Lokalnachrichten


Mit 400 PS erfolgreich unterwegs

 

03.03.2004 – Stefan und Joachim Duscher aus Ettringen gewinnen die Spezial-Tourenwagen-Trophy
Von unserem Redaktionsmitglied Reiner Wall
Zum zweiten Mal nach 2002 gewannen die beiden Brüder Stefan und Joachim Duscher aus Ettringen im vergangenen Jahr die Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) und wollen diesen Erfolg in heuer wiederholen. 


Arbeitsjubiläum bei Lang Papier

 

 

Bei Arbeitsjubiläum viele Jahre der Erfahrung versammelt

Herzliche Worte des Dankes gingen bei der Ehrung der Arbeitsjubilare und der Verabschiedung der Ruheständler an die Mitarbeiter der Ettringer Fima Lang Papier (…)

Nov. 2003 (PDF) Zeitungsartikel

     Schlagwort "Papierfabrik"

Rosa und Anton Doll feiern Goldene Hochzeit

Anton Doll arbeitete 23 Jahre als Mesner, seine Frau putzte in der Kirche und er engagierte sich noch als Hifskraft im Ettringer Leichenhaus.
Die Dolls wohnten lange im Haus der Kirchenstiftung (Mesnerhaus)
2003 (PDF) Zeitungsartikel


Über die Geheimnisse des Zeitungsaustragens

 

Der Job ist anstrengend, bringt wenig ein und zwingt einem zum frühem Aufstehen.
Trotzdem, sagt Isolde Koob

Die lebhafte, resolute und überaus bewegliche Antonie Zimmermann

„Mei Ma sagt oft, hör auf“, gesteht Gabi Schwab… 

2003 (PDF) Zeitungsartikel


Da staunt man Bauklötzchen: Ettringer lebt im eigenen „Legoland“

 

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Lieber grüne Wiese als Grüne Woche

Andreas Schmid aus Ettringen mit seinen Tieren. Er führt zusammen mit seinem Vater Josef den Betrieb, und er wünscht sich, dass über die Leistung der Landwirte in manchen Medien sachlicher berichtet wird. „Jeder möchte heutzutage für sich am technischen Fortschritt teilhaben. Aber von den Bauern erwartet man immer noch, dass wir barfuß hinterm Ochsen herlaufen.“ Bild: Sabine Schaa-Schilbach

Andreas Schmid aus Ettringen mit seinen Tieren. Er führt zusammen mit seinem Vater Josef den Betrieb, und er wünscht sich, dass über die Leistung der Landwirte in manchen Medien sachlicher berichtet wird. „Jeder möchte heutzutage für sich am technischen Fortschritt teilhaben. Aber von den Bauern erwartet man immer noch, dass wir barfuß hinterm Ochsen herlaufen.“Bild: Sabine Schaa-Schilbach

Berlin ist für Josef Schmid und seinen Sohn Andreas weit weg. In Ettringen bewirtschaften sie einen Milchviehbetrieb und haben dabei meist ganz andere Sorgen, als dies häufig dargestellt wird.(…)  ➡ weiterlesen mz-online

 

➡ 2001 ( PDF) Politiker haben uns verraten

➡ 2004 Ettringer Landwirte demonstrieren


Asylbewerberheim statt Milchmuseum

Blick zurück:
Gemeinde bewirbt sich als Standort für Milchmuseum.
Positive Impulse für Siebnach erhofft.(…)
April 2003 (PDF) Zeitungsartikel

MZ  Aug. 2011:
(…) Das Projekt wurde allerdings von den Initiatoren wegen Geldmangels nie verwirklicht. (…) ➡ weiterlesen mz-online

2014: Erste Asylbewerber treffen ein
➡  mz-online

                  Historisches "Gasthaus Mohren" in Siebnach

Tote Fische beunruhigen die Wertachfreunde

Die Wertach leidet unter den anhaltend trockenen Sommern, das zeigt auch dieses Foto vom Wehr mit Kraftwerk in Irsingen eindrucksvoll. Im August und November mussten die Wertachfreunde sogar Fischsterben an die Behörden melden. Bild: Leo Rasch/Wertachfreunde

