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Blasmusikserenade – Glanzauftritt der Blaskapelle Ettringen

Am Donnerstagabend, den 31. Juli 2025, verwandelte sich der Kapellenplatz vor der Frauenkapelle in Oberrammingen in eine stimmungsvolle Konzertbühne. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher von nah und fern waren gekommen, um die Serenade mit drei Kapellen zu genießen: der Blaskapelle Ettringen unter der Leitung von Sabine Rüger, der Jugendkapelle Rammingen unter der Leitung von Alexandra Rest sowie der Stammkapelle des Musikvereins Rammingen unter der Leitung von Hermann Hintner.

Besonders glänzen konnte dabei die Blaskapelle Ettringen, die nicht nur den festlichen Auftakt übernahm, sondern mit ihrem präzisen und zugleich warmen Klang für besondere musikalische Momente sorgte. Schon mit dem Eröffnungsstück Die Sonne geht auf von Rudi Fischer gelang den Ettringer Musikerinnen und Musikern ein mitreißender Start, der die Zuhörer sofort in den Bann zog. Ihr Auftritt wurde von vielen Gästen als einer der Höhepunkte des Abends empfunden. Weiterlesen


Blickfang in Ettringens neuem Baugebiet

   VERÖFFENTLICHT MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG DER HAUSEIGENTÜMER

Im Baugebiet an der Hochstraße in Ettringen entsteht derzeit ein beeindruckendes Holzhaus – kurz vor der Fertigstellung und schon jetzt ein echter Blickfang.
Es steht stellvertretend für eine Bauweise, die Nachhaltigkeit, Wohnkomfort und modernes Design verbindet.

Holzhäuser bieten zahlreiche Vorteile:
Nachhaltigkeit: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff mit einer hervorragenden CO₂-Bilanz.
Gesundes Raumklima: Die natürlichen Materialien sorgen für eine angenehme Luftfeuchtigkeit und ein behagliches Wohngefühl.
Kurze Bauzeiten: Durch die Vorfertigung vieler Bauteile lässt sich ein Holzhaus meist schneller errichten als ein Massivhaus.
Exzellente Dämmwerte: Holz verfügt über natürliche Dämmeigenschaften und spart somit langfristig Energie.

Das Projekt in Ettringen zeigt: Holzbau ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch architektonisch attraktiv und zukunftsweisend.

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Windräder auf den ehemligen Sender Flächen?

 

              Schlagwort ⇒  Sender bei Ettringen 

Sonnenstrom aus Amberg und Ettringen

Der Solarpark auf dem Gelände des ehemaligen Wertachtal-Senders wächst weiter. Die Betreiber würden auch gerne Windkraftwerke errichten.  zum Artikel MZ Plus

Nur Ettringen ist gegen den Solarpark (2017) 

(…) Wenn es am Ende aber bei der jetzt vorliegenden Erweiterung bleibe, dann könne man sich wohl oder übel damit abfinden, meint Ettringens Bürgermeister Robert Sturm gelassen, denn: „Vorher war das Areal mit den hohen Sendemasten ja auch nicht gerade schön. Und jetzt stehen halt die hässlichen Sonnenkollektoren dort“. ➡ Beim Solarpark funkt Ettringen dazwischen 

                          Schlagwort ⇒ Sender

Es war einmal ein Café Luipold

Rodung des ca. 1700 m² großen Grundstücks

Blick auf das Grundstück von Hauptstraße 17

Das Grundstück  wurde jetzt von der Singold Wohnbau GmbH erworben.

Zur Geschichte des Hauses

Im Hause Hauptstraße 23 begann man im August 1948 in der guten Stube Bier auszuschenken.
1959 brannten der Stadel und die Stallung bis auf die Grundmauern ab, wie auch der Dachstuhl des Wohnhauses.
Jetzt baute der Besitzer das gesamte Gebäude für Gastwirtschaft und Übernachtung aus und nannte es “Café Luipold”.

Es florierte während des  ➡ Senderbaues sehr gut, auch übernachteten hier viele Vertreter und Monteure der Papierfabrik.
Die eine Tochter heiratete einen gewissen Biermann, der durch den Krieg nach Ettringen gekommen war. Er selbst stammte aus Magdeburg und hatte eine Vorliebe für gute Weine. Mit seinem guten Weinkeller zog er natürlich Weinliebhaber an.
Die andere Tochter, Erika, allgemein Bobby genannt, heiratete einen gewissen Berger, der durch den Senderbau hierher kam.(…)   Am 01.10.2009 wurde die Gastwirtschaft geschlossen.

