Ettringer Gemeinderat bleibt beim Ja zum Raiffeisenmarkt

Unter anderem die 27 Meter hohen Silos des geplanten Raiffeisenmarktes in Ettringen sorgen für kontroverse Diskussionen. Die Bund-Naturschutz-Ortsgruppe hatte eine ganze Reihe von Nachbesserungen gefordert, von denen der Ettringer Gemeinderat nun viele in die Planungen aufgenommen hat.

Unter anderem die 27 Meter hohen Silos des geplanten Raiffeisenmarktes in Ettringen sorgen für kontroverse Diskussionen. Die Bund-Naturschutz-Ortsgruppe hatte eine ganze Reihe von Nachbesserungen gefordert, von denen der Ettringer Gemeinderat nun viele in die Planungen aufgenommen hat.

Nachdem die Ortsgruppe des Bund Naturschutz Nachbesserungen gefordert hatte, wurden viele ihrer Anregungen in die bisherigen Planungen eingearbeitet. Zum Jahresende wird der Plan erneut öffentlich ausgelegt.
Seit den am Widerstand der Bevölkerung gescheiterten Plänen für ein ➡ Müllverbrennungs-Kraftwerk für die Lang-Papierfabrik (heute UPM)  (…)  ➡ weiterlesen mz-online PLUS+

 

 

                      Schlagwort ⇒ Bauarbeiten

Zertifizierung als Naturgarten

Nicole Huber aus Westerheim: Rund 400 Quadratmeter großer Garten (etwa 15 Jahre alt) mit extrem blütenreichem Magerstandort an der Böschung zum hochwassergefährdeten Günztal, Regenwassernutzung, Anbau und Verwendung von Gewürz- und Teekräutern, ideenreiche künstlerische Verwendung von alten Materialien, etwa für den Bau eines Recycling-Gewächshauses.

Nicole Huber aus Westerheim: Rund 400 Quadratmeter großer Garten (etwa 15 Jahre alt) mit extrem blütenreichem Magerstandort an der Böschung zum hochwassergefährdeten Günztal, Regenwassernutzung, Anbau und Verwendung von Gewürz- und Teekräutern, ideenreiche künstlerische Verwendung von alten Materialien, etwa für den Bau eines Recycling-Gewächshauses.

In Ihrem Garten blüht es üppig, Insekten und Vögel fühlen sich dort wohl und Sie bewirtschaften diesen biologisch?

Wenn Sie Ihren Garten naturnah gestalten, weil Sie die heimische Artenvielfalt fördern möchten, können Sie diesen zertifizieren lassen. Wie Sie das Gütesiegel „Naturgarten“ erhalten, das Sie an Ihrem Gartenzaun anbringen können, ➡ erfahren Sie auf dieser Seite. 

Schlagwort ⇒ Natur

 


Einwohnerzahl im Unterallgäu steigt – aber nicht in jeder Gemeinde

Die Zahl der Einwohner im Landkreis Unterallgäu wächst weiter: Zum Stichtag 30. Juni 2021 lebten genau 146. 932 Menschen in den 52 Gemeinden. Das sind 768 mehr als bei der letzten Erhebung mit Stichtag 31. Dezember 2020.
Das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung hat die Zahlen jetzt bekannt gegeben. Die Einwohnerzahl im Unterallgäu ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich nach oben gegangen.
Die größte Stadt ist weiterhin Bad Wörishofen mit 16.476 Bürgern. Auf Platz zwei liegt Mindelheim mit 15.305 Einwohnern, auf Platz drei Ottobeuren mit 8566 Bewohnern.
Die kleinsten Gemeinden im Landkreis Unterallgäu bleiben weiter Böhen mit 802 und Pleß mit 898 Einwohnern. MINDELHEIMER ZEITUNG


Heutige Herbststimmung am Ettringer Friedhof

                   Schlagwort ⇒Friedhof

Bei uns wird wieder getanzt…

 

 ➡  Homepage der Wertachtaler

RubrikVereine/Schlagwort⇒Vereine

Andreas Baur war Rennrad fahren…

Bei gutem Wetter setzt sich Andreas Baur gerne auf sein Rennrad.
Touren um die 100 Kilometer sind für den gut trainierten Ettringer kein Problem…

➡ Andreas Baur auf Komoot

 


Buddeleien, Bauboom und Bleifüße

In Ettringen fand erstmals nach zwei Jahren wieder eine Bürgerversammlung statt.

