Vandalismus in der Hahnenbichlstraße

Ruhebank in der Hahnenbichlstraße

Ruhebank in der Hahnenbichlstraße

Menschen gibt’s, die sich ergötzen,
zu zerstören und zerfetzen.
Aus Frust und bösem Übermut,
ist dergleichen niemals gut.

Im Bus der teure Ledersitz
hat auf einmal einen Schlitz.
Die Parkbank, die so schön lasiert,
wird niederträchtig ramponiert.

Schilder werden umgerissen
von Buben ohn‘ Gewissen.
Ein Frevel, der nach Sühne schreit,
Grabschändung in der Dunkelheit.

 

Schöne Blume das Herz erfreut,
oftmals liegen sie verstreut.
Briefkästen werden in Brand gesetzt,
Schäden werden nicht ersetzt.

Das Auto blitzt in der Sonne,
des Besitzers stolze Wonne.
Der böse Neider, voller Hass,
sprüht es an, zerbricht das Glas.

Schier machtlos ist die Polizei,
achtlos fährt sie oft vorbei.
Wenn zu Fuß sie patrouillierten,
viele Schäden nicht passierten.
                           

 Karl-Heinz Fricke                     


„Outdoor-Klassenzimmer“ der Ettringer Grundschule

                       Schlagwort ⇒ Schule

Türkheim setzt auf Tempo 30

Ab Dienstag werden Raser in mehreren Straßen gebremst 
Aufatmen bei den lärmgeplagten Anliegern: Ab Dienstag, 1. Juni, werden die Uferstraße, ein Teil der Danziger Straße Richtung Osten und der südliche Teil der Ettringer Straße zur Tempo-30-Zone erklärt.(…) ➡ weiterlesen mz-online

Bei Tempo 30 gibt der Ettringer Rat Vollgas Landratsamt bremst Tempo-30-Zone aus

Der Landkreis Unterallgäu führt die Luca-App ein

Die Software erleichtert es, Kontakte zu erfassen. Händler und Wirte aus dem Unterallgäu können sich ab sofort anmelden. 

Mit der Luca-App ins Restaurant oder zum Shoppen: Das soll auch im Unterallgäu möglich sein, sobald es Öffnungen gibt. Deshalb haben das Gesundheitsamt und die Wirtschaftsförderung am Landratsamt nun die Betriebe angeschrieben. Ab sofort können sich alle für die Nutzung der App anmelden – sowohl Gastronomen und Einzelhändler als auch alle anderen Unternehmen, die Kundenkontakt haben oder Veranstaltungen organisieren.(…) ➡ weiterlesen mz-online

Unter Historie werden alle Datenabfragen des Gesundheitsamtes sowie Besuche in Geschäften oder der Gastronomie angezeigt.© Screenshot: ff

Unter Historie werden alle Datenabfragen des Gesundheitsamtes sowie Besuche in Geschäften oder der Gastronomie angezeigt.© Screenshot: ff

 

 

Mit der Luca-App zum Shopping-Termin: ➡ So geht‘s


Mit dem Nestbau wurde begonnen…

  ➡ Blick in unseren Meisenkasten                                                                           

                         Schlagwort ⇒ Natur

Auf ein Neues…

Ein ganz schön hohes Nest haben die Eltern da gebaut

Ein ganz schön hohes Nest haben die Eltern da gebaut

Nach dem Reinigen des Nistkastens haben wir die Cam wieder gestartet.
Vielleicht klappt es ja mit einer zweiten Brut.

Neustart

Neustart

 

 

 

 

 

 

 

➡ Blick in unseren Meisenkasten


12.05.2021 Traurige Nachrichten aus dem Meisenhaus

Heute Nacht hat Mama Meise nicht bei den Küken übernachtet, – auch wurde heute nicht gefüttert.
Die Küken bewegen sich kaum mehr und liegen ganz apathisch im Nest.

17.50 Uhr: Die Küken sind tot!

 ➡ Blick in unseren Meisenkasten

Schlagwort ⇒ Natur

Türkheim unterstützt Anschaffung von Lastenfahrrädern

400 Euro Zuschuss pro Rad 

Türkheim – Mit einer Zweidrittel-Mehrheit ist der Türkheimer Gemeinderat einem Antrag der SPD gefolgt. Darin fordert die Fraktion, die Marktgemeinde möge doch die Anschaffung von Lastenfahrrädern finanziell unterstützen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen vor allem Familien in den neuen Wohngebieten, die ihre Kinder ohne Pkw zum Kindergarten bringen wollen. Vorerst ist die Summe, mit der die Anschaffung attraktiv gemacht werden soll, aber gedeckelt. Im Sinne des Klimaschutzes, beginnt der Antrag, den Walter Fritsch, Markus Schöffel und Agnes Sell unterzeichnet haben, könnten viele Wege im Ort zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Dabei spielt die Fraktion auf den Umstand an, dass man derzeit mehrere Wohngebiete in Ortsrandlage im Westen des Marktes erschließe. Man wünsche sich ja die Ansiedlung von jungen Familien mit Nachwuchs, so die SPD-Räte. Allerdings lägen die Kindergärten, die Grundschule und die Sportanlagen zentral in der Ortsmitte, im Norden und Osten. Weiterlesen

