Siebnach im Dritten Reich: Der Fliegerangriff auf Schwabmünchen

Am 4. März 1945 wurde Schwabmünchen von einem schweren Bombenangriff heimgesucht, bei dem 61 Einwohner getötet wurden. Da der Zugang zu Luftschutzbunkern Kriegsgefangenen, Polen und sogenannten Ostarbeitern ab 1942 grundsätzlich untersagt wurde, befand sich unter den Opfern vier osteuropäische bzw. russische Zwangsarbeiter: drei Männer vom Lager Kroen und eine Zwangsarbeiterin, die als Landarbeiterin verzeichnet wurde. Ein Viertel des Stadtgebietes wurde total zerstört, zwei Drittel wurden schwer beschädigt. Am 27. April 1945 sind die Amerikaner kampflos in Schwabmünchen einmarschiert. (WIKIPEDIA)

Ein Bild der Verwüstung: So sah die Fuggerstraße nach dem Bombenangriff aus. Das Gebälk des Kirchturms war bereits in sich zusammengestürzt.

Ein Bild der Verwüstung: So sah die Fuggerstraße nach dem Bombenangriff aus. Das Gebälk des Kirchturms war bereits in sich zusammengestürzt. Bild Stadtarchiv Schwabmünchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erinnerungen von Stefan Schmid

Am Sonntag, den 4. März 1945 lag ich vormittags auf dem Sofa in der Wohnstube und hörte den Luftalarm-Sender der mit seiner Erkennungsmelodie in Betrieb war. Das war das Signal, dass demnächst eine Warnung über feindlich Bomber, die sich in unserem Raum befinden, gemeldet wird.(…) ➡ weiterlesen (PDF)

Schwabmünchner „Zeitzeugen des Grauens“ erzählen… 

Alle Infos zum Film und die aktuellen Vorführtermine…
                  Geschichte: Siebnach im Dritten Reich

Nachtumzug 2020

„Faschingsgaudi“ im Wandel der Zeit
     

 

 ➡  Videos von den Faschingsumzügen 1987 bis 1990

 

 

                  Schlagwort "Fasching"

Zähes Ringen für mehr Sicherheit in Forsthofen

Weil sich ein Landwirt hartnäckig weigert, Grundstücke für den Straßenausbau zu verkaufen, verzögert sich der Lückenschluss beim Ausbau der St 2027. Wie lange das Verfahren dauert, steht in den Sternen – am Ende könnte es sogar zu einem Enteignungsverfahren kommen.

Weil sich ein Landwirt hartnäckig weigert, Grundstücke für den Straßenausbau zu verkaufen, verzögert sich der Lückenschluss beim Ausbau der St 2027. Wie lange das Verfahren dauert, steht in den Sternen – am Ende könnte es sogar zu einem Enteignungsverfahren kommen.

Weil sich ein Landwirt weigert, seine Grundstücke zu verkaufen, könnte sich der Lückenschluss an der Straße bei Forsthofen verzögern.

Der Ausbau der Staatsstraße zwischen dem Ettringer Ortsteil Forsthofen Richtung Schwabmünchen soll jetzt neue Fahrt aufnehmen. Die Regierung von Schwaben führt auf Antrag des Staatlichen Bauamts Kempten ein Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Staatsstraße 2027 östlich von Forsthofen durch. (…) ➡ weiterlesen mz-online

Das neue Buswartehäuschen 

                           Schlagwort "Bauarbeiten"

Sonnenaufgang…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

➡  Dorfbrunnen lädt zum Verweilen ein


Physioaktiv heißt jetzt „EMUVA Physiotherapie“

Zum 01.01.2020 hat sich der Name der Praxis Physioaktiv zu EMUVA Physiotherapie geändert. 

Herz, Kopf und Seele von EMUVA sind weiterhin Claudia und Matthias Schirpfer. Sie haben eine gemeinsame Vision: Menschen zu mehr Gesundheit und Lebensfreude zu verhelfen.

