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Bäuerin Martina Hochwind tut ihre Arbeit mit Ruhe, System und vor allem mit Freude
➡ Sept.1997 (PDF) Zeitungsartikel
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Bäuerin Martina Hochwind tut ihre Arbeit mit Ruhe, System und vor allem mit Freude
➡ Sept.1997 (PDF) Zeitungsartikel
„Die Besitzer der Mühle waren meist reiche Leute. Es stellten sich daher gern Einbrecher ein.
Von der Mühle an bis zu Haus-Nr. 58 und 59 war kein Haus.
Um sich gegen die Diebe erwehren zu können, rief der Müller mittels eines Sprachrohres Dorfbewohner zur Hilfe herbei.
Dieses Sprachrohr wurde später bei Faschingsumzügen vom Herold gebraucht.“(…) ➡ ( PDF)Text
| Drei Schwäbische Dörfer ➡ Die Einöden | ➡ Ettringer Mühle damals und heute |
„Die Hinrichtungen mit dem Schwerte fanden auch in Buchloe statt; da befand sich das Zuchthaus.
Einmal war der Scharfrichter von Ettringen sehr in Anspruch genommen. Er musste in Buchloe einen Verbrecher köpfen und am gleichen Tage zwei in Schwabmünchen hängen.
Die Erinnerung an das Zuchthaus in Buchloe hat sich im Volksmunde lange erhalten in dem Satze: „Wer Vater und Mutter nicht folgt, kommt nach Buchloe.““ (…) ➡ weiter (PDF) Text
| Drei Schwäbische Dörfer ➡ 18. und 19. Jahrhundert „Scharfrichter“ |
Da soll in einem Saal der Strafanstalt ein eigenartiges Foltergerät, eine Art eiserne Jungfrau, gestanden sein, die im ganzen Schwabenland „die schöne Liesel von Buchloe“ genannt wurde. Es war eine überwiegend hölzerne Weibsfigur, die durch eine Maschinerie aufstand, wenn man auf eine gewisse Stelle trat. Jeder ankommende Deliquent mußte sich an die Figur stellen, wo er von ihr, durch einen Mechanismus ausgelöst, „umarmt“ wurde. Durch einen weiteren Griff fiel die Figur dann mit dem nun Gefesselten nieder, wo er von einem Henkersknecht auf die übliche Stelle den sog. Willkomm, die Einstandsprügel, bekam. Mit dieser Tortur war der physische Widerstand der Maleficanten gebrochen und nun wurden auch die Hinrichtungen in der jeweils verordneten Todesart ausgeführt (…) ➡ (PDF) Türkheimer Heimatblätter Juli 1972
| Noch über 1800 hinaus war es in vielen Gebieten Ostschwabens üblich, über einen Missetäter zu sagen „Dear gaut auf Buachla, die schea Liesel kussa.“ |
„Bis zur Teilung des Anwesens „Zum Adler“ ca. 1870 durften am letzten Klausentag, d.i. der letzte Donnerstag im Advent, sämtliche Schulkinder nach dem Vormittagsunterricht in die Wirtschaft kommen und jedes erhielt einen gebackenen Klausen und Obst.
Die Klausenbrote stammen noch von den heidnischen Schwaben her, diese beschenkten ihre Kinder gerne mit aus Teig hergestellten Göttern.“(…)
➡ weiter (PDF) Text
| ➡ Gasthof Adler damals und heute | ➡ Beim Neubauer damals und heute |
| Drei Schwäbische Dörfer ➡ 18. und 19. Jahrhundert „Taverne“ | |
Ihr Stammumfang beträgt 4,40 Meter. Groß war die Freude beim Ettringer Bürgermeister Robert Sturm und bei Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege Markus Orf, als sie das 54. Naturdenkmal im Landkreis Unterallgäu kennzeichneten.
Naturdenkmäler sind laut Bundesnaturschutzgesetz geschützt aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit. „Die Lindengruppe am Käppeleberg ist einzigartig, eindrucksvoll gewachsen und auf der Anhöhe schon von Weitem sichtbar“, urteilt Orf.
Naturdenkmäler können Einzelbäume, Baumgruppen, Alleen, aber auch andere Naturelemente wie Quellen sein. Neben den 54 Naturdenkmälern gibt es im Unterallgäu 30 geschützte Landschaftsbestandteile, also Flächen wie der Kalkquellsumpf bei Katzbrui, die geologischen Orgeln bei Dietratried oder der Pestfriedhof Mussenhausen.
➡ Am Tannenberg sind die Überreste eines weiteren Naturdenkmals zu betrachten
➡ Schlagwort „Natur“
St.-Martin-Straße 7 (Kerler Rosmarie)
St.-Martin-Straße 9 (Baur Willi)
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➡ St.-Martin-Straße10 (Baur Thomas) |
Seine Heiligkeit Papst Johannes II. schickte vor 20 Jahren Glückwünsche zum 100jährigen Jubiläum der Papierfabrik Lang.
Der Vatikan zählte zu den Kunden der Ettringer Papierfabrik.
➡ Schlagwort „Papierfabrik“
Kurt Wastl stellte im Dezember 1997 eine Auswahl seiner Aquarelle in Bad Wörishofen aus![]()
➡ Dez.1997 (PDF) Zeitungsartikel