Baugeschichte des Ettringer Netto Marktes
Als in der Ortsmitte von Ettringen das Kühlsystem des alten ➡ Edeka-Marktes endgültig den Geist aufgab, war das zunächst nur ein technisches Problem – doch bald zeigte sich, dass es viel mehr bedeutete. Ersatzteile waren nicht mehr zu bekommen, und so musste der Markt schließlich schließen ( ➡ Alles nur Gerüchte (MZ pdf)). Mit ihm verschwand auch das letzte Lebensmittelgeschäft im Ort. Für viele Ettringerinnen und Ettringer war das ein schmerzlicher Verlust.
Einer, der sich damit nicht abfinden wollte, war ➡ Maximilian Rindle jun., Elektroinstallateur aus Ettringen. Er wusste, wie wichtig ein Nahversorger für das Dorfleben ist, und setzte sich mit großem persönlichen Engagement dafür ein, eine neue Lösung zu finden. Gemeinsam mit anderen suchte er nach einem passenden Grundstück, das den Anforderungen eines modernen Marktes gerecht werden konnte – eine Aufgabe, die sich als nicht einfach erwies, aber schließlich erfolgreich war.
Dank der guten Zusammenarbeit zwischen Grundstückseigentümer und Bauherr Karl Maurer aus Türkheim, Bauunternehmer Klaus Eichendorf von der Firma KIZ sowie Andreas Vornkeller, Expansionsleiter bei Netto, nahm das Projekt konkrete Formen an. Im ➡ Februar 2025 wurde die alte Halle auf dem neuen Grundstück abgerissen – der sichtbare Startschuss für den Bau des neuen Marktes.
Nur wenige Monate später konnte Ettringen stolz auf das Ergebnis blicken: einen modernen ➡ Netto-Markt, der in kurzer Zeit und mit viel Einsatzbereitschaft vieler Beteiligter entstanden ist. ➡ Gelände von oben
➡ WOCHENKURIER (PDF)





















