Die Sponsoren mit dem Team der E-Jugend des TSV-Ettringen
Die Fussball- E-Jugend des TSV Ettringen strahlt in ihren frisch gesponserten Trikots, ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Spenglerei Armin Henkel aus Ettringen.
Die Kinder und das Trainerteam freuen sich riesig über den einheitlichen Auftritt, der nicht nur den Teamgeist stärkt, sondern auch das Vereinsbild nach außen sichtbar macht.
Der TSV bedankt sich herzlich bei der Firma Henkel für ihr vorbildliches Engagement und ihre Verbundenheit mit dem lokalen Sportnachwuchs.
Mit einem festlichen Heimatabend hat der ➡ Trachtenverein D’WertachtalerEttringen sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Auf der Bühne präsentierten Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen traditionelle Tänze, Plattler und Gesang, begleitet von Stubenmusik und der Blaskapelle Ettringen.
Besondere Momente waren die Ehrung langjähriger Mitglieder sowie die Auszeichnung von Thomas und Sonja Kohler, die seit Jahrzehnten die Nachwuchsarbeit prägen. Bürgermeister Robert Sturm und zahlreiche Gäste aus nah und fern würdigten den lebendigen Verein.
Zum Abschluss tanzten auch die befreundeten Trachtenvereine sowie Gäste aus Übersee mit. Vorsitzender Georg Kohler betonte, dass die Wertachtaler voller Zukunftskraft sind: „Unser Trachtenverein gehört noch lange nicht zum alten Eisen.“
Ausgangspunkt: Das Landratsamt Unterallgäu teilte mit, das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr habe die Reaktivierung der südlichen Staudenbahn abgelehnt. Widerspruch Wachler: Der CSU-Landtagsabgeordnete Peter Wachler betont, es handle sich nicht um eine endgültige Absage, sondern lediglich um eine erste Einschätzung auf Grundlage eines Potenzialgutachtens. Forderung:Wachler verlangt eine faire Neubewertung, die alle relevanten Faktoren einbezieht. Besonders wichtig seien die Schülerzahlen aus allen betroffenen Gemeinden, da der Schülerverkehr einen großen Teil des Fahrgastpotenzials ausmache. Transparenz: Entscheidungen dieser Tragweite müssten nachvollziehbar und offen dargelegt werden, um Akzeptanz in der Region zu finden. Gesamtprojekt: Für Wachler ist die Staudenbahn eine Gesamtstrecke von Gessertshausen bis Türkheim – der Süden dürfe nicht aufgegeben werden, während der Norden Fortschritte mache. Engagement vor Ort:Wachler würdigt das jahrzehntelange Engagement von Bürgern, Kommunen und Vereinen für das Projekt. Ausblick: Angesichts von Klimaschutz und Verkehrswende sieht er weiterhin Chancen für die Reaktivierung. Er fordert, dass Umwelt- und Klimaschutzaspekte künftig stärker in die Bewertung einfließen. Klares Bekenntnis:„Die Staudenbahn ist ein Zukunftsprojekt für die gesamte Region – ich werde weiterhin für ihre Reaktivierung kämpfen“, so Wachler.
Die geplante Reaktivierung der südlichen Staudenbahn zwischen Langenneufnach und Türkheim wird nicht umgesetzt.
Der Ettringer Bahnhof heute
Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat das Vorhaben abgelehnt.
Grund ist ein aktuelles Potenzialgutachten, das nur etwa 800 Fahrgäste pro Kilometer und Werktag ausweist. Für eine Reaktivierung wären mindestens 1000 erforderlich.
Landrat Alex Eder zeigte sich enttäuscht und betonte, dass viel Arbeit in das Projekt geflossen sei, die Vorgaben des Freistaats jedoch nicht erfüllt werden. Das vollständige Gutachten wird im nächsten Mobilitätsausschuss des Landkreises vorgestellt.
Salamander-Run begeistert mit über 1000 Teilnehmenden
Der zweite Salamander-Run in Türkheim war ein voller Erfolg: 1286 Anmeldungen, 1054 Starterinnen und Starter und eine Spende von rund 14.000 Euro für das Kinderhospiz. Auf der fünf Kilometer langen Strecke herrschte beste Stimmung – vom Spaziergänger bis zum ambitionierten Läufer. Ein besonderes Ausrufezeichen setzte der junge Vincent Konrad aus Ettringen: Er wurde mit einer hervorragenden Zeit von 23:02 Minuten als schnellstes Kind ausgezeichnet. 91 Gruppen gingen an den Start, die größte Mannschaft stellte der SV Salamander Türkheim mit 71 Teilnehmenden. Dank zahlreicher Helferinnen und Helfer aus Vereinen, Feuerwehr, Rotem Kreuz und der ganzen Region wurde die Veranstaltung zu einem gelungenen Gemeinschaftserlebnis.
