Das Obere Wehr der Wertach nach dem Dauerfrost
Bilder & Videos
Der Ochs von Ettringen
Fasnacht rund um die Stauden – Die Ettringer „Lungahuaschtr“
Das Bayerische Fernsehen berichtete in seiner Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel“ über die Ettringer Narrenzunft „Lungahuaschtr“
Screenshots der Sendung:
Narrenbaumstellen am Brunnenplatz
Kindergärten bedanken sich bei Peter Flöring
Die Kindergärten St. Georg und St. Martin bedanken sich bei Peter Flöring vom EDEKA aktivmarkt für die ganzjährige großzügige Unterstützung.
Die kleinen Kunstwerke waren im Eingangsbereich des Ettringer Einkaufsmarktes zu bewundern.
Grundsteinlegung für die neue Turnhalle
Freitag, 16. Dezember 2011
Die Grundsteinlegung für die neue Schulverbandsturnhalle wurde witterungsbedingt in die Pausenhalle der Mittelschule verlegt. So konnte die kleine Feier in einem für solche Anlässe eher unüblichen Rahmen ablaufen.
Passend zur Vorweihnachtszeit eröffnete eine Engelgruppe die Reihe der Redner. Bürgermeister Sturm, Architekt Wagner und Herr Lutzenberger von der ausführenden Baufirma berichteten den geladenen Gästen, Schulverbandsmitgliedern und Bauleuten von den Vorarbeiten, Planungen und Finanzierungsproblemen des Projektes, das zum Beginn des neuen Schuljahres betriebsbereit sein soll.
Sie wünschten den Arbeiten einen zügigen und unfallfreien Verlauf. Nachdem verschiedene Urkunden, Dokumente, Zeitungen und ein großer Geldschein mit dem Portrait des Bürgermeisters im Grundstein eingeschlossen waren, verabschiedete eine sportliche Nikolausfrauen-Gruppe mit einem Merry Christmas die Gäste zu einem Weißwurstessen ins Gasthaus Krone.
Sanierungsarbeiten am Mesnerhaus
Im Ortszentrum steht westlich der Kirche das gelb angestrichene Mesnerhaus, welches früher auch als Schulhaus diente. In seiner Ostwand, die die Begrenzung des alten Friedhofs bildete, sind einige Grabtafeln in die Mauer eingelassen, unter anderem auch die des ehemaligen reichen Tavernenbesitzers Reitmeier. Auf der Nordseit des Hauses befindet sich ein schmaler, einstöckiger Anbau. Hier wohnte der Hilfslehrer, der ja alle ein oder zwei Jahre wechselte.(…)
Text: „Drei schwäbische Dörfer erzählen“ von Dr. Martin Kleint
Bau der Fischtreppe in Siebnach
Sommer 2006: Bau der Fischtreppe beim Kraftwerk an der Wertach
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.scharpf-wasserbau.de
Unternehmensflurbereinigung Ettringen
Die Flurbereinigung Ettringen kam am 28.10.2011 mit der Übergabe eines Brotzeitplatzes an der Unterführung der Umgehungsstraße zum Abschluss.
Die Flurbereinigung in Ettringen fand einen feierlichen Abschluss, statt sang- und klanglos zu enden. Dieses umfangreiche Verfahren wurde aufgrund des Baus einer Ortsumgehung erforderlich. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich Mitglieder der Teilnehmergemeinschaft, des Amtes für Ländliche Entwicklung, des Vermessungsamtes und des Straßenbauamtes an der Radwegunterführung an der Ettringer Umgehungsstraße.
Bürgermeister Robert Sturm würdigte die konstruktive Mitarbeit aller Beteiligten, insbesondere von Baurat Peter Sommer, dem Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft, während des achtjährigen Verfahrens. Sturm gestand, dass er selbst zu Beginn im Jahr 2003 Bedenken hatte.
Jedoch stellte sich heraus, dass die Bedenken unbegründet waren: „Es war zwar viel Arbeit und Schreiberei, aber das Ziel wurde erreicht“, sagte Sturm. Alle wurden fair behandelt und sind nun zufrieden. Die Preise waren angemessen und die Landwirte haben durch die Zusammenlegung von Grundstücken auch einen Mehrwert erhalten.
Peter Sommer betonte, dass das Verfahren trotz einiger Herausforderungen in Rekordzeit abgeschlossen wurde. Er lobte die angenehme und sachliche Atmosphäre während der Verhandlungen.
Der Veranstaltungsort war passend gewählt. Auf Vorschlag von Johann Kornes, Vorstandsmitglied, wurde anstelle eines Gedenksteins für die Flurbereinigung ein kleiner Rast- und Brotzeitplatz neben dem Radweg geschaffen und nun eingeweiht.
Der Platz befindet sich leicht erhöht und ist von drei frisch gepflanzten Bäumen umgeben. Dort stehen eine Eichenbank und ein Steintisch. Der Tisch ruht auf vier Granitsäulen, die ehemalige Grenzsteine sind, die bei der Flurbereinigung übrig geblieben sind – symbolträchtig und zugleich praktisch. Beim Festakt konnten alle Beteiligten dort eine Brotzeit genießen.


































































































