Lokalnachrichten


Fahren ohne Fahrerlaubnis

ETTRINGEN. Am Mittwochnachmittag sollte ein 16-jähriger Mofafahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Grund für die Anhaltung war überhöhte Geschwindigkeit. Dabei flüchtete der junge Mann zunächst, konnte er aber nach kurzer Flucht gestellt und kontrolliert werden. Bei der anschließenden Kontrolle gab er schließlich zu, dass das Mofa frisiert war und schneller als erlaubt fuhr. Dafür hätte der junge Mann eine Fahrerlaubnis benötigt, die er jedoch nicht besitzt. Sein Roller wurde zur Erstellung eines Geschwindigkeitsgutachtens sichergestellt. Den jungen Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.(PI Bad Wörishofen)


Freude über tierische Drillinge in Ettringen

Foto Mindelheimer Zeitung: Michael Schwarzenbacher und seine Helfer Antonia und Alexander Rauh sowie Gillian Restle.

Michael Schwarzenbacher und seine Helfer Antonia und Alexander Rauh sowie Gillian Restle.

In einem Ettringer Kuhstall bringt Mutterkuh Daniela drei gesunde Kälbchen zur Welt.
Die Freude über das außergewöhnliche Ereignis ist groß.

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In der Gemeinde tief verwurzelt

Wochen KURIER: Frischer Wind in der Politik

(…) Jetzt hat er aber die Chance, seine Heimat voranzubringen und seine Ideen im Gemeinderat kundzutun.
Dort will er der Jugend ein Sprachrohr sein (…)

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Blick zurück:
Kommunalwahl 1978
Kommunalwahl 1984
Kommunalwahl 1990

 


Weichenstellung im Wertachtal

Wer folgt auf Roland Scherbaum?

Wer folgt auf Roland Scherbaum?

(…) Ettringen Auch in Ettringen wird es einen neuen 2. Bürgermeister geben: Nach 18 Jahren im Amt trat der bisherige 2. Bürgermeister Roland Scherbaum (CSU) nicht mehr an. Wer bei der am Montag, 4. Mai, geplanten konstituierenden Sitzung in Scherbaums Fußstapfen treten wird, soll nach MZ-Informationen schon am morgigen Sonntag bei einem „informellen Treffen“ besprochen werden, zu dem Bürgermeister Robert Sturm die Fraktionsvorsitzenden eingeladen hat.

Über einen zusätzlichen 3. Bürgermeister wird aktuell in Ettringen nicht nachgedacht – diese Position gab es bislang nur in der Nachkriegszeit und war der hohen Zahl der Heimatvertriebenen geschuldet, die damals nach Ettringen gezogen waren. Weiterlesen


Eine Zeitzeugin erzählt: Als in Mindelheim die Seuche grassierte

MINDELHEIMER ZEITUNG. Helene Steidele in jungen Jahren. Das Foto entstand 1949.

MINDELHEIMER ZEITUNG. Helene Steidele in jungen Jahren. Das Foto entstand 1949.

In der Stadt herrschte vor 71 Jahren schon einmal der Ausnahmezustand. Ursache war ein gefährlicher Virus. Wie Helene Steidele die Zeit damals erlebt hat.


Für etliche ältere Unterallgäuer ist die Corona-Pandemie nicht die erste Seuche, die sie erleben. Bei MZ-Leserin Helene Steidele aus Mindelheim weckt die derzeitige Situation Erinnerungen an 1949. „Im März 1949 grassierte in Mindelheim eine Krankheit, die zunächst als Grippe gedeutet wurde“, schreibt sie. „Als bei den Patienten nach zehn Tagen das hohe Fieber nicht sinken wollte, wurden Blut- und Stuhlproben ins Labor geschickt und die erschreckende Antwort lautete: Typhus.“(…)  ➡ weiterlesen mz-online


Zähes Ringen für mehr Sicherheit in Forsthofen

Weil sich ein Landwirt hartnäckig weigert, Grundstücke für den Straßenausbau zu verkaufen, verzögert sich der Lückenschluss beim Ausbau der St 2027. Wie lange das Verfahren dauert, steht in den Sternen – am Ende könnte es sogar zu einem Enteignungsverfahren kommen.