A: Zum Reichs-Strafgesetzbuch. Zu § 366 Ziff.10 des R.-St.-G.-B., Art.90 und 94 des R.-St.-G.-B. 1. Innerhalb der Ortschaften hat jeder Eigenthümer eines Gebäudes oder anderen Grundbesitzes, bezw. der Pächter, Miether oder Nutznießer desselben für die Reinhaltung der Strassen, dann der dazu gehörigen Fußwege und Gräben von Schutt, Koth und anderem Unrathe zu sorgen. 2. Die Reinigung obliegt denselben für die Länge des an die öffentlichen Strassen, Gassen und Wege anstoßenden Grundbesitzes, dann bis zur halben Breite der Strasse oder Gasse und hat regelmäßig an jedem Samstag, oder wenn dieser ein Feiertag ist, am vorhergehenden Werktage zu geschehen. 3. Beim Eintritt von Glatteis sind dieselben Personen verpflichtet, für die Länge des betreffenden Grundeigenthums innerhalb der Ortschaften die vorhin Ziffer 1 bezeichneten Fußwege sofort mit Sand, Asche oder anderen zweckentsprechenden Gegenständen zu bestreuen.
Bei starkem Schneefalle haben sie ferner für die Fußgänger Bahn zu machen und auf spezielle Anordnung der Ortspolizeibehörde auf die von derselben bestimmten Plätze die auf den Strassen neben dem bezüglichen Grundbesitze lagernden Schnee- und Eismassen zu verschaffen. Weiterlesen
Drei schwäbische Meistertitel und acht Podestplätze für den TSV Ettringen Die Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer des TSV Ettringen haben bei der schwäbischen Meisterschaft im Mountainbike Cross-Country für Furore gesorgt. Auf der technisch anspruchsvollen Strecke, eingebettet in den Allgäu-Alpenwasser Kids-Cup, holten sie insgesamt acht Podestplätze und stellten zugleich die größte Mannschaft im Starterfeld.
Drei Meistertitel gingen nach Ettringen:
U11 weiblich: Katharina von Rowell (1.), Laura Rüger (2.)
U11 männlich: Vincent Konrad (2.), Jonas Dörfler (3.)
U9 weiblich: Luisa Dörfler (1.), Hannah Marx (3.)
U9 männlich: Hannes Konrad (1.), Manuel März (2.)
Auch die jüngsten Talente der U7 zeigten großen Einsatz, wenngleich hier keine Platzierungen vergeben wurden. „Wir sind unglaublich stolz auf unsere Fahrerinnen und Fahrer“, erklärte Abteilungsleiter Daniel Holstegge. „Sie haben einmal mehr bewiesen, dass sie zur schwäbischen Spitze gehören.“ Der Blick richtet sich nun nach vorne: In drei Wochen steht in Durach das Finale des Kids-Cups mit der Gesamtsiegerehrung auf dem Programm.
Etappe 1: Ettringen → Tussenhausen Die Route führt durch Wald und Flur Richtung Tussenhausen. Immer wieder öffnen sich schöne Ausblicke über Felder und kleine Bachtäler, bevor der Weg wieder im Schatten der Bäume verschwindet. Tussenhausen selbst ist ein idyllischer Ort mit einer barocken Kirche, umgeben von Feldern und Wiesen. Etappe 2:Tussenhausen → Kirchheim Am Waldesrand entlang geht es nun weiter nach Kirchheim. Diese Strecke ist besonders reizvoll: sanftes, kontinuierliches Gefälle sorgt für entspanntes Dahinrollen. Immer wieder tun sich weite Panoramablicke ins Mindeltal auf. Im Hintergrund siehst du die Hügellandschaft des Unterallgäus mit seinen kleinen Dörfern und Gehöften: Kirchheim empfängt dich mit seinem Schloss und dem barocken Ortsbild. Etappe 3: Kirchheim → Pfaffenhausen Von Kirchheim radelst du über Radwege nach Pfaffenhausen. Hier wird die Landschaft offener: grüne Felder, von Hecken durchzogen, und kleine Weiher prägen das Bild. Besonders schön ist das Pfaffenhauser Moos – ein Feuchtgebiet mit Wiesen, Röhricht und artenreicher Vogelwelt. Hier kannst du mit etwas Glück Kiebitze oder Reiher beobachten. Etappe 4:Pfaffenhausen → Ettringen Von Pfaffenhausen aus führt dich die Route wieder in die westlichen Wälder zurück. Die ruhigen Waldwege lassen dich entspannt den Heimweg antreten. Mit dem Duft von Nadelbäumen in der Nase erreichst du schließlich wieder Ettringen, wo sich die Rundtour wieder schließt.
🌿 Highlights unterwegs
–Westliche Wälder: stille Forstwege, Schatten und Waldduft
–Mindeltal-Blick: herrliche Panoramen beim Weg nach Kirchheim
–Pfaffenhauser Moos: naturbelassenes Feuchtgebiet mit reicher Tierwelt -Kulturelle Stops: barocke Kirchen in Tussenhausen & Kirchheim, Schloss Kirchheim