Suchergebnisse zum Schlagwort "Schule"


Blick zurück: Abschied von der Schule 1987

Helmut Schroller verabschiedet sich als Rektor – Roswitha Siegert tritt seine Nachfolge an

➡ (PDF) Zeitungsbericht

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Geschichte der Ettringer Schule 
Geschichte der Siebnacher Schule


Blick zurück: Schüler pflanzten Birke 1984

23. Mai 1984Fehle: Zwei neue für jeden gefällten Baum
Ettringen (wr). Im Gemeinderat wurde von Josef Aigster die Anregung gegeben und gleichzeitig der Vorschlag gemacht, Schüler mit in die Aktion einzubinden, und das ehemalige Ratsmitglied Franz Duscher hatte zugesagt, einen Teil der Kosten zu übernehmen: Der Radweg von Ettringen zum Ortsteil Siebnach sollte begrünt werden.

Da die Staudenbahn wieder reaktiviert werden soll wurde bereits 2016 mit der Abholzung begonnen!

Jetzt wurde die Aktion mit der Pflanzung einer Birke durch Schülerinnen und Schüler der Ettringer Hauptschule abgeschlossen.
Insgesamt wurden entlang des Weges 300 Pflanzen gesetzt.
Der ,,Tag des Baumes“ wurde zum Anlaß für die abschließende Pflanzung genommen.
Sie wurde mit Liedern und Gedichten umrahmt. Rektor Helmut Schroller verwies darauf, dass früher der Wald radikal und gedankenlos abgeholzt wurde und heute jeden gefällten Baum die Achtung und der Schutz der Natur wieder im Vordergrund stünden.
Bürgermeister Walter Fehle hob die Funktion der Bäume als Sauerstoffspender hervor und warnte davor, die drohende Umweltkatastrophen zu übersehen.

Die Pflanzung der Birke sah Fehle ,,symbolisch für die ganze Gemeinde“. Er appellierte an
die Schüler, in Zukunft die Natur liebenswert zu erhalten und aktiv dazu beizutragen.
Fehle abschließend zu den Schülern: ,,Wenn ihr später selbst einen Garten habt,
dann setzt auch Bäume und Sträucher. Und wenn wirklich einmal ein Baum gefäIlt
werden muss, dann pflanzt zwei neue dafür“. (Archiv Dr. Kleint)

➡ Im „Klassenzimmer im Freien“ wurden 2011 zwei Walnussbäume gepflanzt…


Die „Säbener Straße“ Ettringens

Der Ettringer Schulsportplatz in den 50er und Anfang der 60er Jahre.

Hier trafen sich täglich, bereits nach Schulschluss, die Ettringer Fußballtalente zum Kicken. 
Mit großem Unverständnis reagierten die Spieler, wenn der Abpfiff bei Einbruch der Dämmerung durch den weniger fußballbegeisterten Herrn Zacher erfolgte. 

So manches Ausnahmetalent wurde schon gegen Mittag von seinem Vater aus der Mannschaft genommen und mit einer Ohrfeige zur Feldarbeit eingeladen.
Wer erinnert sich noch an das rote Limo vom Heckel? Genuss „pur“!

Luftaufnahme 2007

Geschichte der Ettringer Schule

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Blick zurück: Gemeinde plant neues Rathaus

Beim Hauptschultag der Albert-Schweitzer-Volksschule am Donnerstag, den 06. April
2006 fanden die Modelle und Pläne der Klasse 8b für ein neues Rathaus große
Aufmerksamkeit und viel Lob bei den zahlreichen Besuchern.

Text und Fotos: Hartmuth Schmidt


Abschied von der Schulbank 1954

Rektor Heinrich Weinkopf mit Gattin Anna im Jahre 1975 - Bild: Fotoarchiv Dr. Martin Kleint

 

12 Mädchen und 19 Buben wurden als erster Jahrgang aus der neuen Ettringer Schule von Hauptlehrer Weinkopf feierlich entlassen…

 


1951 wird Hauptlehrer Ott 90 Jahre alt

Auszug aus der Ortschronik von 1951

Originaltext:

„In körperlicher und geistiger Frische kann Hauptlehrer Max Ott, Langenneufnach seinen 90. Geburtstag feiern.

Nach Beendigung seiner Studien an der Präpararandenschule in Markt-Oberdorf und am Lehrerseminar in Lauingen, führte ihn sein Weg als Volksschullehrer über Peterstal, Wollmetshofen, Leitershofen, Pestenacker, Prettelshofen und Langenhaslach nach Ettringen.

Dort trat er nach 45 jähriger Berufstätigkeit in den Ruhestand. Er wollte ihn in Augsburg verleben, aber wie so viele andere zwangen auch ihn die unglücklichen Kriegsverhältnisse, die Stadt zu verlassen und nach Langenneufnach zu übersiedeln.

Als Schulmann war es ihm vergönnt, tausenden von Kindern und jungen Menschen, die ihn begeistert verehrten, das Rüstzeug für ihren künftigen Lebenslauf zu geben.

Daneben war er als hervorragender Musiker bekannt. Er leitete als Organist und Chorregent, wie als Dirigent von Gesangsvereinen wertvolle Arbeit .

Heute noch marschiert der rüstige Neunziger jeden Sonntagvormittag  von Langenneufnach nach Wollmetshofen, um dort, wie vor 60 Jahren, seinen Kirchenchor zu dirigieren.“


Erfolgreiche Berufsschüler im Jahre 1952

1-bzAuszug aus der Orschronik von 1952:

Originaltext:

„1952 August 01 
Beim Berufswettkampf der Berufsschule Bad Wörishofen waren heuer auch Lehrlinge aus Ettringen erfolgreich.

Einen zweiten Preis erhielt der Mechanikerlehrling Reinhold Kuhn (Lehrmeister Sontheimer – Kuhn), während der Sattler- und Tapeziererlehrling Josef Kraus (Meister Herbert Hauke) einen vierten Preis bekam.“


Klassenfotos – Klassentreffen

Klassenfoto der Klassen 5-7 mit Lehrer Kuchenbaur 1934

 

Neue Galerien bei „Drei schwäbische Dörfer“ eingefügt.


Blick zurück: Einweihung des ersten Schulgebäudes

Blick ins Jahr 1953 der Ettringer Ortschronik 


Blick zurück: Taufe der Albert-Schweitzer-Schule

 Im November 2000 fand ein großes Fest  mit Kindern, Eltern, Lehrern und Ehrengästen zur Namensgebung der Ettringer Volksschule statt.