Wird aus dem Brunnen etwa „Bier“ fließen?

Architekt Hofmann und Steinmetz Schröder bei der Planung des Brunnens

 

Gemeinde Ettringen beteiligt sich am „Paulaner“-Brunnen -Wettbewerb –
50 0000 Euro winken als Siegprämie

Die 50 000 Euro Preisgeld für den ersten Platz seien nicht von Pappe. Die große Frage im Rund der Gemeindevertreter war natürlich,“ob aus dem zu schaffenden Brunnen Wasser oder Bier“ fließen werde.(…)  ➡ 2004 (PDF) Zeitungsartikel

                         Schlagwort "Dorfbrunnen"

Blick zurück: Kindergarten Siebnach feiert 50-jähriges Bestehen

Als die Großeltern noch Kinder waren

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Siebnach (emf). Wie immens die gesellschaftlichen Veränderungen sind, die sich in den letzten 50 Jahren vollzogen haben, das macht man sich meist erst dann bewusst, wenn man aus besonderem Anlass direkt darauf gestoßen wird.

Ein solcher Anlass ist jetzt das 50-jährige Bestehen des Kindergartens St. Georg Siebnach.

Dieser runde Geburtstag soll am Sonntag, 23. Mai 2004, groß gefeiert werden: mit einem Gottesdienst um 10 Uhr in Kirch-Siebnach, mit Ansprachen und einem Tag der offenen Tür mit Kaffee und Kuchen, Mitmachtheater für Kinder und vielen fröhlichen Spielen.

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Blick zurück: Holzbläser feiern Jubiläum

 

 

Ettringer Holzbläser geben am 18. April 2004 ihr Jubiläumskonzert

Ursprünglich waren sie eine Klarinettengruppe innerhalb der Blaskapelle Ettringen. 1994 machten sie sich dann als „Ettringer Holzbläser-Ensemble“ selbständig.
Heuer (2004) können Beate Lang, Oswald Wagner, Hermann Martin und Andreas Stammel das zehnjährige Bestehen ihres Ensembles feiern und auf eine stolze Reihe von Auftritten zurück blicken.

In seiner heutigen Form besteht das Ettringer Holzbläser-Ensemble aus vier B-Klarinetten beziehungsweise drei B- und einer Bass-Klarinette. Die vier Mitglieder teilen sich auch die organisatorischen Aufgaben: Oswald Wagner betreut die Noten, Beate Lang kümmert sich ums Geld, Hermann Martin versucht als Conférencier die Stücke dem Publikum näher zu bringen, und Andreas Stammel ist für die Chronik zuständig.

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Gedenkstein soll die Einheit dokumentieren

 


Einheitsgemeinde Ettringen / Siebnach / Traunried

Entstanden auf Anregung des 2. Bürgermeisters Josef Aigster, der die Einheit pflegte.(…) ➡ Okt. 2003 (PDF) Zeitungsartikel

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