aktion hoffnung dankt langjährigen Mitarbeitenden

Bei der Adventsfeier der aktion hoffnung wurden langjährige Mitarbeitende für ihren Einsatz und ihre Treue geehrt.
Geschäftsführer Johannes Müller dankte dem Team für das große Engagement und die Verlässlichkeit in allen Arbeitsbereichen.

…zum kostenlosen Bericht der MZ


Letzte Jahresabschlusssitzung mit Bgm. Robert Sturm

Artikel des WOCHENKURIER (PDF)

Bei der Weihnachtsfeier und Jahres-abschlusssitzung des Gemeinderats im  ➡ Dorfgemeinschaftshaus Traunried zog Ettringens Erster Bürgermeister Robert Sturm vor über 100 Bürgern eine Bilanz für das Jahr 2025.
Er verglich die Gemeinde mit einem gut geführten Casino, in dem der Gemeinderat als strategisches Team verantwortungsvoll über Projekte und Kosten entscheidet.
Als überwiegend erfolgreich bewertete er unter anderem die Ausweisung von Flächen für Windkraft sowie die Entwicklung des Baugebiets Siebnach. Kritisch blieb hingegen der Kindergartenbau in Siebnach, der weiterhin mit steigenden Kosten verbunden ist.

Für die kommenden Jahre erwartet Sturm geringere finanzielle Spielräume, da der größte Arbeitgeber die Gemeinde verlässt, zeigte sich jedoch zuversichtlich, diesen Verlust ausgleichen zu können. Insgesamt stellte der Bürgermeister fest, dass die Gemeindefinanzen am Jahresende solide aufgestellt sind.


Blick 30 Jahre zurück: Letzte Jahresabschlusssitzung mit Bgm. Walter Fehle

Wehmut bei der letzten Jahresabschlusssitzung der laufenden Legislaturperiode in Ettringen. Stellvertretender Bürgermeister Josef Aigster (re) und Bürgermeister Walter Fehle, der 1996 nicht mehr kandidieren will. Auch seinen Sitz im Kreistag wird er zur Verfügung stellen.

Wehmut bei der letzten Jahresabschlusssitzung der laufenden Legislaturperiode in Ettringen: Stellvertretender Bürgermeister Josef Aigster (re) und Bürgermeister Walter Fehle, der 1996 nicht mehr kandidieren will. Auch seinen Sitz im Kreistag wird er zur Verfügung stellen.

 ➡ (PDF) Artikel: Eva-Maria Frieder (MZ)

Bilanz des Gemeinderats am Jahresabschluss – Festliches Essen mit 80 Gästen

Wie es in Ettringen Tradition ist, wurde die Jahresschlusssitzung des Gemeinderates in stilvollem Rahmen abgehalten und mit einem festlichen Essen verbunden, zu dem auch die Ehepartner der Ratsmitglieder und alle bei der Gemeinde Beschäftigten eingeladen waren – insgesamt über 80 Personen.
Bürgermeister ➡ Walter Fehle fasste in seinem Rückblick die Themen zusammen, die das Gremium in 27 Sitzungen beschäftigt hatten.
Es war dies die letzte Jahresschlusssitzung in der gegenwärtigen Wahlperiode – mehrere Mitglieder werden 1996 nicht mehr kandidieren, und auch das Bürgermeisteramt wird neu besetzt werden.
Fehle erinnerte an schwerwiegende Entscheidungen ebenso wie an weniger bedeutende, dennoch nicht unwichtige Probleme im Gemeinderat: an die Einrichtung des Verkaufsraums in der Schule, an den Bauentwurf für die Sanierung der Wasserversorgung, an den Erweiterungsbau der Schule und die Verlegung der Siebnacher Poststelle in den Dorfladen. 1995 wurde Pfarrer Brazdil Ehrenbürger, Fehle selbst entschloss sich nach schwerer Krankheit, nicht mehr zu kandidieren, und ➡ Konrad Kuhn feierte Primiz – die erste seit 122 Jahren in Ettringen. Weiterlesen


99 Jahre Lebensfreude

Maria Vorleiter mit Tochter Rosemarie und Sohn Günter

Maria Vorleiter mit Tochter Rosemarie und Sohn Günter

Maria Vorleiter aus Ettringen feierte kürzlich ihren 99. Geburtstag. In ihrem eigenen Haus versorgt sie sich noch immer selbst und ist geistig nach wie vor bemerkenswert fit. Mit wachem Blick erinnert sie sich an die Höhen und Tiefen ihres langen Lebens.

