Vermischtes


Die besten Schnitzel gibt’s beim Füchsle

zum Video auf Youtube

 

Nächste Woche „Schnitzelwoche“!

Verstecktes Idyll im Nirgendwo

➡ Website: „Beim Füchsle“


Der Liederkranz Ettringen sucht aktive Mitglieder

Der Ettringer Liederkranz

Der Ettringer Liederkranz

Unser alteingesessener gemischter Chor sucht nette Leute, die Spass am Singen haben und gerne gemeinsam musizieren.
Wir proben 14-tägig am Mittwoch um 20 Uhr im ➡ „Mesnerhaus“ und singen eine Vielzahl von Liedern.
Aber es geht uns nicht nur um`s Singen – wir legen auch viel Wert auf Geselligkeit und Freundschaft. Wenn du also gerne singst und ein Teil von unserem Chor sein möchtest, bist du bei uns genau richtig.
Komm vorbei, sing mit und entdecke die Freude am gemeinsamen Musizieren!
Bei Interesse und Fragen melde dich gerne bei Christina Stiegeler – Tel.: 0173-6868774

                        ⇒ Mehr Infos zum Verein

Große Taten für kleine Wanderer

In den nächsten Tagen und Wochen beginnt wieder die größte Artenschutzaktion des Bund Naturschutz in Bayern e.V. 

6.000 Freiwillige retten jedes Jahr etwa 700 000 Amphibien. Die Tiere folgen ihrem Urinstinkt, nachdem sie den Winter eingegraben im Wald verbracht haben, und machen sich auf dem Weg zu ihrer Kinderstube. Einem Laichgewässer, zu dem sie meistens eine Straße überwinden müssen. Oft eine tödliche Falle.
Daher stellen auch bei uns im Unterallgäu viele engagierte Helfer Krötenzäune auf, um frühmorgens und spätabends mit Eimern bewaffnet die zahlreichen Kröten, Frösche und Molche einzusammeln und sicher zum Gewässer zu bringen.

Wie die ➡ BN Ortsgruppe Türkheim/Ettringen an der westlichen Verbindungsstraße von Irsingen.
Wichtig ist dabei die Mithilfe der Autofahrer. Nicht nur zur Sicherheit der Sammler, sondern auch für das Überleben der Amphibien, haben die Gemeinden die Geschwindigkeiten an den Sammelstellen reduziert. Auch wenn der Autoreifen das Tier gar nicht berührt, genügt schon eine Geschwindigkeit über 30 km/h, damit die Lunge der Kröte platzt.
Ohne Amphibien wäre die biologische Vielfalt in Gefahr, denn sie sind unverzichtbarer Teil einer langen Nahrungskette. Man denke nur an unsere vielen Störche, auf die wir hier im Unterallgäu so stolz sind! 
Deshalb helfen Sie bitte mit! Fahren Sie langsam, halten Sie bitte Abstand, wenn Sie unsere auffällig gekleideten Sammler sehen. In den Morgenstunden sind auch des Öfteren Kindern auf der Route dabei. 

Und wenn Sie selbst einmal uns begleiten möchten, dann melden sie sich gerne unter 0160 550 66 20. Wir freuen uns auf Neugierige.


Blick 40 Jahre zurück: GMR gegen Ansiedlung eines Supermarktes

Gemeinderat bezieht klare Position: Gegen Ansiedlung eines Supermarktes

Tenor der Beratung: Bevölkerung ist ausreichend versorgt

Ettringen (wr). Einstimmig abgelehnt hat der Gemeinderat die Anfrage eines auswärtigen Bauwerbers, in Ettringen einen Lebensmittelsupermarkt zu erstellen. Rechtlich „zu Hilfe“ kam die Tatsache, dass dafür kein Sondergebiet ausgewiesen ist; die Gemeinderäte machten aber eindeutig klar, dass ein solcher Supermarkt in Ettringen nicht erwünscht ist.

