Pisterhof – Kurzwellensender – Solarpark

„Zum alten Stammgut Ostettringen gehörte seit etwa 60 Jahren (von 1923 an gerechnet!) der in der Amberger Gemeindeflur gelegene Pisterhof (von pistira = Weide) 600 Tagwerk groß. Es war das eine öde, fast nutzlose Fläche.
Graf Recherg ließ sie durch einen württembergischen Schäfer, unter Vorgabe, daselbst eine Schafzüchterei zu errichten, kaufen.

Die Gemeinde war froh, diese Ödung an den Mann zu bringen und gab sie für eine ganz geringfügige Summe ab. Graf Rechberg kannte die ganz vorzügliche Wirkung des künstlichen Düngers auf diesem Boden und machte mit dem Kaufe ein vorzügliches Geschäft.
Durch Anwendung der künstlichen Düngemittel wurden dann aber auch der Feldbau der ganzen Gemeinde gehoben und die Bewohner gelangten zum Wohlstand.“ Früher wurden die Amberger als Fegsandhändler verspottet.“ ➡ (PDF) Originaltext

Der Pisterhof 1968 kurz vor dem Abbruch

Der Pisterhof 1968 kurz vor dem Abbruch

 

Schlagwort: „Sender“

02.02.2018  Amberg bremst den Solarpark ein


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