Geschichtliches: So kam die Kartoffel nach Ettringen
„Die ersten Kartoffeln brachte die Türkheimer Bötin in einem Handkorb nach Ettringen. Sie wohnte in dem Häuschen ➡ [Hs.-Nr. 100 ½] und machte den ersten Versuch mit dem Kartoffelbau in ihrem vor dem Hause gelegenen Wurzgärtchen – um 1780.“
Damit begann vor rund 250 Jahren die Geschichte des Kartoffelanbaus in Ettringen. Eine kleine Begebenheit aus der Ortsgeschichte, die zeigt, wie sich unser Alltag durch neue Pflanzen und Lebensmittel verändert hat.
ELEKTRO RINDLE – 50 Jahre Firmentreue
Herzlichen Glückwunsch, Georg Schmid!
Seit dem 1. September 1976 ist Georg Schmid Teil des Unternehmens. Ganze 50 Jahre – eine außergewöhnliche Zeitspanne und ein beeindruckendes Zeichen von Treue, Engagement und Verbundenheit.
Die Rindles sagen herzlichen Dank, Georg, für fünf Jahrzehnte Einsatz und wünschen weiterhin viel Freude und alles Gute!
Ettringen feiert seine Kirche
Ein besonderer Tag für Ettringen: Mit einem festlichen Dankgottesdienst wurde der Abschluss der umfangreichen Sanierung der Pfarrkirche St. Martin und St. Nikolaus gefeiert.
Rund 700.000 Euro wurden in die Renovierung investiert. ➡ Die Wände erhielten einen neuen Anstrich, die Figuren an den Altären wurden gereinigt und die beiden Emporen neu gestaltet. Besonders wertvoll: Auch die historischen Deckengemälde aus dem Jahr 1786 wurden restauriert.
Musikkapelle, Fahnenabordnungen der Vereine und der liturgische Dienst zogen gemeinsam zur Kirche. Der Gemeinschaftschor aus Ettringen, Siebnach und Markt Wald gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit der „Missa Breve“ von Leo Delibes.
Im Mittelpunkt stand an diesem Tag vor allem eines: Dankbarkeit.
Den zahlreichen Handwerkern, ehrenamtlichen Helfern, Unterstützern und Spendern wurde für ihren Einsatz gedankt.
Nach dem Gottesdienst klang der Festtag bei einem Stehempfang im Pfarrheim aus – mit guten Gesprächen und einem gemeinsamen Anstoßen auf die gelungene Kirchenrenovierung.
Blick zurück ins Jahr 1989: ➡ Renovierung der St. Martin Kirche ➡ 200 Jahre St. Martin
Vom halben Schwein zur perfekten Weißwurst – ein Blick hinter die Kulissen
Wie entsteht eigentlich eine richtig gute Weißwurst?
Bei der Metzgerei Altstetter in Ettringen/Höfen beginnt die Herstellung mit hochwertigem Fleisch aus eigener Landwirtschaft. Was vor rund 30 Jahren mit dem Verkauf von Schweinehälften begann, ist heute eine moderne Hofmetzgerei mit 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 120 Wurst- und Schinkensorten.
Für die Weißwurst zählt dabei nicht nur die Rezeptur: Schon bei der Zerlegung und Sortierung des Fleisches beginnt die Qualität. Erfahrung, handwerkliches Können, Fingerspitzengefühl und natürlich scharfe Messer gehören zum täglichen Handwerk.
Wie aus einem halben Schwein schließlich die perfekte Weißwurst entsteht, zeigt die Augsburger Allgemeine in ihrer spannenden Reportage. Zum vollständigen Artikel:
Augsburger Allgemeine – Die perfekte Weißwurst entsteht
#MetzgereiAltstetter #Hofmetzgerei #Weißwurst #Metzgerhandwerk #Handwerk #Regional #AusEigenerLandwirtschaft #Bayern #Höfen #Fleischqualität

























