Lokalnachrichten


MZ Leserbrief von Susanne Doll: Der Polizei stellen…

 
Zu „Bub (10) von Auto mitgeschleift“:

Als ich den Polizeibericht las, machte sich große Fassungslosigkeit in mir breit. Einerseits, weil nicht abschließend geklärt werden konnte, welche Verletzungen der Junge tatsächlich erlitten hatte. „Nur Schürfwunden“ ist angesichts des Schocks und der seelischen Folgen sicherlich untertrieben dargestellt.
Anwohner berichteten, dass sie den Aufprall trotz laufendem Fernseher gehört haben, was neben den festgestellten Schürfwunden auch zumindest massive Prellungen vermuten lässt. Andererseits bin ich erschüttert von der Skrupellosigkeit des Unfallverursachers.
Fahrerflucht zu begehen, ist verwerflich genug. Doch selbst wenn diese im Affekt begangen wurde, hat der Fahrer danach immer noch die Möglichkeit, sich bei der Polizei zu melden. Das gäbe der Familie zumindest ein Stück Menschenwürde zurück. Jeder Mensch ist fehlbar. Der wahre Charakter aber zeigt sich in der Offenheit, mit begangenen Fehlern umzugehen.

                                                                                                     Susanne Doll, Ettringen                                   


Neues Baugebiet in Ettringen geplant – Gemeinderat bespricht Details – Im Süden von Obstbäumen eingerahmt

Hier an der Ettringer Hochstraße soll ein neues Baugebiet entstehen. © Ingenieurbüro TremelEttringen – An der Hochstraße soll ein neues Baugebiet entstehen, bei dessen Vergabe von Bauplätzen Ettringer Vorrang haben. Projektleiter Peter Nardo präsentierte den Räten die Details, zu denen im Anschluss „intensiv diskutiert wurde“, wie Bürgermeister Robert Sturm berichtet. Unter anderem ging es um die Häusertypen und den Standort der Wärmepumpe. Ein größerer Grünstreifen als bisher geplant soll den Süden des Baugebiets abrunden.  

Momentan läuft das Verfahren, Träger öffentlicher Belange müssen erst noch gehört werden. Bis Dezember haben sie Zeit, der Gemeinde Einwände vorzulegen. Bis die ersten Bagger anrollen, dauert es also noch. Doch die Planungen von Peter Nardo vom Augsburger Ingenieurbüro Tremel für das neue Baugebiet stehen bereits. Die größte Änderung zu der bereits am 15. Juni besprochenen Version ist die Erweiterung des Grünbereichs im Süden des Baugebiets. Weiterlesen


So geht es mit der Staudenbahn weiter

Das Warten auf die Staudenbahn geht weiter. Bild: Rupprecht

 

(…) Die Reaktivierung der Staudenbahn hat immer wieder auch die Gemeinderäte in Türkheim und Ettringen beschäftigt.
Zwischen Ettringen und Türkheim soll die Staudenbahn wieder in Fahrt kommen. 2018 hatte der Unterallgäuer Kreistag einen entsprechenden Grundsatzbeschluss gefasst. (…)  ➡ Artikel mz-online (PDF)

         Schlagwort "Staudenbahn"

Initiative gestartet: Mountainbiken an der Albert-Schweitzer-Schule in Ettringen

Sportlehrer Christian Walter fährt mit seiner zehnköpfigen Schülergruppe in den Wald, um auf Trails das Mountainbiken zu üben. © Christian Walter

Sportlehrer Christian Walter fährt mit seiner zehnköpfigen Schülergruppe in den Wald, um auf Trails das Mountainbiken zu üben. © Christian Walter

Ettringen Julia Böcken – Mountainbike als Schulsportart? Das geht an der Albert-Schweitzer-Schule in Ettringen. Die Initiative „Bikepool“, eine Sportarbeitsgemeinschaft zwischen Schule und Sportverein, hat Sportlehrer Christian Walter vor Kurzem dem Ettringer Gemeinderat vorgestellt. Noch gibt es ein paar Startprobleme, da noch nicht genügend Fahrräder vorhanden sind, mit denen die 15 angemeldeten Schüler über Rampen, Trails und durch einen Parcours heizen können.
Mountainbiken ist im Kommen, wächst zu einer richtigen Trendsportart heran und zählt in Bayern zu den Top-Ten der beliebtesten Schulsportarten. Bayernweit nehmen schon fast 160 Schulen am Mountainbikeunterricht teil, vor allem in Franken. Doch hier im Unterallgäu klafft ein gewaltiges Loch, das nun Ettringen füllen will. Doch was steckt hinter dem Projekt „Bike­pool“ in Bayern, das Sportarbeitsgemeinschaften (SAGs) aus Schulen und örtlichen Vereinen unterstützt? Walter erklärt, dass der Schulsport die Schüler dazu verleiten soll, lebenslang Sport auszuüben – und das ließe sich mit Radfahren hervorragend umsetzen. 


Heimatliebe und Dankbarkeit auf Marterl verewigt

 

Das Marterl im Jahr 2013

 
 
(…) Seiner Heimat, seinen Wurzeln hat sich Ludwig Wagner angenommen – und das in wohl ganz besonderer Weise. Der Siebnacher hat das Rentenalter erreicht, „gesund und munter“, wie er launig ergänzt. (…)  ➡ weiterlesen (PDF)

Herbstliche Radtour um Siebnach 2013 


40 Kilometer neuer Glücks-Radweg im Unterallgäu rund um den Storch

Mit diesem originellen Motiv wird für den Storchenradweg durchs Unterallgäu geworben.