Zahlreiche Zuhörer hatten sich zu der Sitzung eingefunden. Bürgermeister Walter Fehle verlas den Antrag, der von Franz Braun in Sonthofen gestellt wurde (der im übrigen auch schon in Türkheim mehrmals als „Anfrager“ aufgetreten ist). Danach wollte Braun in Ettringen ein Geschäftshaus erstellen, unter anderem mit einem Lebensmittelmarkt mit 980 Quadratmeter Verkaufsfläche und 500 Quadratmeter Lagerfläche.
Die Gemeinde Ettringen zog dazu das Landratsamt zu Rate und bat um eine Stellungnahme. Danach könne ein solcher Supermarkt nur in einem ausgewiesenen Sondergebiet entstehen, wurde von Seiten der Kreisbehörde betont; dies gelte auch dann, wenn die Gesamtfläche deutlich unter 1500 Quadratmeter geplant werden. Das Landratsamt wies ferner darauf hin, dass ein derartiges Sondergebiet in Ettringen nicht ausgewiesen sei und deshalb die Gemeinde eine erhebliche Einflussmöglichkeit habe.
Bürgermeister Walter Fehle machte deutlich, daß die ganze Angelegenheit unter zwei Gesichtspunkten zu sehen ist: Zum einen von der Versorgung der Bevölkerung her, zum anderen im Hinblick auf die Konkurrenz für die bestehenden Einzelhandelsgeschäfte: Der Bürgermeister: „Unsere Gemeinde ist ausreichend versorgt, außerdem sind in der Nachbargemeinde Türkheim ausreichend Großmärkte vorhanden. Wir können deshalb derzeit auf ein solches Großobjekt verzichten, vor allem auch deshalb, weil die rechtlichen Voraussetzungen dafür in Ettringen nicht sind.“

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Sieben Jahre Elektrotechnik Huber

Herzlichen Glückwunsch!


Osterbrunnen 2026 – Grüngut gesucht!

Ettringer Osterbrunnen

Ettringer Osterbrunnen

Unser Osterbrunnen hat sich längst zu einer festen Größe in Ettringen gemausert – und auch 2026 möchte er wieder geschniegelt und gestriegelt die Dorfmitte schmücken.

Damit das klappt, starten wir Ende Februar 2026 mit den Vorbereitungen. Dafür brauchen wir jede Menge Buchs, Eibe und Thuja.
Kurz gesagt: Alles, was grün ist, nicht piekst und gerne Teil eines Osterbrunnens werden möchte.

Ihr habt im Garten passendes Grüngut, das sowieso mal geschnitten werden müsste? Dann her damit! 
Einfach melden bei: Friederike Konrad (0173 / 3925339) oder Maria Senner (0173 / 6743492). Schon jetzt ein großes Dankeschön – wir freuen uns riesig auf eure Unterstützung!

Herzliche Grüße vom Ettringer Osterbrunnen-Team


LOTTO Bayern zieht in den Raiffeisen-Markt in Ettringen

Von links nach rechts: Michael Vivell (Bezirksleiter LOTTO Bayern), Ingrid Hörmann, Ursula Hohenegger (Marktleitung) und Christian Gerstle (Geschäftsführung). Foto: Bezirksstelle Vivell

Von links nach rechts: Michael Vivell (Bezirksleiter LOTTO Bayern), Ingrid Hörmann, Ursula Hohenegger (Marktleitung) und Christian Gerstle (Geschäftsführung). Foto: Bezirksstelle Vivell

Zum Jahreswechsel wurde der LOTTO Bayern-Vertriebsstandort in Ettringen in den Raiffeisen-Markt in der Augsburger Straße verlegt.

Christian Gerstle verantwortet dort ab sofort die Geschicke des staatlichen bayerischen Glücksspielanbieters. Die langjährige Annahmestellenleiterin Ingrid Hörmann bleibt an Bord…  ➡ weiterlesen (PDF)


Scheidender Bürgermeister Robert Sturm

Artikel des WOCKENKURIER (PDF)

Der scheidende Ettringer Bürgermeister Robert Sturm blickt auf 30 Jahre Amtszeit zurück.
Seit seinem Amtsantritt 1996 habe die hoch verschuldete Gemeinde große Herausforderungen bewältigt, darunter den ➡ Schulneubau, die Sicherung der Wasserversorgung, den ➡ Bau der Umgehungsstraße, neue ➡ Radwege sowie die Lösung des Abwasserproblems in Traunried. Zudem entstanden soziale Projekte wie die ➡ „Soziale Mitte“ für Senioren.

