Das zweite Unterallgäuer Kartenturnier fand mit 104 Mitspielern im Café Luipold statt
➡ Okt. 2001 (PDF) Zeitungsartikel
Das zweite Unterallgäuer Kartenturnier fand mit 104 Mitspielern im Café Luipold statt
➡ Okt. 2001 (PDF) Zeitungsartikel
Erweiterung des „Mohren“ abgelehnt
➡ Mai/Juli 2001 (PDF) Zeitungsbericht
➡ 2011 Gemeinde lehnt Asylbwerberheim ab
➡ 2012 Rat ist gegen Unterkunft
➡ 2014 Erste Asylbewerber treffen ein ➡ 2017 Brand im Asylbewerberheim
Geschichte des "Mohren"

Spontane Bauern-Demonstration wegen BSE – „Wir sind die Opfer, nicht die Täter“
➡ Feb.2001 (PDF) Zeitungsartikel
➡ März 2004 Demo gegen niedrigen Milchpreis
![]()
Beim Gewinnspiel der Raumausstattung Hauke musste geraten werden
➡ April 2001 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Schlagwort „Blick zurück“

Ein Leben für die Kunst – Bewundert und hochgeschätzt
➡ Jan.2001 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Erinnerung an Frau Adele Harmsen
➡ Zu Fuß auf Konzertreise
Ab dem Schuljahr 2000 trägt die Ettringer Schule offiziell den Namen „Albert Schweitzer Schule“
➡ Nov. 2000 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Schlagwort „Schule“
Adele Harmsen schloss Gemüter für die Kultur auf – Englischkurs und Liederabend
Für Adele Harmsen waren Kultur und schöne Künste von jeher so unverzichtbar wie Essen, Trinken und Atmen. Dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, versuchte sie auch ihren Mitmenschen zu vermitteln.
Ihren Reichtum an Wissen, Bildung und Lebensfreude teilte sie großzügig mit anderen. Dafür wurde sie auch mit dem ➡ (PDF) Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.
Die Hamburgerin Adele Harmsen, die während des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter in Ettringen eine neue Heimat fand, ist ausgebildete Kammersängerin, hat Musik- Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie studiert und hat eine starke pädagogische Ader. Was sie weiß und kann, will sie nicht für sich behalten, sondern weitergeben.
Das tat sie ihr Leben lang in Form von Vorträgen, unter anderem an der Ettringer Volkshochschule (siehe Schule), wo sie eine begeisterte Fangemeinde hatte.
Gerne denkt sie an ihre Anfänge in Ettringen zurück. Ihre Talente blieben in dem schwäbischen Dorf nicht lange verborgen, und bald scharte sich ein Kreis interessierter Menschen um sie.
Gemeinsam wurde musiziert und gesungen, und zusammen mit dem Liederkranz brachte man Operetten ( ➡ „Operetten in Ettringen“ ) auf die Bühne, die heute noch Legende sind.
,,Ich konnte beitragen zum Verständnis geistiger Dinge und die Gemüter für die Kultur aufschließen. Was ich zu geben hatte, fiel auf fruchtbaren Boden“, sagt sie zufrieden. Weiterlesen
![]()
Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten
Auszeichnung für Adele Harmsen
➡ Juni 2000 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Jan. 2001 Adele Harmsen wurde 90
➡ 1950 Zu Fuß auf Konzertreise
„Man darf nie stehenbleiben“
Adele Harmsen hat ein Leben lang versucht, Freude an der Kultur zu vermitteln
➡ (PDF) Zeitungsartikel
Adele Harmsen bei der Jubiläumsfeier der VHS 1996
➡ Mai 2000 (PDF) Zeitungsartikel
Schwarz Alois war Schreinermeister in Ettringen. Seine Werkstatt lag im südlichen Teil der Stöcklestraße. Er kehrte gerne im Gasthaus Kreuz beim Stengelmair ein. Er fuhr ein Dreirad mit dem er versuchte die Stufen zur Wirtschaft hoch zu fahren…
➡ Gasthaus Zum Kreuz damals und heute ➡ Café Luipold damals und heute