 ➡ Artikel des  Wochenkurier als PDF

Frühere Bürgerversammlungen

Ein Benefizkonzert im Zeichen der Liebe

Die Liebe – um sie ging es vor allem beim Benefizkonzert im Pfarrsaal von St. Justina. Tenor Harald Rotter aus Bad Wörishofen sang Lieder wie „Dein ist mein ganzes Herz“ aus der Operette „Land des Lächelns“ von Franz Lehár, entführte nach Sorrent in Italien, zeigte sich als „armer Wandergesell“ oder ließ das „Wunderland bei Nacht“ erstehen.

Am Klavier begleitete ihn Inge Mauch aus Ettringen. Sie steuerte zudem das romantische „Plaisir d’amour“ bei oder – grandios gespielt – den Tango „Jalousie – Tango Tzigane“ von Jacob Gade.

Mitsingen durften die Gäste ebenfalls, dann allerdings zu Wanderliedern am Akkordeon. 317 Euro kamen so zusammen, bestimmt für den Pfarrsaal. Foto: sid Quelle: Mindelheimer Zeitung

Der Pfarrsaal ist eine gelungene Visitenkarte

„Alles stimmte, der Gesang mit Traummelodien, die Klavierbegleitung nebst gelungen Solostücken bis zur Programmgestaltung und Regieführung ins kleinste Detail.
Auch an die Beleuchtung oder Verkleidung zu denken, zeugt von höchster Aufführungsqualität.
Der neue Pfarrsaal ist sicherlich eine gelungene Visitenkarte mit gehobener langfristiger Wirkung bei St. Justina.“

Karl Beggel, Bad Wörishofen

 ➡ Rotter / Mauch 2018/19


Neues aus dem alten Türkheim

Die beiden Türkheimer Ortschronisten Georg Weglehner und Ludwig Seitz (links) präsentierten mit Bürgermeister Christian Kähler (Mitte) ihr aktuelles Werk mit dem Titel „Das alte Türkheim, heiter und interessant“.

Die beiden Türkheimer Ortschronisten Georg Weglehner und Ludwig Seitz (links) präsentierten mit Bürgermeister Christian Kähler (Mitte) ihr aktuelles Werk mit dem Titel „Das alte Türkheim, heiter und interessant“.

 

Georg Weglehner und Ludwig Seitz haben Texte aus den Heimatblättern zu einem lesenswerten Buch zusammengestellt. (…)    Artikel mz-PLUS+


Sie wissen nicht was sie tun?

UNTERALLGÄU. Bei der Polizei Mindelheim gingen seit Schuljahresbeginn mehrere Mitteilungen von verschiedenen Schulen ein, wonach Schüler/innen im Unterricht mit ihren Handys gefilmt und diese Videos dann über Chats verbreitet haben. Auch wenn die letzten Monate für viele Schüler/-innen coronabedingt der Umgang mit digitalen Netzwerken und dem Versenden von Bildern und Daten noch mehr zur Normalität wurde, möchte die Polizei darauf hinweisen, dass die bestehenden Regelungen und Gesetze nach wie vor ihre Gültigkeit haben.

Bereits das Aufnehmen des Unterrichtes in der Klasse und das Filmen von Mitschüler/innen und der Lehrkraft sind verboten.

Werden diese Aufnahmen, auch einfache Fotos, ohne Zustimmung der abgebildeten Personen weiter versandt, stellt dies eine weitere Straftat dar.
Diese Taten werden strafrechtlich verfolgt und zur Anzeige gebracht. Neben der Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft kann durch die betroffenen Personen auch Schadensersatz eingefordert werden, für welchen Kinder bereits ab dem 7. Lebensjahr verantwortlich sind. 

 ➡ Infoblatt für Eltern (PDF)

…Weitere Hinweise zu diesem Thema sind unter dem nachfolgenden ➡  Link ersichtlich