
| „Liederkranz“ hielt Generalversammlung Kulturfaktor in der Dorfgemeinschaft ➡ Dez.1968 (PDF) Zeitungsartikel |
Generalversammlung des TSV Ettringen |

| „Liederkranz“ hielt Generalversammlung Kulturfaktor in der Dorfgemeinschaft ➡ Dez.1968 (PDF) Zeitungsartikel |
Generalversammlung des TSV Ettringen |
(…) Die Straße nach Gennach wurde in den Vierzigerjahren des vorigen Jahrhunderts erbaut. Die Eisenbahnstation Westerringen wird die Erbauung notwendig gemacht haben. Früher führte nur ein Fußweg bis zur Flurgrenze nach Gennach. Der dortige Turm diente ehedem als Leuchtturm für die Wanderer im Gennacher Moos. Die Straße nach Lamerdingen soll etwas älter sein. Weiterlesen
In der Birkenstraße (Ostsiedlung) wurde bis etwa 1960 das Gasthaus „Zum Staudenwirt“ bewirtschaftet.
Der gebürtige Ettringer, Pfarrer Konrad Kuhn hat mit dieser, bei Ebay erstanden, Ansichtskarte das Wirtshaus wieder in Erinnerung gerufen.
Weder in der Ortschronik, noch in den Aufzeichnungen von Dr. Kleint („Drei schwäbische Dörfer erzählen“) ist etwas über den „Staudenwirt“ zu finden.
Dorle Au und Hartmuth Schmidt berichten:
1947/48 eröffnete eine Familie Bayrer das Wirtshaus mit Kegelbahn.
Ein paar Jahre später hat ein Lucki Moser die Wirtschaft übernommen und bis in die 60er Jahre weiter geführt.
Danach richtete Herbert Hauke sein Geschäft in dem Gebäude ein. Bis das Haus verkauft wurde, stand es mehrere Jahre leer.
Als eine der ersten Gemeinden im Unterallgäu präsentierte sich Ettringen im Internet
![]()
Nov. 1997: „Schüler präsentiert Ettringen im Internet“ ➡ (PDF) Zeitungsartikel
Das neue Feuerwehrhaus wurde mit einem „Tag der offen Tür“ am So., 27. Mai 2001 eingeweiht.
➡ Mai 2001 (PDF) Zeitungsartikel
➡ (PDF) Festprogramm
|
➡ 1875 Erster Kommandant der FFW |
➡ 1951 Fehlender Feuerwehrnachwuchs |
Planer Zettler dängt Ettringen zu einem eigenen Weg – Die gemeinsame Y-Lösung scheint gestorben
„Gemeinsame Lösung nicht aufgeben“ Ettringens Bürgermeister Sturm will „die Pessimisten strafen“
➡ Okt. 2001 (PDF) Zeitungsartikel

Naturkostladen sieht Konkurrenz durch Privat-Initiative
➡ Okt. 2001 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Dez. 1997 Bioladen wird eröffnet
➡ Nov. 2006 Geschäft schließt
Eine ärztliche Versorgung gab es bereits seit dem Jahre 1924 in unserem Dorfe. Damals hatte ein gewisser Dr. Bechler in dem Hause Welfenstraße 4 (das Haus steht nicht mehr) die erste ärztliche Praxis in Ettringen eröffnet. Er war noch ein Allroundmediziner, der von der Geburtshilfe bis zum Zahnziehen, vom Bruch eingipsen bis zum chirurgischen Entfernen von Fremdkörpern alles können musste. Später zog er in das Haus Augsburger Straße 5.
Sein Nachfolger, Dr. Schubert, baute in der Nelkenstraße 1 ein Haus mit Praxis, die er bis nach dem letzten Krieg ausübte. Als Nachfolger ließ sich zunächst in einer Langschen Villa der ehemalige Stabsarzt Dr. Karl Sutter nieder, der dann in der Hermann-Lang-Straße baute und weiter gemeinsam mit seiner Frau bis 1982 praktizierte. Sein Nachfolger, Dr. Maximilian Stammel, baute in der Gartenstraße ein Haus mit Praxis und betreute sein Klientel bis zu seinem Tode im Jahre 2002. Daraufhin übernahm am 1.Oktober 2003 Dr. Paul Lesinski diese Praxis.
Im Jahre 1957 ließ sich für ein zweiter Arzt, Dr. Otto Wolf im Anbau beim Bäcker Lang nieder, zog dann in die Hauptstraße 17. Dessen Praxis übernahm nach seinem Tode im Jahre 1979 Dr. Andreas Rohrer, der seine Praxisräume im ersten Stock der Apotheke einrichtete. (…) Text: „Drei schwäbische Dörfer“
Beim neuen Brückenschlag über die Wertach werden viele Tonnen Beton bewegt
➡ Juli 2001 (PDF) Zeitungsartikel
Schlagwort "Wertach"
Erweiterung des „Mohren“ abgelehnt
➡ Mai/Juli 2001 (PDF) Zeitungsbericht
➡ 2011 Gemeinde lehnt Asylbwerberheim ab
➡ 2012 Rat ist gegen Unterkunft
➡ 2014 Erste Asylbewerber treffen ein ➡ 2017 Brand im Asylbewerberheim
Geschichte des "Mohren"