Weil sich ein Landwirt hartnäckig weigert, Grundstücke für den Straßenausbau zu verkaufen, verzögert sich der Lückenschluss beim Ausbau der St 2027. Wie lange das Verfahren dauert, steht in den Sternen – am Ende könnte es sogar zu einem Enteignungsverfahren kommen.

Weil sich ein Landwirt weigert, seine Grundstücke zu verkaufen, könnte sich der Lückenschluss an der Straße bei Forsthofen verzögern.

Der Ausbau der Staatsstraße zwischen dem Ettringer Ortsteil Forsthofen Richtung Schwabmünchen soll jetzt neue Fahrt aufnehmen. Die Regierung von Schwaben führt auf Antrag des Staatlichen Bauamts Kempten ein Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Staatsstraße 2027 östlich von Forsthofen durch. (…) ➡ weiterlesen mz-online

Das neue Buswartehäuschen 

                           Schlagwort "Bauarbeiten"

Bäume werden gefällt

Birken am Radweg nach Siebnach(…) Unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ ging es überwiegend um Bäume, einmal um solche, die gefällt und ersetzt werden sollen und um den Baum des Jahres 2019, die Flatter-Ulme, die die Ortsgruppe des Bund Naturschutz der Gemeinde schenkt.
Nach dem Wirbel, den die gefällten Kastanien in der Sudetenstraße hervorgerufen hatten, wies Bürgermeister Sturm darauf hin, dass schon am heutigen Freitag Birken entlang des Radwegs Richtung Siebnach gefällt werden. Wachstumsbedingt sollen sie durch neue Bäume ersetzt werden. Gefällt werden die großen Birken der linken Reihe, weil sie den Wuchs der kleinen Birken rechts vom Bach behindern und den Fahrradweg schädigen. Quelle: MZ 14.02.20 Ettringen gibt beim Flexibus Vollgas

                              Schlagwort "Natur"

Warum in Ettringen gesunde Kastanien gefällt wurden

Baum fällt: Acht kerngesunde, 40 Jahre alte Kastanien mussten in der Sudetenstraße in Ettringen gefällt werden, weil durch ihr Wurzelwerk weitere Schäden an Kanalnetz und Wegen drohten. Einige Anlieger schimpften auf die Gemeinde, weil die Bäume der Kettensäge zum Opfer fielen. Andere sind sauer, weil drei Bäume stehen geblieben sind. Bild Mindelheimer Zeitung

Ettringens Bürgermeister Robert Sturm verteidigt die Baumfällaktion. Anlieger sind sauer – aus unterschiedlichen Gründen.

Acht knapp 40 Jahre alte, Kastanien in der Sudentenstraße sind der Kettensäge zum Opfer gefallen – aber nicht etwa, weil sie krank waren, sondern weil ihre Wurzeln bereits Schäden am Kanalnetz und an Straßen und Gehwegen angerichtet hatten.

Daher hatte sich der Ettringer Gemeinderat in seiner Oktober-Sitzung einstimmig entschieden, dass die acht Kastanienbäume gefällt werden müssen: „Schweren Herzens mussten wir so entscheiden“, wie Bürgermeister Robert Sturm (CSU) auf Anfrage der Mindelheimer Zeitung deutlich machte.(…)  ➡ weiterlesen mz-online

                              Schlagwort "Natur"

Gemeindereferent nach zwölf Jahren verabschiedet

(von links): Pater Michael, Hans Becherer, Pater Binu und Armin Weh. Foto: WehGemeindereferent Hans Becherer wurde nach zwölfjähriger Tätigkeit in der Pfarreien-gemeinschaft Ettringen verabschiedet. In der Kirche dankte Pater Michael für die gute Zusammenarbeit und beim anschließenden Stehempfang im Pfarrheim bedankte sich auch der Pastoralratsvorsitzende Armin Weh im Namen der Pfarreiengemeinschaft bei Hans Becherer. 
Quelle: Mindelheimer Zeitung
 

 


Ettringer Kommunalpolitik statt Kaffeeklatsch

Elli Schmid besucht jede Gemeinderatssitzung in Ettringen. Nach ihrem Geschmack interessieren sich zu wenige Bürger für die Belange innerhalb der Gemeinde.(…)

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