Historisches


1978: Treffen in Ettringen/Eifel 1978


Blick zurück: Verbrüderung mit Ettringen/Eifel

Ein ganz besonderes Ereignis für unser Dorf war 1973 die Verbrüderung mit der gleichnamigen Gemeinde Ettringen in der Eifel.
In einem kleinen Festakt unterzeichneten die beiden damaligen Bürgermeister Müller und Fehle am 16. Juni 1973 im Sitzungssaal des Gemeindeamtes feierlich die Partnerschaftsurkunde.
Aller paar Jahre treffen sich seitdem Bürger aus beiden Gemeinden, die etwa gleich groß sind, in der Eifel oder an der Wertach zu fröhlicher Geselligkeit, einmal bei Wein, einmal bei Bier.
Text: Dr. Martin Kleint „Drei schwäbische Dörfer erzählen“ Fotos: Bernd Schmitz Ettringen/Eifel

 


Ankunft der Gäste aus der Partnergemeinde

Ankunft der Gäste aus Ettringen/Eifel zum 40. Partnerschaftsjubiläum.


Blick zurück: Einführung der neuen Postleitzahl


Vor zwanzig Jahren hat die Bundespost fünfstellige Postleitzahlen eingeführt.
Die „8939“ wurde in Ettringen durch „86833“ ersetzt.


Hochstraße 6 (Roman Hangl) damals und heute


Das Café Luipold damals und heute

Im Hause Hauptstraße 23 begann man im August 1948 in der guten Stube Bier auszuschenken.
1959 brannten der Stadel und die Stallung bis auf die Grundmauern ab, wie auch der Dachstuhl des Wohnhauses.
Jetzt baute der Besitzer das gesamte Gebäude für Gastwirtschaft und Übernachtung aus und nannte es “Cafe Luipold”.

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Die Ettringer Mühle damals und heute

Die Ettringer Mühle gehört mit zu den ältesten Grundstücken in unserem Dorf. Bereits im Jahre 1280 wird sie urkundlich erwähnt. Sie umfasste insgesamt den heutigen Gebäudekomplex der Kapellenstraße 26/28/30/32. Die Mahlmühle teilte sich in den eigentlichen Mühlenbau, dessen Haus schon über 250 Jahre alt sein dürfte, mit einem herrlichen alten Walmdach und dem Wohnhaus. Leider wurde die alte Mühle im Juni 1980 abgebrochen und an seine Stelle zwei Garagen gebaut.(…)

 


Hochstraße 2 damals und heute

Renoviertes Austragshaus in der Hochstraße


1995: Ettringen bereitete sich auf Primiz vor

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Im April 1995 war folgender Artikel in der Mindelheimer Zeitung zu lesen:


St.-Martin-Straße 11 damals und heute

In der St.-Martin-Straße 11 stand bis 1992 das Haus des Schneiderehepaars Leonhard und Josefa Berchthold.
1994 wurde auf dem Grundstück ein Mehrfamilienhaus erstellt.

Drei schwäbische Dörfer erzählen:
(…) im darauf folgenden Haus Nr. 11 – jetzt ein größerer Neubau – arbeitete der Schneider Leonhard Berchthold, der ein aktiver Turner war und bei Tanzvergnügen bis in die 60er Jahre hinein Geige spielte (…)