Die Abbrucharbeiten haben begonnen.
Stand der Bauarbeiten unter:
➡ „Blick aus dem Fenster
Die Abbrucharbeiten haben begonnen.
Stand der Bauarbeiten unter:
➡ „Blick aus dem Fenster
Unser Osterbrunnen hat sich längst zu einer festen Größe in Ettringen gemausert – und auch 2026 möchte er wieder geschniegelt und gestriegelt die Dorfmitte schmücken.
Damit das klappt, starten wir Ende Februar 2026 mit den Vorbereitungen. Dafür brauchen wir jede Menge Buchs, Eibe und Thuja.
Kurz gesagt: Alles, was grün ist, nicht piekst und gerne Teil eines Osterbrunnens werden möchte.
Ihr habt im Garten passendes Grüngut, das sowieso mal geschnitten werden müsste? Dann her damit!
Einfach melden bei: Friederike Konrad (0173 / 3925339) oder Maria Senner (0173 / 6743492). Schon jetzt ein großes Dankeschön – wir freuen uns riesig auf eure Unterstützung!
Herzliche Grüße vom Ettringer Osterbrunnen-Team

Von links nach rechts: Michael Vivell (Bezirksleiter LOTTO Bayern), Ingrid Hörmann, Ursula Hohenegger (Marktleitung) und Christian Gerstle (Geschäftsführung). Foto: Bezirksstelle Vivell
Zum Jahreswechsel wurde der LOTTO Bayern-Vertriebsstandort in Ettringen in den Raiffeisen-Markt in der Augsburger Straße verlegt.
Christian Gerstle verantwortet dort ab sofort die Geschicke des staatlichen bayerischen Glücksspielanbieters. Die langjährige Annahmestellenleiterin Ingrid Hörmann bleibt an Bord… ➡ weiterlesen (PDF)

Mitarbeiter und Rentner vor dem Betriebsgebäude der Papierfabrik Lang. An die Fahne wurde ein Trauerflor gehängt.
Der Anlass war traurig, doch die bisherigen Arbeiter und die Rentner versuchten, zum Abschluss das Beste daraus zu machen und nahmen es auf die humorvolle Art: Ausgerechnet zum Zeitpunkt seines 100-jährigen Bestehens muss das ➡ Sägewerk der Firma Lang schließen. Es wurde in den Strudel des Konkurses der Papierfabrik mit hineingezogen und stellte Ende Januar die Arbeit ein.
Mitarbeiter und Rentner fanden sich zur ➡ „Abschiedsfeier“ in den Werkräumen ein und ließen dabei noch einmal die Erinnerungen zurück schweifen.
Einige haben praktisch ihr ganzes Arbeitsleben im Betrieb verbracht. Im Januar 1886 wurde das Sägewerk gegründet, im gleichen Jahr brannte es übrigens noch vollständig ab, wusste Otto Buchberger, Leiter des Betriebes, in einer Rückschau zu berichten.
1945 hatte der Betrieb 15 Beschäftigte, 1952 wurde der große Kessel eingebaut, 1968 der Betrieb grundlegend modernisiert. In seiner Blütezeit war das Unternehmen das „stärkste und modernste Sägewerk in der Umgebung“, betonte Buchberger. Vor allem wurde viel exportiert.
1972 gab es die erste Krise, der Export kam praktisch zum Erliegen, das Geschäftsvolumen sank. Zuletzt wurde nur noch für die Papierfabrik gearbeitet; es waren noch sieben, acht Mitarbeiter beschäftigt, die jetzt alle entlassen wurden. Es sind Mitarbeiter dabei, die bis zu 40 Jahren im Betrieb arbeiteten. Während die Älteren nun in „Frühpension“ gehen, wurde versucht, die jüngeren Arbeiter anderweitig unterzubringen. Bei zweien ist dies gelungen, ein Arbeiter hat noch keine neue Stelle gefunden. Text Mindelheimer Zeitung vom 17. Januar 1986
Schlagwort ⇒ Papierfabrik
Der scheidende Ettringer Bürgermeister Robert Sturm blickt auf 30 Jahre Amtszeit zurück.
Seit seinem Amtsantritt 1996 habe die hoch verschuldete Gemeinde große Herausforderungen bewältigt, darunter den ➡ Schulneubau, die Sicherung der Wasserversorgung, den ➡ Bau der Umgehungsstraße, neue ➡ Radwege sowie die Lösung des Abwasserproblems in Traunried. Zudem entstanden soziale Projekte wie die ➡ „Soziale Mitte“ für Senioren.
Sturm betont die Bedeutung von Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg und sieht die Arbeit im Gemeinderat als wichtigen Lernprozess. Aktuell beschäftigt ihn vor allem die Nachnutzung des ➡ UPM-Papierfabrik-Areals sowie künftige Energiethemen. Trotz seines Rückzugs aus dem Bürgermeisteramt kündigte Sturm an, sich auch weiterhin in der Kommunalpolitik engagieren zu wollen.
Sturm und die Gemeinderatskandidaten Josef Aigster (CSU), Ilse Tschiedert (SPD) und Ulrich Plukas (JU) erläuterten die gemeinsamen Ziele:
Warum sie Robert Sturm für den richtigen Kandidaten halten, erläuterten Plukas, Tschiedert und Aigster:
➡ Kompletter Artikel der MZ (PDF)

Schulleiterin Dolores Kowalski, Sicherheitsbeauftragte Sigrun Tuffentsamer, Benjamin Adelwarth (Verkehrswacht Unterallgäu) sowie Fachberater Chris Walter. Einige Schülerinnen und Schüler testeten die neuen Bikes direkt auf einem aufgebauten Fahrradparcours.
Fünf neue Schulfahrräder wurden an der Grundschule Ettringen stellvertretend für alle Grundschulen im Landkreis Unterallgäu übergeben. Die modernen Bikes bilden einen wichtigen Baustein für die neue Verkehrserziehung und den geplanten „Radlführerschein“, den das Staatliche Schulamt künftig landkreisweit einführen will.
Die Fahrräder kommen im Rahmen des Projekts „GemeinsamAKTIV“ zum Einsatz, das Bewegung, Sport und Verkehrserziehung miteinander verbindet. Grundschulen im Unterallgäu haben künftig die Möglichkeit, komplette Bike-Projekttage zu buchen. Diese werden von Chris Walter, dem neuen Fachberater für Verkehr und Sicherheit am Staatlichen Schulamt, durchgeführt. Ziel ist es, Kinder frühzeitig und praxisnah auf sicheres Radfahren im Straßenverkehr vorzubereiten.
Finanziell und materiell unterstützt wurde die Anschaffung der Fahrräder von der Verkehrswacht Unterallgäu. Deren Vertreter Benjamin Adelwarth betonte die Bedeutung einer fundierten Fahrradausbildung bereits im Grundschulalter. Die neuen Räder ermöglichen unter anderem sogenannte Schonraumübungen zur Förderung von Balance, Koordination und Fahrsicherheit.
Interessierte Grundschulen können ab sofort einen Bike-Projekttag beim Staatlichen Schulamt Unterallgäu buchen. Ansprechpartner ist Chris Walter, Fachberater für Verkehr und Sicherheit am Staatlichen Schulamt Unterallgäu. Foto/Text: müsa