Diese Tafeln finden Sie an den Infopunkten
(z.B.Wertachbrücke Umgehungsstraße Ettringen) entlang der Wertach.
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Weitere Informationen auf ettringen.info:
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(z.B.Wertachbrücke Umgehungsstraße Ettringen) entlang der Wertach.
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Dorffest in Siebnach mit der Siebnacher Blaskapelle vor dem Gasthaus Zum Kreuz im Juli 2005.
Auf einer Länge von ca. 70 Metern entsteht kurz vor Schwabmünchen die Musterstrecke „Wertachau Vital“. Die Uferversteinerung wird zurückgebaut und die Uferbereiche abgeflacht.
Auf diese Weise soll eine natürliche Gewässer- und Uferentwicklung angestoßen werden. Dabei helfen auch sogenannte Umlenkbuhnen, die am gegenüberliegenden Ufer der Wertach eingebaut werden. Der Einbau von Totholz und Blocksteinstrukturen verbessert die Gewässerstruktur.
Durch die Abflachung wird auch der Zugang zur Wertach erleichtert und bietet Möglichkeiten zur Naherholung.
Text: Infotafel
Sonntag, 09.10.05
Prozession zur Marien-Grotte am Tannenberg und Segnung des neuen Radweges
Der neue Radweg zur Mariengrotte wurde mit einer Heiligen Messe und einer Segnung eingeweiht.
Anschließend traf man sich zum gemeinsamen Frühschoppen. Umrahmt wurde der Festakt von der Blaskapelle Ettringen.
Nur für kurze Zeit ließ sich ein asiatisches bzw.afrikanisches Gänsepaar in der Hauptstraße gegenüber dem Asylbewerberheim nieder.
Die Rostgans bewohnt die Steppen und Halbwüsten Asiens und Nordafrikas. Seit den Sechzigerjahren wird dieser beliebte Ziervogel zunehmend in freier Natur beobachtet. Dabei handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um verwilderte Gefangenschaftsflüchtlinge
.
Inzwischen nimmt die Rostgans immer mehr zu und breitet sich aus. Für die einheimischen Wasservögel bleibt das nicht ohne Auswirkungen, denn die Rostgans verhält sich in der Brutzeit sehr aggressiv. Quelle: Vogelwarte.ch
Hinweis:
Leo Rasch vom LBV Unterallgäu teilt mit, dass 2014 ein Rostgänsepaar in Türkheim gebrütet hat.
Am Maisonntag-Abend, 31. Mai, wurde bei der Baindl-Kapelle die letzte Maiandacht dieses Jahres unter großer Anteilnahme der Bevölkerung gefeiert.
Initiator war Gärtnermeister und Nachbar der Baindl-Kapelle, Ewald Hellwig, der Pater Michael animierte, die alte Tradition wieder aufleben zu lassen.
Obwohl er selber ja Protestant ist, wolle er sich für das katholische Brauchtum einsetzen.
Die Blaskapelle umrahmte die feierliche Andacht, und die zahlreichen Gläubigen sangen die Marienlieder kräftig mit. Ewald Hellwig ließ sich nicht lumpen und spendierte nach der Andacht frische Brezen sowie Freibier und alkoholfreie Getränke für alle Anwesenden, und die Blaskapelle spielte noch bis zur einbrechenden Dunkelheit zur Unterhaltung auf.
Text und Fotos: Thomas Müller