…der Unterallgäu Rundschau
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Adele Harmsen schloss Gemüter für die Kultur auf – Englischkurs und Liederabend
Für Adele Harmsen waren Kultur und schöne Künste von jeher so unverzichtbar wie Essen, Trinken und Atmen. Dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, versuchte sie auch ihren Mitmenschen zu vermitteln.
Ihren Reichtum an Wissen, Bildung und Lebensfreude teilte sie großzügig mit anderen. Dafür wurde sie auch mit dem ➡ (PDF) Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.
Die Hamburgerin Adele Harmsen, die während des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter in Ettringen eine neue Heimat fand, ist ausgebildete Kammersängerin, hat Musik- Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie studiert und hat eine starke pädagogische Ader. Was sie weiß und kann, will sie nicht für sich behalten, sondern weitergeben.
Das tat sie ihr Leben lang in Form von Vorträgen, unter anderem an der Ettringer Volkshochschule (siehe Schule), wo sie eine begeisterte Fangemeinde hatte.
Gerne denkt sie an ihre Anfänge in Ettringen zurück. Ihre Talente blieben in dem schwäbischen Dorf nicht lange verborgen, und bald scharte sich ein Kreis interessierter Menschen um sie.
Gemeinsam wurde musiziert und gesungen, und zusammen mit dem Liederkranz brachte man Operetten ( ➡ „Operetten in Ettringen“ ) auf die Bühne, die heute noch Legende sind.
,,Ich konnte beitragen zum Verständnis geistiger Dinge und die Gemüter für die Kultur aufschließen. Was ich zu geben hatte, fiel auf fruchtbaren Boden“, sagt sie zufrieden. Weiterlesen
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Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten
Auszeichnung für Adele Harmsen
➡ Juni 2000 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Jan. 2001 Adele Harmsen wurde 90
➡ 1950 Zu Fuß auf Konzertreise
„Man darf nie stehenbleiben“
Adele Harmsen hat ein Leben lang versucht, Freude an der Kultur zu vermitteln
➡ (PDF) Zeitungsartikel
Adele Harmsen bei der Jubiläumsfeier der VHS 1996
Ein lebendiges Stück Dorfkultur – Intakte Gemeinschaft
Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde das neue Vereinsheim eingeweiht
➡ April 2000 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Bilder von der Einweihung
➡ Hitzige Debatte 1985

Bei Lang hat die Bahn jetzt Vorfahrt
Projekt als umweltfreundlich und vorbildhaft gewürdigt
➡ Jan. 2000 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Schlagwort „Papierfabrik“
Eröffnung des Café Kellerberg
➡ Dez. 1999 (PDF) Zeitungsartikel
Wie aus einer alten Brauerei ein modernes Café wurde
➡ (PDF) Zeitungsartikel
Spannender Rundweg zurück in unsere Geschichte
Am 25.05.2018 wurde der Rundweg „ArchäologieTour Wertachtal“ offiziell eröffnet.
(…) Das Wertachtal, in dem auch die Gemeinden Pforzen und Rieden liegen, gehörte über Jahrtausende hinweg zu den am dichtesten besiedelten Landschaften des Allgäus.
Als wichtigem Transportweg für den Handel nach Norden kam der Wertach lange Zeit eine große Bedeutung zu.
Die Gemeinden Pforzen und Rieden sowie der Bad Wörishofener Ortsteil Schlingen verfügen über eine ganze Reihe außergewöhnlicher
archäologischer Fundstellen von teils überregionaler Bedeutung.(…)
➡ (PDF) Flyer zum Download

Gemeinsam schritten Landrat Dr. Hermann Haisch, Europa Abgeordneter Markus Ferber, Landtagsabgeordnete Dr. Ingrid Fickler und ihr Kollege Franz Pschierer mit Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber von der neuen Papiermaschine zur Veranstaltungshalle auf dem Werksgelände
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Schwindelerregende Zahlen, neueste Technologien, Aufschwung für die Region
➡ Schlagwort „Papierfabrik“

Marianne Wirth sah in 38 Jahren als Lehrerin eine Generation erwachsen werden
➡ Juli 1999 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Schlagwort „Schule“
„Das Grundwasser hat seinen Lauf von Westen her. Der Stand desselben war früher ein höherer.
Darum erbaute man jedes Jahr in manchen Kellern Brücken aus Brettern, sog. Kartoffelbrücken, um wenigstens einen Teil der Kartoffeln vor Nässe zu bewahren.
➡ Die ersten Kartoffeln in Ettringen
Seit sich die Wertach ein tieferes Bett gegraben hat, ist das Grundwasser auch mehr in die Tiefe gegangen. Man baut jetzt wenigstens keine Kartoffelbrücken mehr; doch kam es in den Herbstferien um 1890 einmal vor, dass das Grundwasser im Keller von Hs.Nr. 17 fast 1m hoch stand“(…) ➡ weiterlesen im (PDF) Originaltext Schlagwort „Geschichtsbüchlein“