Lokalnachrichten


Ehrungen beim Liederkranz Ettringen

Ehrungen beim Liederkranz Ettringen. Auf dem Foto (von links): Richard Hoffmann, Irmgard Ressel, Thomas Müller, Christel Holdenried, und Christa Stiegeler. Foto: Erika Müller75 Gründe zum Feiern – und viele mehr
Ehrungen beim Liederkranz Ettringen:

Chorleiter Thomas Müller ist seit 50 Jahren aktiv und Irmgard Ressel hält dem Chorgesang seit 25 Jahren die Treue. 
Das wird gefeiert und besungen (…)

weiterlesen (PDF)
                                      


Die Musik, die sie bewegt

Margit Hölzle spielt seit 25 Jahren die Ettringer Orgel.
Zu ihrem Organistinnen-Jubiläum hat sie sich ein völlig neues Programm ausgedacht (…)
➡ weiterlesen mindelheimer-zeitung.de

 

➡ siehe auch „Maria Fehle“

 


Hans Gammel verabschiedet Pater John

v.l.: Annemarie Gammel, Pater John, Hans Gammel, Max Pfluger sen. Foto un - Unterallgäu RundschauHans Gammel und seine Ehefrau Annemarie aus Ettringen, luden die Mitglieder der Blaskapelle Max Pfluger und zahlreiche Gäste zu einer abendlichen Serenade ein und bewirteten dabei alle Anwesenden mit leckeren Steaks und Getränken.
Der Erlös aus den dafür erhaltenen Spenden überreichte Hans Gammel danach Pater John und wünschte diesem viel Glück und Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg in Indien. Auch Max Pfluger senior wünschte dem beliebten Geistlichen alles Gute für seine neuen Aufgaben in seiner Heimat Indien. 
Quelle: UA Rundschau

Pater John verabschiedet sich


Fohlenloben 2017

Bild: Breuninger Wochenkurier

Fohlenloben 2017

Heimische Pferdezüchter stellten auch 2017 ihre diesjährigen Fohlen vor

➡  (PDF) Bericht des Wochenkurier
 zu den Impressionen (Wochenkurier)

➡ Bilder und Videos vom Fohlenloben 2016

 


Nur Ettringen ist gegen den Solarpark

 GEMEINDERAT

Auf dem Gelände der ehemaligen Sendeanlage Wertachtal soll das größte Solarkraftwerk Deutschlands entstehen. Die dafür benötigte Fläche ist so groß wie 66 Fußballfelder
 
 
 

Die alte Staudenbahn soll wieder Fahrt aufnehmen

Um beurteilen zu können, ob die Strecke zwischen Ettringen und Markt Wald für eine Wiederinbetriebnahme geeignet ist, wurde jetzt wucherndes Gras und Gestrüpp beseitigt

Mehr als 30 Jahre sind vergangen, seitdem hier ein Zug fuhr und ein landschaftsverbundenes Fahrerlebnis einer anderen Art auf der Schiene bot – Nostalgie pur aus heutiger Sicht, könnte man meinen.(…) ➡ weiterlesen auf augsburger-allgemeine.de

 

 

 

 


Beim Solarpark funkt Ettringen dazwischen

Blick vom SendemastAn der Ablehnung der Gemeinde Ettringen der Anlage auf der ehemaligen Sendenlage Wertachtal hat sich nichts geändert: Auch der nächsten Erweiterung steht die Nachbargemeinde sehr skeptisch gegenüber.

Der Solarpark auf dem Gelände der ehemaligen Sendeanlage Wertachtal ist schon jetzt eines der größten Solarkraftwerke in Deutschland und soll bald noch größer werden: Der Betreiber, das Unternehmen Solarpark Amberg-Unterallgäu GmbH, eine Tochter der WV Energie AG, hat eine Erweiterung von derzeit 35 auf 45 Megawatt beantragt und dafür von der Gemeinde Amberg bereits grünes Licht bekommen.(…)
➡ weiterlesen auf mindelheimer-zeitung.de

 ➡ Photovoltaik-Anlage am Ettringer Sender Imagefilm von 2014

➡ Schlagwort  Sender“


Gefrorener Feinstaub in Ettringen

Die Eiskristalle, die sich auf Bäumen, Feldern und Wegen niedergelassen haben, sind gar kein richtiger Schnee. Tatsächlich handelt es sich nur um gefrorenen Feinstaub, den Meteorologen auch Industrieschnee nennen.
Bei Wetterlagen wie derzeit mit viel leichtem Wind aus Norden fungiert die UPM-Papierfabrik als Schneekanone und legt die südlich gelegenen Ortsteile unter eine Puderzucker-Schneeschicht. Vorsicht ist im Verkehr geboten, denn Industrieschnee kann extrem rutschig werden.  Quelle: Mindelheimer Zeitung vom 09.12.16