Dem Fußball ist sie seit jeher treu geblieben – ob dem heimischen TSV Ettringen, der Nationalmannschaft oder dem FC Bayern München. Ein eigener „Sky“-Anschluss gehört für sie selbstverständlich dazu.
Doch nicht nur der Fußball prägt ihr Leben: Auch das Singen begleitet sie seit ihrer Kindheit. Bereits 1940 trat sie dem örtlichen Gesangverein bei und blickt heute auf 85 Jahre Mitgliedschaft zurück. Zum täglichen Ritual der Jubilarin gehören außerdem das Lesen der Mindelheimer Zeitung und das Lösen von Kreuzworträtseln.
Zu den ersten Gratulanten zählten Sohn Günter und Tochter Rosemarie. Gemeinsam mit Schwiegersohn Winni, der am selben Tag seinen 65. Geburtstag feierte, wurde auf den besonderen Anlass angestoßen. In Kürze wird sie – so Gott will – zum ersten Mal Uroma.

➡ (1947) Operettenaufführung mit Maria Vorleiter
➡ (1954) Operettenaufführung mit Maria Vorleiter
Maria Vorleiter feiert ihren 90. Geburtstag 
➡ Maria Vorleiter feiert ihren 95. Geburtstag
Maria Vorleiter 70 Jahre beim Liederkranz


Freie Wähler Ettringen stellen Kandidatenliste auf

Die Kandidaten der Freien Wähler stellen sich vor

Die Kandidaten der Freien Wähler stellen sich vor

Die Freien Wähler Ettringen haben am 17. Dezember 2025 ihre Nominierungs-versammlung im Ettringer Gasthaus „Rescht-In“ abgehalten. Vorsitzender Robert Kugelmann begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Abstimmung über die vorbereitete Kandidatenliste für die kommende Gemeinderatswahl. Die Liste wurde einstimmig angenommen. Sie vereint erfahrene kommunalpolitische Kräfte mit jungen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich erstmals zur Wahl stellen.

Zum Vergrößern in das Bild klicken!

Zum Abschluss nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, Fragen zur Gemeindepolitik zu stellen. Diese wurden von den anwesenden Gemeinderäten beantwortet. 

Blick zurück:
➡ 1990 Kommunalwahlen
➡ 1984 Kommunalwahlen 
➡ 1978 Kommunalwahlen 


CSU Ettringen/Parteilose Wähler demonstrieren Geschlossenheit

Diese 16 Ettringer Bürgerinnen und Bürger bewerben sich auf der gemeinsamen Gemeinderatsliste von CSU und parteilose Wähler. Zu der einstimmigen Nominierung gratulierten der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende, Landtagsabgeordneter Peter Wachler (links), und die Landratskandidatin Verena Winter (rechts). Foto: Kreativstudio Kotonski

Diese 16 Ettringer Bürgerinnen und Bürger bewerben sich auf der gemeinsamen Gemeinderatsliste von CSU und parteilose Wähler. Zu der einstimmigen Nominierung gratulierten der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende, Landtagsabgeordneter Peter Wachler (links), und die Landratskandidatin Verena Winter (rechts). Foto: Kreativstudio Kotonski

Einstimmiges Ergebnis

Bei der Ortshauptversammlung der CSU Ettringen kamen Bürgermeister Robert Sturm, der Ortsvorsitzende Ulrich Plukas, Landratskandidatin Verena Winter, Bürgermeisterkandidat Roland Wagner und der Landtagsabgeordnete Peter Wachler zu Wort. Foto: Marcus Barnstorf

Bei der Ortshauptversammlung der CSU Ettringen kamen Bürgermeister Robert Sturm, der Ortsvorsitzende Ulrich Plukas, Landratskandidatin Verena Winter, Bürgermeisterkandidat Roland Wagner und der Landtagsabgeordnete Peter Wachler zu Wort. Foto: Marcus Barnstorf

Einstimmigkeit herrschte am Dienstagabend bei der Ortshauptversammlung der CSU Ettringen im Café Kellerberg: Roland Wagner, 2. Bürgermeister, wurde ohne Gegenstimme zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 8. März gekürt. Der Siebnacher stellte sich den Anwesenden prägnant und pointiert vor und begründete seine Kandidatur mit seiner Verbundenheit zur Gemeinde und dem Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und die begonnene Arbeit fortzusetzen.