Die Wertach leidet unter den anhaltend trockenen Sommern, das zeigt auch dieses Foto vom Wehr mit Kraftwerk in Irsingen eindrucksvoll. Im August und November mussten die Wertachfreunde sogar Fischsterben an die Behörden melden. Bild: Leo Rasch/Wertachfreunde

In der Wertach kamen Fische ums Leben. Der geplante Bau eines fünf Millionen Euro teuren Wasserkraftwerkes beim Walterwehr wird auch deshalb weiter sehr kritisch begleitet.

Die Wertachfreunde Unterallgäu haben eine zufriedene Bilanz des vergangenen Vereinsjahres gezogen. Die Sorge um den ökologischen Zustand der Wertach ist aber keineswegs geringer geworden – im Gegenteil, wie Leo Rasch, Sprecher der Wertachfreunde Unterallgäu, betont. (…)
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                         Homepage der Wertachfreunde

WOCHENKURIER: Finden sich tatsächlich genug Mitfahrer?

Der Bahnhof heuteDer Unterallgäuer Kreistag hat sich dazu entschlossen, alle erforderlichen Maßnahmen zur Reaktivierung der Staudenbahn zwischen Ettringen und Türkheim in die Wege zu leiten. (…) 
(…) Es muss ein Gutachten erstellt werden, um die Nachfrage der Fahrgäste vorherzusagen. Sollten nämlich mehr als 1.000 Reisende pro Werktag und pro Kilometer gefahrener Strecke zu erwarten sein, wäre die erste Voraussetzung erfüllt. (…)

Freistaat unterstützt nicht
Die Nahverkehrsverbünde müssen sich vertraglich dazu verpflichten, ein Buskonzept für die betroffenen Bereiche umzusetzen, welches mit dem Freistaat Bayern abgesprochen wurde. Da die Busse aber durch die Bahn und den damit verbundenen Wegfall mancher Buslinien Einnahmeverluste verbüßen, müssen sie finanziell unterstützt werden. Auch weitere kostenpflichtige Infrastrukturmaßnahmen fallen für die Gemeinden an, wenn die Strecke langfristig betrieben wird. Die Gemeinden können jedoch nicht auf den Zuschuss des Freistaates hoffen, denn dieser wird sich finanziell nicht an die Reaktivierung beteiligen. Die Anpassung der Infrastruktur an den Zugverkehr muss also aus eigener Tasche finanziert werden. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, kann der Landkreis die Staudenbahn beim Freistaat beantragen. (…)

➡  kompletter Artikel als PDV

                       Schlagwort: "Staudenbahn"

Benefizkonzert mit dem Titel „Traum-Melodien“

Freude nach einer gelungenen Premiere: Inge Mauch aus Ettringen und Harald Rotter aus Bad Wörishofen im Sebastianeum(…) Beifall mit lauten Bravo-Rufen war der Lohn für die bunte Mischung der Arien aus Opern und Operetten sowie Liedern von Udo Jürgens.
Während Pianistin und Tenor gemeinsam ihre Traum-Melodien dem Publikum präsentierten, waren es die hervorragend interpretierten Solo-Stücke von Inge Mauch (Ettringen), die zu Herzen gingen, ob die „Ballade pour Adeline“ von Richard Clyderman, die „Barcarole“ aus „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach oder die „Petersburger Schlittenfahrt“ von Richard Eilenberg. Harald Rotter (Bad Wörishofen) sang „Dein ist mein ganzes Herz“ aus der Operette „Das Land des Lächelns“ von Franz Lehár und ließ es spanisch klingen mit „Granada“. Es folgte ein Highlight nach dem anderen,(…) ➡  Artikel mindelheimer-zeitung