Suchergebnisse zum Schlagwort "Blick zurück"


Dialekt von „Mueters Moul“ bis „Vaters Riesl“

Blick zwanzig Jahre zurück: MZ 2001

Foto Mindelheimer ZeitungSchwäbisches Wörterbuch jetzt in zweiter Auflage erschienen – Rund 4 000 Mundartausdrücke Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

Ettringen. Was tut eine Mutter, deren drei Kinder langsam selbstständig werden und der vormittags zuhause die Decke auf den Kopf fällt, weil Putzen und Kochen allein sie nicht ausfüllen? Genau – sie sucht sich eine Arbeit. Nicht jede Frau findet dabei ein so originelles Betätigungsfeld wie Brigitte Schwarz.

Die geborene Ettringerin, die heute in Edelstetten bei Neuburg an der Kammel lebt, hat ein schwäbisches Wörterbuch mit Dialektwörtern aus Ettringen und Umgebung geschrieben.
Titel: „Mueters Moul ond Vaters Riesl“.Foto Mindelheimer Zeitung

Es war im Erscheinungjahr 1995 schnell vergriffen und liegt mittlerweile bereits in der zweiten, unveränderten Auflage vor. Das fest gebundene Buch beinhaltet auf 245 Seiten rund 4000 Mundartausdrücke und Beispielsätze, die nach verschiedenen Sachgruppen geordnet sind.

Weiterlesen


Erstkommunion in Ettringen

Heute ist Erstkommunion in Ettringen.

Blick 10 Jahre zurück:
Die Kommunionkinder 2011
Artikel als PDF

Kommunion 1991
➡ Ettringer Kommunionkinder von 1899

 

KIRCHE  ➡ Berichte – Fotos – Videos

 

Schlagwort ⇒ Blick zurück

Blick 10 Jahre zurück: Ettringer „Gourmettempel“ ausgezeichnet

Mindelheimer Zeitung im Februar 2011:

Restaurantführer „Gusto“ zeichnet Gasthaus Rauch in Ettringen aus

Artikel (JPG)
Artikel (PDF)

Eine feine Adresse
Abschied von der „Rescht“
Ohne Wirt stirb ein Dorf

Schlagwort ⇒ Blick zurück

Blick zurück ins Jahr 2002: Räte auf das Gesetz eingeschworen

Feierlich angetan mit der Ratskette der Gemeinde Ettringen, nahm Bürgermeister Robert Sturm bei der konstituierenden Sitzung sieben neuen Ratsmitgliedern den Amtseid ab. Nur bedingt harmonisch verlief die Besetzung der Ausschüsse, da die Freien Wähler sich benachteiligt fühlten.
(…)  ➡ kompletter Artikel als PDF

Vom Innenministerium ausgezeichnet

 

                           Schlagwort  ⇒ Blick zurück

Blick zurück: Ettringens Heimatgeschichte war 1977 noch sehr gefragt

Ettringen  Einen ungeahnten Anklang fand der heimatliche Farblichtvortrag von Dr. Martin Kleint Drei schwäbische Dörfer erzählen“, zu dem die Volkshochschule Ettringen alle interessierten Bürger eingeladen hatte. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz besetzt,viele Besucher mussten sogar wieder umkehren(…) ➡ (PDF) Zeitungsartikel der MZ vom 18.12.1977   

Blick zurück Volkshochschule

Presse 1842: Erneute Brandstiftung in Ettringen

 

 

 

 

 

 

 

Vergangenen Donnerstag Abends um 8 Uhr brannte der Stadel des Schenkenberg’schen Gutes in Ettringen ab; das Feuer scheint gelegt worden zu sein, wie jenes, das vor einigen Monaten mehrere andere Oekonomiegebäude dieses schönen Anwesens verzehrte.
Artikel der Landbötin vom Januar 1842 als PDF

              Drei Schwäbische Dörfer "Gut Ostettringen"

Wenn Männer mit Klötzchen spielen…


…finden sie so leicht kein Ende

 

