Die „Wegmacher“ nennt man heute Straßenbauarbeiter.
Ihr aktiver Anführer wohnte im Armenhaus. Nicht umsonst; denn in dieser Berufssparte gab es harte Arbeit bei geringstem Lohn. Alle Straßen um Ettringen waren doch im Grunde genommen nur bessere Feldwege, die wohl gekiest waren, jedoch von jedem starken Regenguss ausgewaschen wurden. So standen die Arbeiter bei Wind und Wetter draußen und mussten die Schlaglöcher mit Schaufel und Gabel einebnen und den im Frondienst von den Bauern angelieferten Kies verteilen.(…) „Drei schwäbische Dörfer erzählen“ von Dr. Martin Kleint
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