Bei EMUVA sollen sich Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen wohlfühlen – ohne Zeitdruck und Stress. Jeder wird als Mensch mit all seinen Bedürfnissen und Ansprüchen wahrgenommen. 

Jobs bei EMUVA Physiotherapie

Sie suchen eine neue berufliche Heimat? Dann kommen Sie doch zu EMUVA!

Was Sie bei uns erwartet:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Selbständiges Arbeiten
  • Persönliche und fachliche Weiterentwicklung
  • Gute Bezahlung, BAV- und VWL-Leistungen
  • Frisches Obst
  • Jeden Monat eine kostenlose Massage
  • Regelmäßige Teamausflüge
  • Einflussmöglichkeit auf Entscheidungen

Für unsere Praxen in Ettringen und Kaufbeuren suchen wir:

  • Physiotherapeuten (m/w/d)
  • Fußpfleger / Podologen (m/w/d)
  • Stipendiaten Physiotherapie

Weitere Infos hier: https://emuva.de/stellenanzeigen/

» Weitere Infos hier: EMUVA Physiotherapie


Bäume werden gefällt

Birken am Radweg nach Siebnach(…) Unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ ging es überwiegend um Bäume, einmal um solche, die gefällt und ersetzt werden sollen und um den Baum des Jahres 2019, die Flatter-Ulme, die die Ortsgruppe des Bund Naturschutz der Gemeinde schenkt.
Nach dem Wirbel, den die gefällten Kastanien in der Sudetenstraße hervorgerufen hatten, wies Bürgermeister Sturm darauf hin, dass schon am heutigen Freitag Birken entlang des Radwegs Richtung Siebnach gefällt werden. Wachstumsbedingt sollen sie durch neue Bäume ersetzt werden. Gefällt werden die großen Birken der linken Reihe, weil sie den Wuchs der kleinen Birken rechts vom Bach behindern und den Fahrradweg schädigen. Quelle: MZ 14.02.20 Ettringen gibt beim Flexibus Vollgas

                              Schlagwort "Natur"

Närrische Trachtler 2020

„Hurra und Bonjour, die Ettrinarria in Frankreich on tour“ hieß es am 25. Januar in der Ettringer Turnhalle, denn die Trachtler feierten mit ihren Gästen und der Ettrinarria den Trachtlerball.

 ➡ Einen Bericht vom Trachtlerball finden Sie auf der Seite der Wertachtaler

 


Brunnenplatz beim heutigen Sturm

Sturmtief „Eberhard“ zieht über Ettringen


Kunstvolles Wasserspiel

  

Abzweigung Aletshofen / Traunried
beim ➡ neuen Buswartehäuschen

 

           Schlagwort "Natur"

 


Warum in Ettringen gesunde Kastanien gefällt wurden

Baum fällt: Acht kerngesunde, 40 Jahre alte Kastanien mussten in der Sudetenstraße in Ettringen gefällt werden, weil durch ihr Wurzelwerk weitere Schäden an Kanalnetz und Wegen drohten. Einige Anlieger schimpften auf die Gemeinde, weil die Bäume der Kettensäge zum Opfer fielen. Andere sind sauer, weil drei Bäume stehen geblieben sind. Bild Mindelheimer Zeitung

Ettringens Bürgermeister Robert Sturm verteidigt die Baumfällaktion. Anlieger sind sauer – aus unterschiedlichen Gründen.

Acht knapp 40 Jahre alte, Kastanien in der Sudentenstraße sind der Kettensäge zum Opfer gefallen – aber nicht etwa, weil sie krank waren, sondern weil ihre Wurzeln bereits Schäden am Kanalnetz und an Straßen und Gehwegen angerichtet hatten.

Daher hatte sich der Ettringer Gemeinderat in seiner Oktober-Sitzung einstimmig entschieden, dass die acht Kastanienbäume gefällt werden müssen: „Schweren Herzens mussten wir so entscheiden“, wie Bürgermeister Robert Sturm (CSU) auf Anfrage der Mindelheimer Zeitung deutlich machte.(…)  ➡ weiterlesen mz-online

                              Schlagwort "Natur"