Text: Dr. Martin Kleint „Drei schwäbische Dörfer erzählen“

Blick zurück: ⇒ Rommé Abende im "Café" für den guten Zweck

Siebnach im Dritten Reich: Der Fliegerangriff auf Schwabmünchen

Am 4. März 1945 wurde Schwabmünchen von einem schweren Bombenangriff heimgesucht, bei dem 61 Einwohner getötet wurden. Da der Zugang zu Luftschutzbunkern Kriegsgefangenen, Polen und sogenannten Ostarbeitern ab 1942 grundsätzlich untersagt wurde, befand sich unter den Opfern vier osteuropäische bzw. russische Zwangsarbeiter: drei Männer vom Lager Kroen und eine Zwangsarbeiterin, die als Landarbeiterin verzeichnet wurde. Ein Viertel des Stadtgebietes wurde total zerstört, zwei Drittel wurden schwer beschädigt. Am 27. April 1945 sind die Amerikaner kampflos in Schwabmünchen einmarschiert. (WIKIPEDIA)

Erinnerungen von Stefan Schmid

Am Sonntag, den 4. März 1945 lag ich vormittags auf dem Sofa in der Wohnstube und hörte den Luftalarm-Sender der mit seiner Erkennungsmelodie in Betrieb war. Das war das Signal, dass demnächst eine Warnung über feindlich Bomber, die sich in unserem Raum befinden, gemeldet wird.(…) ➡ weiterlesen (PDF)

Schwabmünchner „Zeitzeugen des Grauens“ erzählen… 

Alle Infos zum Film und die aktuellen Vorführtermine…
                  Geschichte: Siebnach im Dritten Reich

Wie der Wertachtalsender die Gemüter erhitzte

Vor 50 Jahren erfolgte die Grundsteinlegung zum Wertachtalsender. Um ein Haar wäre die Anlage nach der Kreisstadt Mindelheim benannt worden.

 

                         Schlagwort "Sender"

Pisterhof – Kurzwellensender – Solarpark

„Zum alten Stammgut Ostettringen gehörte seit etwa 60 Jahren (von 1923 an gerechnet!) der in der Amberger Gemeindeflur gelegene Pisterhof (von pistira = Weide) 600 Tagwerk groß. Es war das eine öde, fast nutzlose Fläche.
Graf Recherg ließ sie durch einen württembergischen Schäfer, unter Vorgabe, daselbst eine Schafzüchterei zu errichten, kaufen.

Die Gemeinde war froh, diese Ödung an den Mann zu bringen und gab sie für eine ganz geringfügige Summe ab. Graf Rechberg kannte die ganz vorzügliche Wirkung des künstlichen Düngers auf diesem Boden und machte mit dem Kaufe ein vorzügliches Geschäft.
Durch Anwendung der künstlichen Düngemittel wurden dann aber auch der Feldbau der ganzen Gemeinde gehoben und die Bewohner gelangten zum Wohlstand.“ Früher wurden die Amberger als Fegsandhändler verspottet.“ ➡ (PDF) Originaltext

Der Pisterhof 1968 kurz vor dem Abbruch

Der Pisterhof 1968 kurz vor dem Abbruch

 

Schlagwort: „Sender“

 


Die wilde Wertach

“ Über Überschwemmungen wurde natürlich viel geklagt und die Klagen reichen weit zurück.

Am 08. März 1512 beschwerte sich die Gesamtgemeinde bei Herzog Wilhelm in Bayern (1508 – 1550) über einen vorigen Jahres merklich erlittenen Wasserschaden durch die Wertach.
Sie seien der Gefahr preisgegeben, das der ganze Flecken (diesen Namen nach müsste Ettringen einzelne städtische Rechte besessen haben) samt ihren Stücken und Gütern von dem wilden Wasser hinweggeführt werden.  
Mit welch reißender Wucht das Wasser die „Wette“ herabströmte, musste einmal der Türkheimer Bote, von Augsburg kommend, erfahren. 
Trotz Warnung der Leute wollte er das Wasser durchfahren. Dasselbe stürzte den Wagen um und die ganze Wagenladung, bestehend aus Bierfässern, Salz, Zucker, Kaffee, Brot wurde fortgeschwemmt oder vernichtet.“ ➡ (PDF) weiterlesen Originaltext

➡ Drei schwabische Dörfer „Die Wertach“                      ➡ Schlagwort „Wertach“


1995: Sendestelle Wertachtal: Sprachrohr in die Welt

Ettringer Anlage eine der leistungsstärksten Europas

➡ (PDF) Zeitungsartikel

 

➡ Schlagwort „Sender“