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Augsburg feiert seinen Friedenssong 2025

Die Finalisten mit Moderator und Jury

Die Finalisten mit Moderator und Jury

Am 8. August 2025 – dem Tag des 375. Augsburger Hohen Friedensfestes – wurde auf dem Rathausplatz der offizielle „Augsburger Friedens-Song 2025“ gekürt.
Nach der feierlichen Eröffnung der großen Augsburger Friedenstafel durch Oberbürgermeisterin Eva Weber fand erstmals der „Song Slam für die Augsburger Friedenshymne“ statt.

Drei Bands, die sich im Vorausscheid durchgesetzt hatten, präsentierten ihre eigens komponierten Friedenslieder.
Publikum und Jury entschieden gemeinsam: Der Sieg ging an Tanja Kitzberger, die mit ihrem selbst geschriebenen Song überzeugte.
Unterstützt wurde sie von ihren Bandkollegen der Gruppe ➡ Station 59: Julian Wolf (stammt aus Ettringen) und Christian Badtke.

Der neue Friedenssong wird künftig ein musikalisches Aushängeschild des Augsburger Friedensfestes sein – ein Symbol für Zusammenhalt, Hoffnung und gelebte Vielfalt.


Waldfest mit Wettergarantie – oder: Wenn die Trachtler feiern, regnet’s bestimmt

Es gibt Dinge, auf die ist Verlass: Der Hahn kräht im Morgengrauen, die Kühe kommen heim, wenn’s dunkel wird – und sobald die Trachtler ihr Waldfest ankündigen, zieht Regen auf. 
Besonders eindrucksvoll war das auch im Jahr 2005, als die Wertachtaler ihr 80-jähriges Bestehen feiern durften.
Ein neuer, überdachter Tanzboden war eigens neben dem Vereinsheim errichtet worden – stolz, groß und bereit für ein rauschendes Fest. Nur leider hatte sich das Wetter wieder mal nicht an den Festplan gehalten: Ein nasskalter Augusttag legte sich wie eine nasse Decke über die Feierlaune. Wenigstens war der Tanzboden überdacht – man lernt ja aus Erfahrung.
Denn die zeigt: Kaum hängen die Plakate fürs Waldfest, verdunkelt sich der Himmel. Und im Dorf heißt es dann schmunzelnd: „Wenn’s zu lang trocken  ist, sollen die Trachtler einfach ihr Fest feiern – dann regnet’s ganz bestimmt!“Siehe drei schwäbische Dörfer erzählen

Tatsächlich hat sich dieser Spruch über die Jahre fast schon als Wetterregel bewährt. Besucher bringen vorsorglich einen Schirm mit, Musiker sichern ihre Instrumente mit Planen, und eingefleischte Festgäste wissen: Es wird vielleicht feucht – aber garantiert lustig.
Denn trotz (oder gerade wegen) der Wetterkapriolen bleibt das Waldfest ein Höhepunkt im Jahreskalender. Mit Musik, Tanz, Brotzeit – und einem Lächeln im Regen.

Blick zurück ins Jahr 2005 ( da durfte ich noch fotografieren 😉 ) – 80 Jahre D’Wertachtaler


Großes Waldfest zum 100-jährigen Jubiläum des Trachtenvereins Ettringen

…. zur kostenpflichtigen Bildergalerie der MZ

Mit einem stimmungsvollen dreitägigen Waldfest feierte der Trachtenverein ➡ D’Wertachtaler Ettringen sein 100-jähriges Bestehen.

Trotz des miserablen Wetters ließen sich die zahlreichen Besucher die Feierlaune nicht nehmen.
Bei Volkstanz, zünftiger Blasmusik und regionalen Schmankerln wurde ausgelassen gefeiert und das traditionsreiche Vereinsleben gebührend gewürdigt.

Einen besonderen Eindruck vom Fest vermitteln die 190 Bilder, die auf der Online-Seite der Mindelheimer Zeitung zu finden sind.


Siebnacherin mit herausragendem Schulabschluss

…zum kostenpflichtigen Artikel der MZ

Annika Pfandzelter aus Siebnach ist mit einem Fachabiturdurchschnitt von 0,94 die beste Absolventin der FOS Bad Wörishofen.
Nach der Grundschule entschied sie sich bewusst für die Realschule und später für die Fachoberschule, um einen praxisnahen Bildungsweg zu verfolgen. 

Im Herbst beginnt sie ein duales BWL-Studium mit Schwerpunkt Industrie in Ravensburg. Die Praxisphasen absolviert sie in einem Unternehmen in Windach – so kann sie weiterhin in Siebnach wohnen. Der Ort bleibt für sie Lebensmittelpunkt und Rückzugsort.

