Suchergebnisse zum Schlagwort "Schule"


1994: Grünes Licht für neue Volksschule

Ettringer Gemeinderat segnet geänderten Plan ab

➡ (PDF) Zeitungsartikel

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1993/94: Jahresabschlusssitzung und Übergabe des Hausmeisterdienstes

Jahresabschlusssitzung mit festlichem Essen
➡ (PDF) Zeitungsartikel

Juni 1994: Elisabeth und Fritz Schnölzer übergeben Hausmeisterdienst

 

 

➡ (PDF) Zeitungsartikel


1992: Gemeinsamkeit beim Ettringer Schulfest

Eltern, Kinder und Lehrer trugen zum Gelingen bei

➡ (PDF) Zeitungsartikel

➡ VIDEO Schulfest 1990

➡ Schlagwort „Schule


1991: Schulgarten „Blühende Erfolge“

Blühende Erfolge mit der Blume des Jahres
Schulgartengruppe praktiziert sinnvollen Naturschutz

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Schulgarten übergeben 1989

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1989: Schulgarten übergeben

Mit dem Schulgarten wuchs die Freude
Fröhlich heitere Feier neben der neuen grünen Oase
➡ (PDF) Zeitungsartikel   ➡ „Schule


1989: Hartmuth Schmidt wird ausgezeichnet

Landrat Dr. Hermann Haisch zeichnet Hartmuth Schmidt aus

➡ (PDF) Zeitungsartikel

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1987: Abschied von der Schule

Helmut Schroller verabschiedet sich als Rektor – Roswitha Siegert tritt seine Nachfolge an

➡ (PDF) Zeitungsbericht

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Geschichte der Ettringer Schule 
Geschichte der Siebnacher Schule


Kampfansage aus Ettringen

Das Schulmodell „9+2“ soll auch künftig in Ettringen angeboten werden. Darüber freuen sich (von links) Schulrätin Ursula Abt, Schulamtsdirektorin Ursula Fuß und Anna Neumayer, die Rektorin der Albert-Schweitzer-Volksschule. Bürgermeister Robert Sturm war zwar froh, die Zukunft des Modellprojekts in Ettringen gesichert zu wissen – an seinem Zorn über die Vorgehensweise der Nachbargemeinde Untermeitingen konnte das aber kaum etwas ändern. Foto: Alf GeigerEttringens Bürgermeister und der Unterallgäuer Landrat gehen auf den Landkreis Augsburg und Untermeitingen los.
Landrat Martin Sailer sieht sich persönlich getroffen
Er werde die „Kampfansage“ annehmen, erklärte Sturm nach der Sitzung des Schulverbandes Ettringen: „Wir nehmen den Fehdehandschuh auf. Wir haben keine Angst vor Untermeitingen!“(…)
➡ weiterlesen schwabmünchner-allgemeine      ➡ „Wer so etwas behauptet, der lügt“


„Wer so etwas behauptet, der lügt“

Das Schulmodell „9+2“ soll auch künftig in Ettringen angeboten werden. Darüber freuen sich (von links) Schulrätin Ursula Abt, Schulamtsdirektorin Ursula Fuß und Anna Neumayer, die Rektorin der Albert-Schweitzer-Volksschule. Bürgermeister Robert Sturm war zwar froh, die Zukunft des Modellprojekts in Ettringen gesichert zu wissen – an seinem Zorn über die Vorgehensweise der Nachbargemeinde Untermeitingen konnte das aber kaum etwas ändern. Foto: Alf GeigerDass Nachbargemeinde Untermeitingen jetzt auch das Angebot „9+2“ an seiner Mittelschule anbieten will, bringt Ettringens Bürgermeister Robert Sturm mächtig in Rage

Bürgermeister Robert Sturm ist stocksauer: Sauer auf seinen Amtskollegen Simon Schropp aus der Nachbargemeinde Untermeitingen. Sauer auf das Schulamt Augsburg-Land. Sauer auf die Bürgermeister des südlichen Augsburger Landes. Sauer auf den Augsburger Landrat Martin Sailer. Sauer auf die Regierung von Schwaben.(…)
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1984: Schüler pflanzten Birke

23. Mai 1984Fehle: Zwei neue für jeden gefällten Baum
Ettringen (wr). Im Gemeinderat wurde von Josef Aigster die Anregung gegeben und gleichzeitig der Vorschlag gemacht, Schüler mit in die Aktion einzubinden, und das ehemalige Ratsmitglied Franz Duscher hatte zugesagt, einen Teil der Kosten zu übernehmen: Der Radweg von Ettringen zum Ortsteil Siebnach sollte begrünt werden.

Da die Staudenbahn wieder reaktiviert werden soll wurde bereits 2016 mit der Abholzung begonnen!

Jetzt wurde die Aktion mit der Pflanzung einer Birke durch Schülerinnen und Schüler der Ettringer Hauptschule abgeschlossen.
Insgesamt wurden entlang des Weges 300 Pflanzen gesetzt.
Der ,,Tag des Baumes“ wurde zum Anlaß für die abschließende Pflanzung genommen.
Sie wurde mit Liedern und Gedichten umrahmt. Rektor Helmut Schroller verwies darauf, dass früher der Wald radikal und gedankenlos abgeholzt wurde und heute jeden gefällten Baum die Achtung und der Schutz der Natur wieder im Vordergrund stünden.
Bürgermeister Walter Fehle hob die Funktion der Bäume als Sauerstoffspender hervor und warnte davor, die drohende Umweltkatastrophen zu übersehen.

Die Pflanzung der Birke sah Fehle ,,symbolisch für die ganze Gemeinde“. Er appellierte an
die Schüler, in Zukunft die Natur liebenswert zu erhalten und aktiv dazu beizutragen.
Fehle abschließend zu den Schülern: ,,Wenn ihr später selbst einen Garten habt,
dann setzt auch Bäume und Sträucher. Und wenn wirklich einmal ein Baum gefäIlt
werden muss, dann pflanzt zwei neue dafür“. (Archiv Dr. Kleint)

➡ Im „Klassenzimmer im Freien“ wurden 2011 zwei Walnussbäume gepflanzt…