Mit diesem originellen Motiv wird für den Storchenradweg durchs Unterallgäu geworben.

Auf dem neuen neuen Rundweg um Kirchheim, Pfaffenhausen und Eppishausen dreht sich alles um den Storch. Die 40 Kilometer lange Radrunde ist einer von 14 Unterallgäuer Glückswegen. (…)  ➡ (PDF) weiterlesen

Störche in Ettringen

Schlagwort "Natur"

Radeln, Wandern und das schöne Unterallgäu entdecken

Auch Radtouren gehören zum Programm bei der BayernTourNatur im Unterallgäu.

Auch Radtouren gehören zum Programm bei der BayernTourNatur im Unterallgäu.

Die Angebote der BayernTourNatur im Oktober sind vielfältig. Es gibt Wanderungen, Radeltouren und viele Möglichkeiten, Natur und Kultur kennenzulernen. (…) ➡ (PDF) weiterlesen

➡ Website BayernTourNatur

Schlagwort "Natur"

Ettringen trauert um Christa-Maria „Gigga“ Hakert

"Gigga" und Günther Hakert im September 2001

„Gigga“ und Günther Hakert im September 2001

Nachruf:  Christa-Maria „Gigga“ Hakert war Trägerin der goldenen Ehrennadel der Gemeinde und galt über Jahrzehnte hinweg als Seele des Ettringer Faschings. Jetzt starb sie im Alter von 89 Jahren.

Wenige Monate trennten Christa-Maria Hakert von einem Ereignis, das sie selbst für sich wohl nicht so wichtig genommen hätte: Am 24. Dezember dieses Jahres wäre „Gigga“, wie sie von den meisten liebevoll genannt wurde, 90 Jahre alt geworden. Eine der umtriebigsten, agilsten und engagiertesten Persönlichkeiten Ettringens sollte ihr Jubiläum jedoch nicht mehr erleben. Sie verstarb am Dienstag, 8. September. (…) ➡ (PDF) Nachruf 

➡ 2001 „Eine warmherzige Frau“  ➡ 2012 Trauer um Günther Hakert

Mordversuch Siebnach: 22-Jähriger bleibt nach Tat in Siebnach in Untersuchungshaft

Immer wieder müsse die Polizei in und rund um das Asylbewerberheim in Siebnach für Ordnung sorgen, berichten Anwohner. Bild: Reinhard Stegen

Immer wieder müsse die Polizei in und rund um das Asylbewerberheim in Siebnach für Ordnung sorgen, berichten Anwohner.Bild: Reinhard Stegen

Polizei muss in der Asylbewerberunterkunft in Siebnach öfter eingreifen

Die Bluttat hatte im kleinen Ort Siebnach hohe Wellen geschlagen, Nachbarn erzählen, dass es in und rund um die der Asylbewerberunterkunft in Siebnach „immer wieder hoch hergehe“ und dass dort immer wieder mal auch die Polizei für Ruhe sorgen müsse. Wie die MZ erfuhr, sind dort aktuell 20 Flüchtlinge untergebracht, darunter auch zwei Familien.(…)  ➡ Artikel mz-online

Blick zurück 
Bürgermeister Robert Sturm hatte zum sogenannten runden Tisch geladen und rund 60 Bürger kamen. Alle wollen mithelfen, die Asylbewerber in Ettringen zu integrieren.

➡ Jan.15 (PDF) Eine Allianz der Hilfsbereitschaft

 

➡ Feb.15  (PDF) Messerstecherei in Ettringen
➡ Nov.16 Flüchtlinge löschen Brand in Asylbewerberheim

➡ Feb.17  Brand in Asylbewerberunterkunft
➡ März17 Großeinsatz für die Feuerwehren aus dem Raum Schwabmünchen
➡ Nov.17 (PDF) Feuer im Asylbewerberheim absichtlich gelegt
➡ Nov.17 Bewohner wird bei Brand in Asylbewerberheim leicht verletzt


Soziale Mitte: Wieder gemeinsam statt einsam in Ettringen

Tagespflege und Seniorenkaffee in einem Haus: Ottilie Deutsch (sitzend) profitiert gleich doppelt vom Konzept der „Sozialen Mitte“. Unterstützung findet die 91-jährige Ettringerin dabei in (stehend, von links) Gabriele Strüwing (Verein „Dahoim“), Einrichtungsleiterin Anita Uhl und Intakt-Geschäftsführerin Nicole Dübbel.

Tagespflege und Seniorenkaffee in einem Haus: Ottilie Deutsch (sitzend) profitiert gleich doppelt vom Konzept der „Sozialen Mitte“. Unterstützung findet die 91-jährige Ettringerin dabei in (stehend, von links) Gabriele Strüwing (Verein „Dahoim“), Einrichtungsleiterin Anita Uhl und Intakt-Geschäftsführerin Nicole Dübbel.

Teile der Sozialen Mitte in Ettringen sind in Betrieb, nun folgt am Wochenende ein weiteres Angebot für Senioren.
Es duftet nach Tee im geräumigen Aufenthaltsraum der Tagespflege Intakt. Fünf Senioren, die hier liebevoll „Tagesgäste“ genannt werden, sitzen am Tisch und spielen ein Würfelspiel. Ein Radio läuft, gespielt wird Egerländer Blasmusik. Es ist kurz vor 10 Uhr. (…)  ➡ (PDF) mz-online

"Soziale Mitte" in Ettringen