Neben dem Lernen ist Annika auch musikalisch aktiv: Sie spielt Saxophon in der Musikkapelle Siebnach und verbringt gerne Zeit mit ihren Freunden. Trotz großer Zielstrebigkeit betont sie, wie wichtig ihr ihr soziales Umfeld und das Leben in ihrem Heimatort Siebnach sind.

                              Schlagwort ⇒"Siebnach"

Schon wieder ein doppelter Regenbogen…

 ➡ Siehe auch Beitrag vom 26.Juni 2025


Erst nächste Woche soll es aufhören zu regnen

… die Regentonnen sind heute schon gut befüllt!


Eisgenuss-Radtour von Ettringen nach Türkheim

Auf den Spuren des guten Eises –  Eine Radtour mit Sahnehäubchen
Früher pilgerten Eisliebhaber aus nah und fern nach Ettringen um dort, im ➡ Café Luipold, eine echte Eisbombe, wie den „Früchtebecher“, zu genießen.
Heute ist der legendäre Eisgenuss in Türkheim zu Hause, und wer ihn sich wirklich verdient hat, kommt natürlich mit dem Fahrrad!

Eine kleine Tour abseits des Radwegs: 
Los geht’s von Ettringen in Richtung Tussenhausen – vorbei an der ➡ Mariengrotte, dem ➡Tannenberg, dann weiter zur Einöde ➡ „Zieglerhof“, die aktuell einen neuen Eigentümer sucht. Vielleicht ein Eismacher mit Visionen?
Durch schattige Wälder strampelst du entspannt nach Berg (keine Sorge, der Name ist schlimmer als der Anstieg) und weiter durch den Türkheimer Golfplatz, wo sich auch eine Einkehrmöglichkeit bietet.
Endstation: Türkheim. Ziel: die beliebte Eisdiele. 
Belohnung: ein Eisbecher, so gut, dass du kurz überlegst, die Runde einfach noch einmal zu fahren – nur fürs Gewissen, natürlich.

Wer sich durch den Wald navigieren lassen will, hat hier die Möglichkeit


Künstlerischer Austausch: Musik trifft Literatur

Marcel Brun (li.) mit Thorsten Oliver Rehm

Ettringen/Türkheim, Juli 2025 – Zwei kreative Köpfe aus der Region trafen kürzlich bei einer Veranstaltung aufeinander: Musiker Marcel Brun aus Ettringen und Autor Thorsten Oliver Rehm aus Türkheim kamen ins Gespräch – und schnell entstand ein inspirierender Austausch.
Brun, Kontrabassist der Rock’n’Roll-Band Steve & the McCoys, und Rehm, bekannt für seine spannenden Romane „Der Bornholm-Code“ undSubliminal. Das Experiment“, tauschten signierte Werke: eine CD gegen ein Buch – beide mit persönlicher Widmung. „Ich freue mich schon aufs Lesen“, so Brun. Rehm ergänzt: „Musik aus der Region, mit Leidenschaft gemacht – das höre ich mir gern an.“

Die Band Steve & the McCoys begeistert mit energiegeladener Musik im Stil der 50er- und 60er-Jahre und ist regelmäßig weit über das Unterallgäu hinaus im Einsatz.
Rehm hingegen ist literarisch unterwegs: Seine Romane verbinden aktuelle Themen mit wissenschaftlichen Hintergründen und finden bei Lesungen ein interessiertes Publikum. Im Oktober wird er bei den Kirchheimer Literaturtagen aus einem seiner Bücher lesen.
Ein schönes Beispiel dafür, wie Kunst verbindet – ob mit Tönen oder Worten.

Marcel Brun mit seiner Band auf Youtube:


Tipp für einen kleinen Sonntagsspaziergang

Neuer Forstweg Richtung Schnerzhofen

Am alten Bahngleis zwischen Ettringen und Markt Wald ist ein wunderschöner Forstweg entstanden. In kurzer Zeit wurde hier ein idyllischer Pfad geschaffen, der sich sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad hervorragend nutzen lässt.

Der Weg führt durch die malerischen Wälder Ettringens und bietet eine wunderbare Gelegenheit, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Egal ob für einen entspannten Spaziergang, eine kleine Radtour oder einfach eine Auszeit im Grünen – dieser Weg ist ein echter Geheimtipp!

Direkt zu Komoot


Jetzt geht’s los!

                                             ➡ Mehr Infos zum Fest