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Die Schule 1985

HELMUT SCHROLLER, Rektor und Leiter der Volksschule Ettringen, konnte dieser Tage sein 40jähriges Dienstjubiläum begehen. Die Überreichung der Dank- und Anerkennungsurkunde des Freistaates Bayern erfolgte im Rahmen einer kleinen Feierstunde durch Landrat DR. HERMANN
HAISCH und den leitenden Schulamtsdirektor EDWIN MENZEL. Helmut Schroller stammt aus Auscha/Sudetenland. Nach Kriegsdienst, Gefangenschaft und Aussiedlung fand er 1946 zunächst in Apfeltrach eine neue Heimat. Nach dem Studium der Pädagogik in Lauingen begann Schroller 1949 seine schulische Berufslaufbahn in Ettringen. 1967 erfolgte die Ernennung zum Rektor und Leiter dieser Schule.
ln die Amtszeit des engagierten, bei Kollegen, Eltern und Schülern gleichermaßen geschätzten Pädagogen fielen die Gründung des Schulverbandes Ettringen, die Errichtung des Schulerweiterungsbaus und der Bau der Schulturnhalle ein echtes Anliegen des Jubilars ist unter anderem auch die Förderung und Pflege des musischen Bereichs an seiner Schule.

Lehrerkollegium 1985

Lehrerkollegium 1985

 


Veranstaltungen 1985

Fußballturnier Lehrer – Schüler  ( „Schmerzhafte“ Niederlage für die Lehrer);  Verabschiedungen


Das Hausmeisterehepaar DORA und EDUARD SOROCEAN, das mehr als dreißig Jahre lang Dienst an der Ettringer Volksschule versah, ging mit Beginn des neuen Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand. Bei der Verabschiedung durch Bürgermeister WALTER FEHLE und Rektor HELMUT SCHROLLER mit seinem Lehrerkollegium wurden die Verdienste des Ehepaars für die Schule besonders hervorgehoben und ihm für die große Umsicht und den unermüdlichen Fleiß gedankt. Erinnerungen wurden wach, als die Soroceans von den Jahren sprachen, als es noch Schülerspeisung gab, eine Klasse im Saal der „Kronen-Wirtschaft“ untergebracht war
und die Hausmeisterwohnung im alten Spritzenhaus ein „verlockendes Angebot“ darstellte.

Die Reminiszenzen an die Ettringer Schulgeschichte verstand Dora Sorocean in Verse zu packen, sehr zum Vergnügen der Anwesenden. Neuer Hausmeisterin Ettringen wurde Anton Schwarz-enbacher. 

Erinnerungen von Dora Sorocean

Es ist scho lang, lang her,
30 Jauhr, noi, no mehr!
Gmoid schrieb eine Stelle aus
mit ’ner Wohnung im alta Spritzahaus.
Feudal war die, ’sisch it zum Saga,
unter dr Kucha war dr Leichawaga.
Doch Turnhalle und d’Schual versorga war dabei, unser heutiges Haus III. (…) 

Erinnerungen als PDF

 

Erste Hausmeisterwohnung der Soroceans

Abschiedsessen bei der Vroni

Abschiedsessen bei der Vroni

Abschiedsessen bei der Vroni

Abschiedsessen bei der Vroni


 

1985 Kinder helfen Kindern in Not

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Das Jahr 1972

1972 Hauptberuflicher Bürgermeister in Ettringen

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WALTER FEHLE

  

 

1972 Konrad Böck zweiter Bürgermeister
– Vereidigung im Ettringer Rathaus

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1972 Stätte der Verkehrserziehung
– Praktische Verkehrserziehung in Ettringen

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Berichte – Fotos – Videos

2025

2024

Pater Michael ist neuer Dekan für Mindelheim

2023

2022

Fronleichnamsprozession

2018

Außenrestaurierung St. Martin 
2017

 