» Weitere Infos hier: Rad & Roller


Mehr Frauenpower im Ettringer Gemeinderat

Die Hand zum Schwur: Steffi Rusp (Mitte) und Gabriele Strüwing wurden von Bürgermeister Robert Sturm als neue Gemeinderätinnen vereidigt. Sie folgen auf Ulrich Plukas und Markus Maier. Foto: Regine Pätz

Die Hand zum Schwur: Steffi Rusp (Mitte) und Gabriele Strüwing wurden von Bürgermeister Robert Sturm als neue Gemeinderätinnen vereidigt. Sie folgen auf Ulrich Plukas und Markus Maier.Foto: Regine Pätz

Markus Maier und Ulrich Plukas, zwei versierte Ratsmitglieder, verlassen den Ettringer Rat.

Wer für sie nachrückt und welche Auswirkungen das für die Arbeit im Kommunalparlament haben wird (…)
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Eine Doppelrolle für den Siebnacher Weihnachtsbaum

Stolz auf ihren besonderen Maibaum (von links): Ludwig Wagner, 2. Bürgermeister Roland Wagner, Stefan Fischer, Renate Huber, Silvia Lutz und Xaver Wiedemann. Foto Mindelheimer Zeitung

Stolz auf ihren besonderen Maibaum (von links): Ludwig Wagner, 2. Bürgermeister Roland Wagner, Stefan Fischer, Renate Huber, Silvia Lutz und Xaver Wiedemann. Foto Mindelheimer Zeitung

Den Ettringer Ortsteil Siebnach ziert seit dem Wochenende ein ganz besonderer Maibaum. Was das mit dem Weihnachtsfest und zwei findigen Frauen zu tun hat.

Mag mancher glauben, dass auf dem Land die Uhren bisweilen etwas anders gehen, der könnte Bestätigung für diese These im Ettringer Ortsteil Siebnach finden.

Denn dort krönte noch bis vor Kurzem ein stattlicher Nadelbaum den Vorplatz des örtlichen Gasthauses Zum Kreuz. (…) weiterlesen mz-online+ PLUS

            ⇒ Schlagwort "Siebnach"

Stieglitze am Futterplatz an der Hauptstraße

Wie der Stieglitz zu seinen Farben kam
Als der liebe Gott alle Tiere und Vögel geschaffen hatte, da malte er sie auch an, den Fuchs rot, den Schimmel weiß, die Hunde braun und weiß und schwarz, das Schaf weiß, und so fort. Aber als er ganz fertig war und sich alles ansah, was er gemalt hatte, da kam noch ein kleiner Vogel, den hatte er vergessen zu malen, weil er nicht zur rechten Zeit gekommen war.
Da sagte der liebe Gott: „Warum kommst du so spät? Nun musst du ganz ohne Farbe bleiben, ich habe keine mehr.“ Aber der kleine Vogel jammerte so, dass er allein keine Farbe haben solle, und sagte: „Da ist doch noch von jeder Farbe ein kleines Bißchen im Topf. Schmier‘ mir von jeder Farbe auch nur ein kleines Kleckschen an!“ Das tat denn der liebe Gott, und so kriegte der Vogel von allen Farben etwas. Aus Oskar Dähnhardts „Natursagen“ von 1910

Aufnahmen vom 16.04.2021

Conrad Geßner, 1516-1565 – Schade, dass man sie isst, zumal sie den Menschen mehr mit ihrer Stimme als in der Schüssel erfreuen. 
„Diese Vögel thun was man sie heißt, nicht allein mit der Stimm, sondern auch mit dem Schnabel und Füssen, welche sie für ihre Händ brauchen. Dann so der auff ein Gefeß gesetzt, daran zwey Eimerlein hangen, welche auf und nieder gehen, da in das eine die Speiß, in das ander der Thranck gethan wird, lernen sie dieselbigen auffziehen, und in den Füßen behalten, biß daß sie darauß getruncken oder gessen haben. Ist derhalben Schad, daß man sie ißt, dieweil sie mehr mit der Stimm dann in der Schüssel den Menschen erfrewen.“ Conrad Geßner, 1516-1565