Martina Mayer Lauingen ist eine Künstlerin mit Herz.
Seit sie einen Stift halten kann, malt die im ➡ Drachenhaus (PDF) lebende Ettringerin Aquarelle, Tuschezeichnungen, Comics und schreibt auch Kinderbücher wie „Der Hund ist bunt“.
Im Unternehmernetzwerk Business Network International (BNI) tauscht sie sich regelmäßig unter anderem im Bad Wörishofer Capter Domitius, der jeweils dienstags um 7 Uhr im Hotel Sonnengarten zusammenkommt, mit Unterallgäuer Geschäftsführern und Inhabern aus und profitiert so von neuen Aufträgen. Quelle Unterallgäu Rundschau
Lokalnachrichten
Ettringer Künstlerin mit Herz
Zähes Ringen für mehr Sicherheit in Forsthofen
Weil sich ein Landwirt weigert, seine Grundstücke zu verkaufen, könnte sich der Lückenschluss an der Straße bei Forsthofen verzögern.
Schlagwort "Bauarbeiten"
Bäume werden gefällt
(…) Unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ ging es überwiegend um Bäume, einmal um solche, die gefällt und ersetzt werden sollen und um den Baum des Jahres 2019, die Flatter-Ulme, die die Ortsgruppe des Bund Naturschutz der Gemeinde schenkt.
Nach dem Wirbel, den die gefällten Kastanien in der Sudetenstraße hervorgerufen hatten, wies Bürgermeister Sturm darauf hin, dass schon am heutigen Freitag Birken entlang des Radwegs Richtung Siebnach gefällt werden. Wachstumsbedingt sollen sie durch neue Bäume ersetzt werden. Gefällt werden die großen Birken der linken Reihe, weil sie den Wuchs der kleinen Birken rechts vom Bach behindern und den Fahrradweg schädigen. Quelle: MZ 14.02.20 Ettringen gibt beim Flexibus Vollgas
Schlagwort "Natur"
Diese „Schlittenfahrt“ war viel zu schnell zu Ende
Tenor Harald Rotter, Inge Mauch (Klavier), Rosalinde Boos (Klavier) sowie Jenny und Yvonne Wiedemann (Harfe) begeisterten im Sebastianeum mit Werken von Bach, Mozart, Beethoven und Brahms ➡ weiterlesen mz-online
➡ Ein Hoch auf die leichte Muse
➡ Benefizkonzert mit dem Titel „Traum-Melodien„
Ein Hoch auf die leichte Muse
Tenor Harald Rotter und Pianistin Inge Mauch legen sich für den neuen Pfarrsaal von St. Justina ins Zeug
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Ein Seelsorger mit Leib und Seele
Am Sonntag feiert Pater Michael sein Silbernes Priesterjubiläum – natürlich mit einem festlichen Dankgottesdienst.
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Katharina Senner…
…bewohnt seit geraumer Zeit eine Wohnung in Ettringens „Sozialer Mitte“. Ehrensache für die gebürtige Ettringerin, auch am Einweihungstag der Einrichtung mit dabei zu sein. Genau an diesem Tag feierte die agile Seniorin ihren 80. Geburtstag. Glückwünsche gab es dafür unter anderem von Sohn Wolfgang (links) und Schwiegertochter Lucia, die selbst an diesem Tag ihren 41. Geburtstag feierte, wie Katharina Senners Enkel Leopold (rechts) vergnügt verriet, der sich über den Besuch bei der Oma sehr freute. Text: Unterallgäuer Rundschau
Umgehungsstraße: Ein lachendes und ein weinendes Auge
Ettringer Geschäftsleute sehen der Eröffnung der Ortsumgehung am 16. September 2005 mit gemischten Gefühlen entgegen Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder
Ein großer Tag für Ettringen wird die offizielle Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung sein, die für den 16. September geplant ist. Nicht alle begrüßen diesen Tag mit ungetrübter Freude. Insbesondere die Geschäftsleute befürchten Einbußen und blicken recht bang in die Zukunft. Die Mindelheimer Zeitung befragte einige von ihnen.
Damals, als die Planungen für eine Umgehungsstraße anliefen, spaltete sich der Ort in eine Pro- und eine Contra-Partei. Zwar kam es letztlich nicht zu einem formellen Bürgerbegehren, weil nicht genug Unterschriften gesammelt werden konnten, und die Gemüter beruhigten sich im Lauf der Zeit auch wieder. Dennoch hat der Riss, der damals durch die Gemeinde ging, Narben hinterlassen, die zum Teil bis heute schmerzen.
Es sind deshalb einige unter den Befragten, die sich zum Thema lieber nicht oder nur anonym äußern wollen. So wie ein Anlieger der Hauptstraße, der für Ettringen als Einkaufsstandort schwarz sieht. „Ich sehe es kommen, dass Ettringen schwer leiden wird“, sagt er. „Außerdem glaube ich, dass weiterhin viele Lkw durchs Dorf fahren werden, weil sie die Maut vermeiden wollen.“
Verstecktes Idyll mitten im Nirgendwo

Etwas abseits, aber sehr idyllisch liegt die Wallfahrtskirche St. Georg in Kirch-Siebnach zwischen Siebnach und Höfen

In Kirch-Siebnach sagen sich Fuchs, Has, Wanderer und Radler gute Nacht - Gemütliche Einkehr beim Füchsle-Wirt
Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder
Zugegeben: So ganz versteckt ist der Weiler Kirch-Siebnach nicht, denn die prachtvolle Wallfahrtskirche liegt weithin sichtbar am Hang über dem Wertachtal. Und jede Menge Wander- und Radwege führen direkt daran vorbei. Dennoch ist Kirch-Siebnach immer noch eine Art Geheimtipp, denn es liegt so abseits, dass hier keiner aus Zufall vorbei kommt. Neuerdings kann man beim Füchsle-Wirt wieder einkehren und sogar übernachten. Vielleicht kommen ja dann Fuchs und Has zum Gute Nacht-Sagen vorbei…
Gemeinderat: Ettringens Gewerbeflächen sollen grüner werden
Eine Bauvoranfrage stellte die Räte noch einmal vor eine längere Debatte.
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