Fronleichnam 

2015 Maiandacht in der Baindlkapelle 
2012 
2009 Ehrung von Walter Fehle 
2006
2005
2004 1000 Stunden Arbeit für das Dorf 
2001 (PDF) Abschied von Pater Norman – Pater Shaji begrüßt 
2003 Gottesdienst zum 5-jährigen Bestehen der Pfarreiengemeinschaft 
1998
1995
1994 40jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Brazdil 
1993 Weihe St. Anna Kapelle Siebnach 
1992 Organistin Maria Fehle verabschiedet 
1962 – 1995 Erinnerungen an Geistl. Rat Herbert Brazdil 
1991 Kommunion in Ettringen 
1990 Pfarrgemeinde feiert Maria Fehle
1989
1987 Trauer um Geistl. Rat Ignatz Britzelmayr 
1979
1962 Pfarrer Brazdil installiert in Ettringen 
1950 St.Georg in Siebnach erhält neues Geläut 
1949    Glockenweihe in Ettringen 
1848 (PDF) Pfarrer für Siebnach gesucht

Blick 40 Jahre zurück: GMR gegen Ansiedlung eines Supermarktes

Gemeinderat bezieht klare Position: Gegen Ansiedlung eines Supermarktes

Tenor der Beratung: Bevölkerung ist ausreichend versorgt

Ettringen (wr). Einstimmig abgelehnt hat der Gemeinderat die Anfrage eines auswärtigen Bauwerbers, in Ettringen einen Lebensmittelsupermarkt zu erstellen. Rechtlich „zu Hilfe“ kam die Tatsache, dass dafür kein Sondergebiet ausgewiesen ist; die Gemeinderäte machten aber eindeutig klar, dass ein solcher Supermarkt in Ettringen nicht erwünscht ist.

Zahlreiche Zuhörer hatten sich zu der Sitzung eingefunden. Bürgermeister Walter Fehle verlas den Antrag, der von Franz Braun in Sonthofen gestellt wurde (der im übrigen auch schon in Türkheim mehrmals als „Anfrager“ aufgetreten ist). Danach wollte Braun in Ettringen ein Geschäftshaus erstellen, unter anderem mit einem Lebensmittelmarkt mit 980 Quadratmeter Verkaufsfläche und 500 Quadratmeter Lagerfläche.
Die Gemeinde Ettringen zog dazu das Landratsamt zu Rate und bat um eine Stellungnahme. Danach könne ein solcher Supermarkt nur in einem ausgewiesenen Sondergebiet entstehen, wurde von Seiten der Kreisbehörde betont; dies gelte auch dann, wenn die Gesamtfläche deutlich unter 1500 Quadratmeter geplant werden. Das Landratsamt wies ferner darauf hin, dass ein derartiges Sondergebiet in Ettringen nicht ausgewiesen sei und deshalb die Gemeinde eine erhebliche Einflussmöglichkeit habe.
Bürgermeister Walter Fehle machte deutlich, daß die ganze Angelegenheit unter zwei Gesichtspunkten zu sehen ist: Zum einen von der Versorgung der Bevölkerung her, zum anderen im Hinblick auf die Konkurrenz für die bestehenden Einzelhandelsgeschäfte: Der Bürgermeister: „Unsere Gemeinde ist ausreichend versorgt, außerdem sind in der Nachbargemeinde Türkheim ausreichend Großmärkte vorhanden. Wir können deshalb derzeit auf ein solches Großobjekt verzichten, vor allem auch deshalb, weil die rechtlichen Voraussetzungen dafür in Ettringen nicht sind.“

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Blick 30 Jahre zurück: Kommunalwahl 1996

