Schau links, schau rechts, schau gradeaus, dann…..
So oder ähnlich hieß die Parole für die Schulkinder der Verbandschule Ettringen bis in die späten siebziger Jahre.
Zur Unterstützung und Verstärkung unterrichteten damals schon Verkehrserziehungsbeauftragte der Polizei (H. Baur) an unserer Schule. Sie weisen bis zum heutigen Tag Schüler für Schüler als Fußgänger oder Radfahrer/Mofafahrer in den Bewegungsablauf und in die Gefahrenmomente des Straßenverkehrs ein.
Vor ca. 20 Jahren, im Jahre 1968 kam durch das Errichten von Verbandsschulen die Beförderung der Schüler in Bussen dazu.
Dafür wurde als hilfreiche Maßnahme der Schulbuslotsendienst eingerichtet. Seit dieser Zeit gab es in unserem Schulverbandsgebiet nie Probleme, wenn es galt, genügend geeignete Schulbuslotsen zu finden. Bereitwillig und unaufgefordert melden sich diese Schülerinnen und Schüler Jahr für Jahr beim Verkehrslehrer (ehemals H. Mauch, jetzt H. Spicker) und erhalten dann vom Verkehrserzieher der Polizei, H. Stöckl (früher H. Baur) die erforderliche Einweisung in ihr verantwortungsvolles Amt. Wie H. Baumeister, Bürgermeister von Markt Wald und maßgeblicher Schulbus-Unternehmer, im Dezember 1985 bei einer kleinen Feier mitteilte, funktioniert der Schulbusverkehr reibungslos und – was besonders erfreulich ist – es sei noch kein einziger Schüler zu Schaden gekommen oder verletzt worden. „Wo die Verhältnisse zwischen Schulverbänden und Busunternehmen stimmen“, erklärte H. Baumeister, „dort werden sie keine Mißstände finden.“
Schau links, schau rechts……… an gefährlichen Punkten reicht diese gutgemeinte Empfehlung an die am Straßenverkehr teilnehmenden Schüler nicht aus. Deshalb wurde im April 1979
an der Tussenhausener Straße ein Lotsendienst eingeführt. Weiterlesen









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