➡ Text als PDF

(…) Ein zentrales Ziel der Straßensanierung war es, zur Kommunikation einladende Ruheplätze für Fußgänger zu schaffen. Früher war dieser Bereich eine Asphaltwüste, in Zukunft soll er als Rückzugsmöglichkeit dienen, die zum Verweilen, zum Spielen und zum “Hoigata” einlädt (…)  ➡  Dorfbrunnen lädt zum Verweilen ein

                 Schlagwort "Dorfbrunnen"

Umgehungsstraße: Ein lachendes und ein weinendes Auge

Ettringer Geschäftsleute sehen der Eröffnung der Ortsumgehung am 16. September 2005  mit gemischten Gefühlen entgegen Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

 

 

Ein großer Tag für Ettringen wird die offizielle Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung sein, die für den 16. September geplant ist. Nicht alle begrüßen diesen Tag mit ungetrübter Freude. Insbesondere die Geschäftsleute befürchten Einbußen und blicken recht bang in die Zukunft. Die Mindelheimer Zeitung befragte einige von ihnen.
Damals, als die Planungen für eine Umgehungsstraße anliefen, spaltete sich der Ort in eine Pro- und eine Contra-Partei. Zwar kam es letztlich nicht zu einem formellen Bürgerbegehren, weil nicht genug Unterschriften gesammelt werden konnten, und die Gemüter beruhigten sich im Lauf der Zeit auch wieder. Dennoch hat der Riss, der damals durch die Gemeinde ging, Narben hinterlassen, die zum Teil bis heute schmerzen.

Es sind deshalb einige unter den Befragten, die sich zum Thema lieber nicht oder nur anonym äußern wollen. So wie ein Anlieger der Hauptstraße, der für Ettringen als Einkaufsstandort schwarz sieht. „Ich sehe es kommen, dass Ettringen schwer leiden wird“, sagt er. „Außerdem glaube ich, dass weiterhin viele Lkw durchs Dorf fahren werden, weil sie die Maut vermeiden wollen.“

Weiterlesen


Gutes Altes pflegen, gutes Neues begrüßen

 


Ettringer Trachtenverein „D’Wertachtaler“ feierte 80-jähriges Jubiläum mit einem farbenprächtigen Waldfest
Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder

„Dau sott ma schier gar na gau“, dachten sich viele, als sie von dem Waldfest hörten, zu dem der Ettringer Heimat- und Volkstrachtenverein „D’Wertachtaler“ aus Anlass seines 80-jährigen Gründungsjubiläums einlud.
Gesagt, getan! Einen ganzen Sonntag lang ging’s mit Scharen von Gästen erst feierlich, später lustig zu beim Trachtlerheim und der schönen, neuen Tanzbühne, die bei dieser Gelegenheit auch gleich eingeweiht wurde.

Über das Wetter sind der Worte schon genug gewechselt, deswegen soll nur soviel festgestellt werden: Man war froh, dass es nicht ununterbrochen, sondern nur halbstundenweise regnete und dass die Temperaturen im Plusbereich blieben. Dieser Sommer macht bescheiden. Die Stimmung jedenfalls hätte auch bei strahlendem Sonnenschein nicht besser sein können.(…)

Weiterlesen


Auf so viel Reichtum könnte man fast neidisch werden…

Vater Michael, Bärbel (18), Jürgen (15), Martin (12), Roland (10), Carola (4) und Mutter Gabriele mit dem zwei Monate alten Baby Simon.

Vater Michael, Bärbel (18), Jürgen (15), Martin (12), Roland (10), Carola (4) und Mutter Gabriele mit dem zwei Monate alten Baby Simon.

 


Juli 2005
… wenn man nicht wüsste, was diese Art Reichtum kostet: Nerven, Energie, Zeit, ungestörte Nächte und Ausschlafen am Morgen, von Geld gar nicht zu reden. Auf der Habenseite aber stehen Fröhlichkeit, Liebe, Glück, Freude, Zusammenhalt und vieles andere ­ Schätze, die sich nicht aufrechnen lassen. Die Rede ist von der Familie Hartner und ihren sieben Kindern, die hier so fröhlich in die Kamera lachen: Weiterlesen