CSU und SPD sind sich einig – Robert Sturm nominiert

Ettringen (emf). Mindelheimer Zeitung

Ettringen (emf). Mindelheimer Zeitung

Eintracht und Harmonie herrschten bei der Nominierungsversammlung der Ettringer CSU zwischen zwei Parteien, die in der Regel eher in gegnerischen Lagern zu finden sind: SPD und CSU haben den jungen Bürgermeisterkandidaten Robert Sturm gemeinsam aufgestellt und unterstützen ihn gemeinsam. Mit überwältigender Mehrheit beschloss die sehr gut besuchte Versammlung, diese Entscheidung des Vorstands mitzutragen. Aufgestellt wurde auch die CSU-Liste für die 16 Gemeinderatskandidaten.
CSU-Ortsvorsitzender Josef Aigster betonte, es sei „harte Arbeit“ gewesen, einen Kandidaten für das Amt zu finden, das laut Gemeinderatsbeschluss weiter hauptamtlich bleiben soll. „Nach langer Suche“, so sagte er, „hatten wir das Glück, auf den jungen, dynamischen Robert Sturm zu stoßen, der alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt“. Aigsters Stellvertreter, Ulrich Plukas von der JWU, beeindruckte die Versammlung mit einem feurigen Plädoyer für den Kandidaten; es erfülle ihn, so Plukas, mit Stolz und Freude, einen so jungen und zugleich erfahrenen, fachlich qualifizierten Kandidaten mit Zukunftsperspektiven für Ettringen präsentieren zu können.

Bemerkenswert für eine so relativ große Gemeinde wie Ettringen ist die Nominierung eines gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten durch CSU und SPD gemeinsam. Robert Sturm ist erst 30 Jahre alt und steht beruflich auf zwei Beinen: Er ist Verwaltungsfachmann und Lehrer für Deutsch und Geschichte. Bild: emf

Bemerkenswert für eine so relativ große Gemeinde wie Ettringen ist die Nominierung eines gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten durch CSU und SPD gemeinsam. Robert Sturm ist erst 30 Jahre alt und steht beruflich auf zwei Beinen: Er ist Verwaltungsfachmann und Lehrer für Deutsch und Geschichte. Bild: emf

Regierungsinspektor
Bei seiner Vorstellung sagte der dreißigjährige, aus dem Donau-Ries stammende Sturm, nach Ettringen ziehe ihn seit 1988 der schönste Grund: „Die Liebe!“ Er fühlt sich als Ettringer und hat gemeinsam mit Walter Fehle ein Heft über die ersten urkundlichen Erwähnungen Ettringens, Siebnachs und Traunrieds verfaßt. Sturm ließ sich nach dem Abitur zum Regierungs-Inspektor ausbilden, arbeite für die Regierung von Schwaben in den Abteilungen Abfallentsorgungsrecht und Schulrecht und begann 1989 nochmals zu studieren; in Eichstätt machte er 1993 seine Magisterprüfung und 1994 sein Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Geschichte. Er war Stipendiat der Hanns-Seidl-Stiftung. Nach dem Refererendiat in Nürnberg ist er jetzt Lehrer am Bernhard Striegel-Gymnasium Memmingen Weiterlesen


Blick 30 Jahre zurück: Letzte Jahresabschlusssitzung mit Bgm. Walter Fehle

Wehmut bei der letzten Jahresabschlusssitzung der laufenden Legislaturperiode in Ettringen. Stellvertretender Bürgermeister Josef Aigster (re) und Bürgermeister Walter Fehle, der 1996 nicht mehr kandidieren will. Auch seinen Sitz im Kreistag wird er zur Verfügung stellen.

Wehmut bei der letzten Jahresabschlusssitzung der laufenden Legislaturperiode in Ettringen: Stellvertretender Bürgermeister Josef Aigster (re) und Bürgermeister Walter Fehle, der 1996 nicht mehr kandidieren will. Auch seinen Sitz im Kreistag wird er zur Verfügung stellen.