Ist der Industrieschnee giftig? (…) Wetterexperte Hager gibt Entwarnung: „Letztlich handelt es sich ja nur um ganz feine Asche.“ Wenn nun also ein Kind auf die Idee kommen sollte, den vermeintlichen Schnee zu essen, ist das seiner Einschätzung nach unbedenklich. „Für Asthmatiker und Allergiker kann Feinstaub in der Luft problematisch sein“, sagt Hager. Daher könne es für betroffene Personen sogar besser sein, wenn der Feinstaub aus der Luft gefiltert werde. „Industrieschnee kann aber für Autofahrer und Fußgänger zur Gefahr werden“, warnt Hager, „denn wenn er auf unterkühlten Boden fällt, kann er extrem rutschig werden.“(…)  ➡ Augsburger Allgemeine 


Maria Vorleiter feiert ihren 90. Geburtstag…

Der Plakatspruch, den ihre Enkel für sie gestaltet haben, ist so zu erklären: Wenn ihr jemand vom Stuhl aufhelfen möchte, entgegnet sie immer: „I bin doch koi alts Weib!“

Der Plakatspruch, den ihre Enkel für sie gestaltet haben, ist so zu erklären: Wenn ihr jemand vom Stuhl aufhelfen möchte, entgegnet sie immer: „I bin doch koi alts Weib!“

…und sie singt immer noch!

Im Kreise ihrer Familie und ihrer Freunde hat die Ettringerin Maria Vorleiter ihren 90. Geburtstag gefeiert.
Zu den ersten Gratulanten gehörten ihr Sohn Günter, ihre Tochter Rosemarie, sowie Bürgermeister Robert Sturm, der die Glückwünsche musikalisch überbrachte.
Das passt gut zur Jubilarin, denn schon als 14-jährige trat sie dem damaligen Gesangsverein, dem heutigen Liederkranz Ettringen, bei.
In ihrer musikalischen Karriere folgten Operettenaufführungen sowie Weinfeste, Faschingsbälle und andere Gesangsauftritte. Auch im Kirchenchor war sie bis ins hohe Alter aktiv.
Singen ist noch heute ihre große Leidenschaft – das merkt man daran, dass sie sich noch immer einmal im Monat mit ihren alten Freunden, den sogenannten Feschtdägle, zu einer Singrunde triftt. 
Quelle: Mindelheimer Zeitung

Maria Vorleiter bei der Operettenaufführung 1947 
Maria Vorleiter bei der Operettenaufführung 1954 


Ettringer Räte billigen den Gnadenhof nun doch

Gemeinderat Ettringen gibt grünes Licht für Gnadenhof-Projekt

Ettringen – Der Gemeinderat Ettringen hat in seiner jüngsten Sitzung am Montag erneut über den geplanten Gnadenhof von ➡ Manfred Rübesam auf dem Anwesen Ziegelstadel 1 beraten. Der bestehende Bauernhof soll vollständig abgerissen und durch einen Neubau nach den Plänen der Architektin Agnes Sell aus Türkheim ersetzt werden.

Der ursprüngliche Bauantrag, der im September eingereicht worden war, wurde zunächst abgelehnt, da er nicht den strengen Vorgaben für den Außenbereich der Gemeinde entsprach. Daraufhin überarbeitete der Bauwerber seine Pläne in Abstimmung mit dem Bauausschuss und passte sie den örtlichen Anforderungen an.

Der neue Bauantrag sieht nun lediglich zwei Wohnungen vor – eine für den Betriebsleiter und eine für den Eigentümer. Zudem wurden umfangreiche Auflagen berücksichtigt, darunter die Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung und ein Löschwasserteich für den Brandfall.

Eine weitere Bedingung ist eine speziell abgestimmte „tiergerechte Einfriedung“ des Geländes, die in Zusammenarbeit mit Jagdvertretern geplant wird. Unter der Voraussetzung, dass alle Auflagen erfüllt werden, stimmte der Gemeinderat dem Bauantrag einstimmig zu.

 ➡  Der Ziegelstadel 2016