Ebenso einstimmig beschlossen die Wahlberechtigten die gemeinsame Gemeinderatsliste von CSU und parteilosen Wählern. Sie führt Roland Wagner auf Platz 1 an. Es folgen Jan Marx (Platz 2, Gemeinderat), Stefanie Rusp (3, Gemeinderätin), Gerhard Koob (4), Mathias Böck (5), Andreas Rüger (6), Uwe Sternberg (7), Christina Reiber (8, Gemeinderätin), Roland Doll (9, Gemeinderat), Jenny Strüwing (10), Tobias Huber (11), Andreas Wager (12), Julia Holzmann (13), Martin Rusp (14), Carina Seifert (15) und Jan Sobczyk (16, Gemeinderat). Als Ersatzkandidat wurde Daniel Seifert benannt. Somit bewerben sich von den sieben amtierenden CSU-Gemeinderäten sechs erneut, einzig Gabriele Strüwing verzichtet auf eine Wiederwahl. Weiterlesen


D’Wertachtaler spenden an Kinderhospiz

von rechts: Georg Kohler und Christine Mauler und Holger Mock

von rechts: Georg Kohler und Christine Mauler und Holger Mock

Anlässlich seines 100. Geburtstages feierte der Trachtenverein ➡ D’Wertachtaler Ettringen im August ein Jubiläumswaldfest.
Ein Abend stand unter dem Motto „Tanz für einen guten Zweck“. Der Erlös von 1.500 Euro wurde nun von Georg Kohler und Christine Mauler an Herrn Holger Mock vom Kinderhospiz in Bad Grönenbach übergeben.

„Wir sind sehr dankbar für eine große Kinder- und Jugendgruppe in unserem Verein und möchten deshalb einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Kinder und ihre Familien, die es leider sehr schwer im Leben haben, etwas Kraft tanken und zur Ruhe kommen können,“ so 1. Vorstand Georg Kohler vom Trachtenverein.
Text und Foto: D’Wertachtaler

      Schlagwort ⇒ Vereine

Weihnachtlicher Ausblick von der Hauptstraße 17

Adventliche Ausblicke nach Süd und Nord


Thema „30-Zone“ im Gemeinderat

Geschwindigkeitsmessung und Diskussion über mögliche 30-km/h-Zone in der Tussenhauser Straße

 In der Bürgerversammlung wurde der Wunsch geäußert, in der Tussenhauser Straße Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen und eine 30-km/h-Zone einzurichten. Die vierwöchige Messung ergab, dass sich 86 % der rund 34.000 Fahrzeuge an die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung hielten.

Bürgermeister Robert Sturm steht wechselnden innerörtlichen Tempolimits kritisch gegenüber und verweist darauf, dass 30-km/h-Zonen rechtlich für ganze Gebiete ausgewiesen werden sollten. Zudem sei die Tussenhauser Straße als Kreisstraße dafür schwer durchsetzbar, zumal eine automatische Rechts-vor-Links-Regelung folgen würde. Bereits bestehende 30-km/h-Bereiche gibt es vor Schulen und Kindergärten.

Im Gemeinderat wurden unterschiedliche Ansichten geäußert:

  • Befürworter: Ulmann Hakert, Sabine Waldstein (u. a. wegen möglicher Lärmminderung)
  • Ablehnung: Robert Kugelmann, Christian Müller (geringe Erfolgsaussichten beim Landratsamt, fehlende Wirkung ohne Kontrollen)
  • Einschätzung als weniger dringlich: Johann Schmid (hoher Anteil regelkonformer Fahrer; Verkehrsinsel und parkende Autos bremsen bereits ab)

    Eine abschließende Entscheidung wurde nicht getroffen. 
    Quelle: GEMEINDEHOMEPAGE „Sitzungsprotokolle“ 


Papierfabrik schließt endgültig nach 130 Jahren

Nach fast einem Jahr Unsicherheit steht nun endgültig fest, dass der UPM-Standort in Ettringen zum 31. Januar 2026 geschlossen wird.
Betriebsrat und Konzern haben sich mithilfe einer Einigungsstelle auf einen Sozialplan geeinigt, auch wenn der Betriebsrat nicht vollständig zufrieden ist. Die langen und schwierigen Verhandlungen haben die etwa 236 Beschäftigten stark belastet.

Nach der offiziellen Schließung bleibt ein Team von rund 25 Mitarbeitenden noch etwa ein Jahr zur Abwicklung vor Ort.

Ein weiterer Einschnitt: Werksleiter Wolfgang Ohnesorg verlässt das Unternehmen bereits Ende Dezember 2025. Laut Ohnesorg umfasst der Sozialplan unter anderem Abfindungen, Lösungen für rentennahe Jahrgänge und eine Transfergesellschaft.

Die Gewerkschaft IG BCE kritisiert seit Monaten den rauen Umgangston des UPM-Managements. Nun schließen sich Gewerkschaften aus mehreren europäischen Ländern zusammen, um gemeinsam mehr sozialen Dialog einzufordern – für den Standort Ettringen kommt diese Unterstützung jedoch zu spät.

 ➡ Artikel des WOCHENKURUIER als PDF-Datei

                       Schlagwort ⇒ Papierfabrik