➡ Es war einmal ein Café Luipold ➡ Schlagwort „Damals und heute“
Bilder & Videos
St. Martin in Öl
Dieses von Copilot erstellte Gemälde zeigt die Ettringer Pfarrkirche St. Martin.
Die vor dem Gemeindeamt stehenden Container wurden digital entfernt, um den Blick auf den historischen Bauernhof (Hausname ➡ Schmied Mang) freizugeben.
Der ehemalige Bauernhof (zuletzt Albert Kraus) ist jetzt in nostalgischer Weise eingefügt und erinnert an das frühere Dorfbild.
Wenn das Bild nicht ganz so aussieht, wie es Ihnen gefällt, ich war es nicht – das war Microsoft! 😅
Bergmesse und Priesterjubiläum
Am heutigen Sonntag wurde auf dem Berg in Kirch-Siebnach die traditionelle Bergmesse gefeiert. In diesem Jahr stand die Feier jedoch unter einem ganz besonderen Zeichen: Pfarrer Konrad Kuhn beging sein 30-jähriges Priesterjubiläum.
Zahlreiche Gläubige aus Nah und Fern fanden sich ein, um inmitten der Natur gemeinsam Gottesdienst zu feiern.
Ein herzliches Dankeschön an Armin Weh für die Überlassung der tollen Bilder, die diese Feier in schönen Erinnerungen festhalten.
Einladung zur Bergmesse in Kirch-Siebnach
Bergmesse des Musikvereins Siebnach
• Datum: Sonntag, 7. September
• Uhrzeit: Ab 10 Uhr
• Ort: Anhöhe südlich der Pfarrkirche Kirch-Siebnach
Programm
• Katholische Messe unter freiem Himmel
• Weißwurst-Frühschoppen mit der Blaskapelle Siebnach
• Kaffee & selbstgemachte Kuchen für die Besucher
Schlechtwetterregelung: Bei Regen wird die Messe auf Sonntag, 14. September verschoben.
Geschichte der Bergmesse
Die Bergmesse hat sich seit 1986 zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in ➡ Siebnach entwickelt. Die Idee entstand aus regelmäßigen Ausflügen in die Alpen, bei denen die Mitglieder des Musikvereins die besondere Atmosphäre von Berggottesdiensten schätzen lernten. Daraus entstand der Wunsch, eine eigene Bergmesse in der Heimat zu veranstalten.
Besonders bemerkenswert:
Eine Gruppe Kirchdorfer Gäste legt seit über 26 Jahren den Weg zur Messe zu Fuß über 15 Kilometer zurück – ein echtes Zeichen der Verbundenheit
Die Messe findet auf einer Anhöhe statt, die eine eindrucksvolle Kulisse bietet und bewusst gewählt wurde, um die Nähe zur Natur und zum Glauben zu verbinden
Die Pfarrkirche ➡ St. Georg selbst hat eine bewegte Geschichte. Sie wurde 1238 erstmals urkundlich erwähnt und steht auf einem Gelände, das möglicherweise schon zur Römerzeit besiedelt war. Eine lokale Sage erzählt sogar, dass Baumaterial für eine Kirche im Dorf Siebnach über Nacht „wie von Geisterhand“ zur heutigen Stelle transportiert wurde – dreimal hintereinander. Ein Zeichen, dass dieser Ort für etwas Besonderes bestimmt war.
Wespenspinne in unserem Garten entdeckt
Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) ist eine auffällig gelb-schwarz gestreifte Spinnenart, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt und sich inzwischen in Mitteleuropa verbreitet hat. Sie lebt bevorzugt auf sonnigen Wiesen und offenen Flächen.
Ihr Netz ist ein Radnetz mit einem charakteristischen Zickzack-Muster (Stabilimentum). Weibchen sind deutlich größer als Männchen und neigen dazu, diese nach der Paarung zu fressen. Die Spinne ist für den Menschen harmlos und spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, da sie viele Insekten fängt. Sie gilt als Bioindikator für naturnahe Lebensräume und zeigt, wie sich Arten an veränderte Umweltbedingungen anpassen können.