 ➡ (PDF) Artikel: Eva-Maria Frieder (MZ)

Bilanz des Gemeinderats am Jahresabschluss – Festliches Essen mit 80 Gästen

Wie es in Ettringen Tradition ist, wurde die Jahresschlusssitzung des Gemeinderates in stilvollem Rahmen abgehalten und mit einem festlichen Essen verbunden, zu dem auch die Ehepartner der Ratsmitglieder und alle bei der Gemeinde Beschäftigten eingeladen waren – insgesamt über 80 Personen.
Bürgermeister ➡ Walter Fehle fasste in seinem Rückblick die Themen zusammen, die das Gremium in 27 Sitzungen beschäftigt hatten.
Es war dies die letzte Jahresschlusssitzung in der gegenwärtigen Wahlperiode – mehrere Mitglieder werden 1996 nicht mehr kandidieren, und auch das Bürgermeisteramt wird neu besetzt werden.
Fehle erinnerte an schwerwiegende Entscheidungen ebenso wie an weniger bedeutende, dennoch nicht unwichtige Probleme im Gemeinderat: an die Einrichtung des Verkaufsraums in der Schule, an den Bauentwurf für die Sanierung der Wasserversorgung, an den Erweiterungsbau der Schule und die Verlegung der Siebnacher Poststelle in den Dorfladen. 1995 wurde Pfarrer Brazdil Ehrenbürger, Fehle selbst entschloss sich nach schwerer Krankheit, nicht mehr zu kandidieren, und ➡ Konrad Kuhn feierte Primiz – die erste seit 122 Jahren in Ettringen. Weiterlesen


Ettringen: Namensvetter-Gemeinden feiern 50-jährige Partnerschaft

Die Delegation aus der Wertachgemeinde wurde gebührend in Ettringen Eifel empfangen. Beide Gemeinden feierten das 50-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft. © Schmitz

Die Delegation aus der Wertachgemeinde wurde gebührend in Ettringen Eifel empfangen. Beide Gemeinden feierten das 50-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft. © Schmitz

Ettringen Wertach / Ettringen Eifel

Vor 50 Jahren wurden Brücken geschlagen zwischen zwei gleichnamigen Gemeinden: der Wertachgemeinde Ettringen und Ettringen Eifel in Rheinland-Pfalz.

Alles begann mit den freundschaftlichen Verbindungen der Tanzgruppe und dem JSV aus dem Eifeler Ettringen zu der Trachtengruppe, dem Musik- sowie dem Sportverein im bayerischen Ettringen

Viele, die jetzt zum Partnerschaftstreffen in die Eifel kamen, waren damals noch nicht geboren. Aber die Freundschaft, wahrlich ein hohes Gut, kam jetzt wieder zum Ausdruck, als Ortschef, Werner Spitzley neben seinem Bayerischen Amtskollegen, Robert Sturm, am Freitag der vergangenen Woche, viele bayerische Gäste bei ihrer Ankunft am Gemeindehaus begrüßen konnte. Auch Landrat Dr. Alexander Saftig kam zu Besuch.
Neben einem bunten Rahmenprogramm wurde auch die Tradition gepflegt: Wie auch vor einem halben Jahrhundert gab es einen Showabend mit der Tanzgruppe Ettringen, dieses mal unter dem Titel „Dilledapp op Kölsch. Weiterlesen


1996: Walter Fehle kocht Spaghetti und spielt mit seinen Kindern

 

Altbürgermeister ist froh, dass „der Druck weg ist“

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Walter Fehle


1996: Schlusssitzung in Ettringen

Berichtigung: Gemeinderat "Günther" HakertFehle geht nach 24 Jahren
Wehmut und Heiterkeit bei der Schlusssitzung 
„Meine Herren, wir fangen grundsätzlich pünktlich an“

➡ (PDF) Zeitungsartikel


Wahlperioden von 1972 – 1996 Beschlussthemen

 

Walter Fehle


1995: Wehmut bei Jahresabschlusssitzung


Festliches Essen mit 80 Gästen
Bilanz des Gemeinderates

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Walter Fehle