Sturm betont die Bedeutung von Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg und sieht die Arbeit im Gemeinderat als wichtigen Lernprozess. Aktuell beschäftigt ihn vor allem die Nachnutzung des ➡ UPM-Papierfabrik-Areals sowie künftige Energiethemen. Trotz seines Rückzugs aus dem Bürgermeisteramt kündigte Sturm an, sich auch weiterhin in der Kommunalpolitik engagieren zu wollen.

Ziele 1996 bei Amtsantritt

Sturm und die Gemeinderatskandidaten Josef Aigster (CSU), Ilse Tschiedert (SPD) und Ulrich Plukas (JU) erläuterten die gemeinsamen Ziele:

  • Es sollten Strategien entwickelt werden, um mehr Gewerbe anzusiedeln. Dazu müsse der Flächennutzungsplan vorangetrieben werden.
  • Die Gemeinde sollte Initiative entwickeln, um die durchaus vorhandenen Flächen auch wirklich zu nutzen. Dies sei auch wichtig zur Schaffung von Arbeitsplätzen, denn die Einwohnerzahl sei zwar stark gewachsen, die Zahl der Arbeitsplätze jedoch nicht.
  •  Zur Ortskernbebauung sollte eine grobe Planung erstellt werden, um für die Zukunft einen Handlungsrahmen zu haben. 
  • Der Bau einer Umgehungsstraße sollte weiter betrieben werden.
  • Was die gemeindliche Finanzmisere betreffe, so mache sie die Dinge zwar nicht einfacher, dürfe jedoch auch nicht überbewertet werden und dazu führen, dass die Gemeinde vor Investitionen grundsätzlich zurückschrecke.
  • ,,Ich bin“, so Sturm, ,für bestmögliche Information innerhalb des Gemeinderats und für eine sachliche, konstruktive Diskussion über Parteigrenzen hinweg. Probleme sind für mich da, um gemeistert zu werden. Die Erhaltung und Förderung des guten Dorf- und Vereinslebens liegt mir sehr am Herzen“.

    Warum sie Robert Sturm für den richtigen Kandidaten halten, erläuterten Plukas, Tschiedert und Aigster:
    Er ist jung und unverbraucht, kennt die Probleme Ettringens und hat gleichzeitig genug Abstand, um sie unvoreingenommen anzugehen. Er hat als Verwaltungsfachmann die ideale Ausbildung, ist kontaktfreudig und hat ein Ohr für die Bevölkerung

    Kompletter Artikel der MZ (PDF)  


Emotionales Abschiedskonzert

Das Abschiedskonzert des Vollblutmusikers Max Pfluger setzte den Schlusspunkt unter seine beeindruckende 55‑jährige Laufbahn am Dirigentenpult.
Der gestrige Sonntagabend wurde zu einem emotionalen, eindrucksvollen Erlebnis, das vom begeisterten Publikum im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal des Gasthauses Kreuz in Siebnach gefeiert und mit langanhaltendem Applaus gewürdigt wurde.

Foto: Anselm Bertelmann

Foto: Anselm Bertelmann

Freundinnen und Freunde der gepflegten Blasmusik kamen voll auf ihre Kosten: Böhmische Klänge, Märsche, Polkas, Walzer sowie ausdrucksstarke Solostücke verschiedener Musikerinnen und Musiker prägten das abwechslungsreiche Programm.


Königsproklamation SV Traunried 2025/2026

v.l: Bernhard Mang und Jakob Schorer (Katharina Even nicht anwesend). Bild von Julia Henkel.

v.l: Bernhard Mang und Jakob Schorer (Katharina Even nicht anwesend). Bild von Julia Henkel.

Die Traunrieder Schützen teilen mit: 

Zum diesjährigen Weihnachts- Königsschießen, ausgetragen vom Schützenverein Traunried, stellten sich insgesamt 54 Schützen.
Mit einem Teiler von 26,8 konnte sich Katharina Even den Titel als Jungschützenkönig sichern. Bei den Luftgewehrschützen konnte Bernhard Mang
mit einem 12,1Teiler den ersten Platz für sich beanspruchen. Die Königswürde bei den Pistolenschützen holte sich mit einem Teiler von 27,0 Jakob Schorer.

             Schlagwort ⇒ Vereine