Das Heiler-Haus in Ettringen
Ein Wahrzeichen unserer Geschichte
Mitten in der Kurve, gleich beim ➡ modernen Brunnen, steht es seit über 100 Jahren: das Heiler-Haus.
Für die einen ist es nur eine alte Hütte – für mich ist es ein Stück Heimat.
Dieses Haus hat Generationen gesehen, Geschichten gehört und Wandel miterlebt. Es erzählt von Fleiß, von einfachen Lebensweisen und von den Wurzeln, die unser Dorf geprägt haben.
Das Heiler-Haus ist kein Schandfleck. Es ist ein Erinnerungsort – ein Symbol dafür, dass unser Ettringen nicht nur aus Straßen und Häusern besteht, sondern aus Geschichte, Seele und Charakter.
Blasmusikserenade – Glanzauftritt der Blaskapelle Ettringen
Am Donnerstagabend, den 31. Juli 2025, verwandelte sich der Kapellenplatz vor der Frauenkapelle in Oberrammingen in eine stimmungsvolle Konzertbühne. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher von nah und fern waren gekommen, um die Serenade mit drei Kapellen zu genießen: der Blaskapelle Ettringen unter der Leitung von Sabine Rüger, der Jugendkapelle Rammingen unter der Leitung von Alexandra Rest sowie der Stammkapelle des Musikvereins Rammingen unter der Leitung von Hermann Hintner.
Besonders glänzen konnte dabei die Blaskapelle Ettringen, die nicht nur den festlichen Auftakt übernahm, sondern mit ihrem präzisen und zugleich warmen Klang für besondere musikalische Momente sorgte. Schon mit dem Eröffnungsstück Die Sonne geht auf von Rudi Fischer gelang den Ettringer Musikerinnen und Musikern ein mitreißender Start, der die Zuhörer sofort in den Bann zog. Ihr Auftritt wurde von vielen Gästen als einer der Höhepunkte des Abends empfunden. Weiterlesen
Hauptstraße ca. 1930 und heute

v.r.: Heiler, Henkel, Schwab (jetzt Sparkasse), Boxler. Haus Henkel war bis ca. 1920 oder 1930 ein Flachbau und wurde zwischen 1920 und 1930 neu angebaut, mit einem Stockwerk. Info: Arnold Schwab
⇒ Damals und heute
Kreisbrandmeister Johann Schmid verabschiedet
Ein besonderes Kapitel im Brandschutz des Landkreises geht zu Ende:
Johann Schmid aus Ettringen hört Ende August nach 31 Jahren als Kreisbrandmeister auf. Beim jährlichen Austausch mit der Führungsriege der Feuerwehr verabschiedete ihn Landrat Alex Eder und würdigte Schmids jahrzehntelanges Engagement.
Seit 1993 war der gebürtige Ettringer für den östlichen Landkreis zuständig, insbesondere für die Gemeinden Ettringen, Markt Wald und Tussenhausen.
Über drei Jahrzehnte hinweg begleitete er unzählige Einsätze, stand den Wehren beratend und unterstützend zur Seite und setzte sich mit großem Fachwissen für die Weiterentwicklung des Feuerwehrwesens ein.
Ein Stück Sarntal vor Schweiers Eingangsstür
Vor unserem Nachbarhaus steht jetzt ein imposanter Findling aus grünem Sarner Porphyr – ein seltener Schatz aus dem Sarntal in Südtirol.
Dieses vulkanische Gestein entstand vor rund 280 Millionen Jahren aus erkalteter Lava.
Seine ungewöhnliche grüne Färbung verdankt es mineralischen Einschlüssen wie Chlorit und Epidot, die den sonst typischen Rot- und Violetttönen des Sarner Porphyrs eine besondere Note verleihen.
Der Findling ist nicht nur ein dekorativer Blickfang, sondern auch ein stiller Zeuge der Erdgeschichte – und bringt neben Blochum Hermanns Jagdhaus ein Stück Alpenlandschaft direkt in unser Dorf.
Die Schweiers machen jetzt Urlaub ➡ siehe www.fliesen-schweier.de



























