Suchergebnisse zum Schlagwort "Blick zurück"


Trinkwasserbeschaffung in früheren Zeiten

„Zur Herbeischaffung des Trinkwassers für Menschen und Tiere wurden früher Brunnen gegraben, deren Wasser durch Eimer (Ziehbrunnen) an die Oberfläche gefördert wurde.
So ein Ziehbrunnen befand sich noch bis 1870 bei Hs.Nr.53. ➡ heute Hauptstr.15

An Stelle der Ziehbrunnen kamen die Pumpbrunnen. Im Jahre 1902 wurde die jetzige (1920!) Wasserleitung mit einem Kostenaufwande von 40 000 Mark von Raith in Ottobeuren erbaut.“ ➡ (PDF) Originaltext   ➡ Schlagwort „Geschichtsbüchlein“

Dr. Kleint (Drei schwäbische Dörfer erzählen) berichtet:
  • Natürlich flackerten der Typhus und die Cholera allerorts immer wieder auf durch den Genuss von verunreinigtem Trinkwasser.
  • In den Jahren 1962/63 musste die Versorgung unserer Ortschaft mit Wasser gänzlich erneuert werden, da man fürchtete, dass durch ausgebrachte Gülle eine totale Verschmutzung des Trinkwassers eintreten könne.
    Und prompt passierte es, als plötzlich infolge einsetzender Schneeschmelze sich Gülle mit dem Brunnenwasser mischte. Zum guten Glück zu einem Zeitpunkt, als der neue Brunnen bereits fertiggestellt war.
  • 1992: Siebnacher wollen kein Staudenwasser trinken

1991: Kommunion in Ettringen

Sonntag, 07. April 1991

Kommunionkinder von 1899


Zerfall der alten Höfe macht Sorgen

 

 

Bürgerversammlung in Ettringen 1999

  • Alte Höfe entscheidend für das Ortsbild
  • Bauland wird nur maßvoll ausgewiesen
  • Alle Bürger wünschen sich sehnlichst eine Umgehungsstraße
    März 1999 (PDF) Zeitungsartikel
Die „gute Stube“ Ettringens

Schlagwort „Damals und heute“

Das Anwesen in den 50ern


➡  Hauptstraße 25 damals und heute

➡ Neubaugebiet Enzianring


Hubert und Karolina Sirch feierten Goldene Hochzeit

 

 

Geheimnis: Das Beste daraus machen

Feb. 1999 (PDF) Zeitungsartikel


Erinnerung an Konrad Pfänder

 

 

Durch einen tragischen Unfall starb im Dezember 1998 der Ettringer Gemeinderat Konrad Pfänder

Dez.1998 (PDF) Zeitungsartikel

 


Die alten Häuser

(…) „Die ältesten Häuser waren aus Holz gebaut und mit Stroh gedeckt.(…)
Die weit überwiegende Mehrzahl der Häuser zeigte bis um 1870 Strohdächer, ein Beweis, dass das Dorf im Laufe der Zeit von größeren Feuersbrünsten verschont blieb.
Erst nach 1870 wurden durch Brandstiftung mehrere Anwesen eingeäschert.
So z.B. Hs-Nr. 5, 19, 23, 90, 91, 60, 61, 62

Zum Baue der Häuser konnte man bis zur Eindämmung der Wertach ein sehr geschätztes Baumaterial umsonst oder gegen geringe Vergütung haben, Flusssand. Nach jedem  Hochwasser blieb solcher mehr oder weniger im überschwemmten Gebiete zu allgemeiner Benützung liegen. Weiterlesen


Ettringen macht Nägel mit Köpfen

 

 

Ost-Trasse für „Kreisstraßenergänzung“ im neuen Flächennutzungsplan favorisiert.
Öffentliche Sitzung ohne Zuhörer

Dez.1998 (PDF) Zeitungsartikel

Bau der Umgehungsstraße


Entstehung der Familiennamen

„Familiennamen existierten im 14. Jahrhundert noch nicht.
In den alten Urkunden wurden die in Frage kommenden Personen entweder nach dem Hausnamen oder nach dem Gewerbe oder nach Spitz-, Spott- und Kosenamen benannt oder es wurden besondere Kennzeichen, Merkmale und Körpereigenschaften oder Körpergebrechen dem Taufnamen beigefügt und auf diese Weise bildeten sich die Geschlechts- und Familiennamen, was größtenteils schon im 15.Jahrhundert geschehen sein mag. Das älteste Geschlecht in Ettringen sind die „Lang“.“ ➡ (PDF) Originaltext

                      ➡ Die alten Hausnamen     ➡ Schlagwort „Geschichtsbüchlein“


Königin der Instrumente in Ettringen feierlich geweiht

 

 

  • Neue Orgel: 1491 Pfeifen und 24 Register
  • Eine Orgel zum Lobe Gottes
  • Leichtfüßig und ohne jeden Makel

    Nov. 1998 (PDF) Zeitungsartikel
    ➡ (PDF) Festschrift Orgelweihe

St. Martin Ettringen      ➡ Berichte und Fotos aus der Pfarreiengemeinschaft


Der Ettringer Bader

Der Bader, der eine öffentliche Badestube hielt in Haus Nr. 17 (Elektro Rindle), ließ auch nötigenfalls zur Ader oder schröpfte etc.

Neben der körperlichen Reinigung des Badenden hatte der Bader später auch das Bart und Haarschneiden zu befolgen. (…)

Zum Haar- und Bartscheren erschienen die Männer gewöhnlich am Samstagnachmittag oder am Sonntagfrüh. Für diese Dienstleistung zahlte  jedermann jährlich 1 Gulden, außerdem hatte der Bader die Nutzung des Schermahdes.“(…)
➡ (PDF) Originaltext  ➡ Schlagwort „Geschichtsbüchlein“