Historisches


Blick zurück: Zweites Sechsfamilienhaus in der Siebnacher Straße übergeben

12. November 1951:

Mit einer kurzen Ansprache übergab am vergangenen Sonntagvormittag Dipl.-Ing. Ratzer dem Gemeinderat das zweite Sechsfamilienhaus.
Bürgermeister Lang dankte dem Architekten, allen am Bau beteiligten Firmen und dem Gemeinderat für die Arbeit um das Zustandekommen dieses Werkes. Im Namen der Heimatvertriebenen dankte Gemeinderat Wanka für die Schaffung des so notwendigen Wohnraumes.


Ettringer Ansichten um 1900


Abschied vom Ettringer Sender

Martin Dahm, ein Enkel von Dr. Martin Kleint, hat ein paar Tage vor der Sprengung noch einige Sendetürme bestiegen.
Mit seinem Handy sind ihm viele einzigartige Aufnahmen gelungen.

Bitte beachten Sie die Urheberrechte!


Blick zurück: Weihe des neuen Ettringer Friedhofs

Am Martinstag 1952 wurde der neue Ettringer Friedhof feierlich seiner Bestimmung übergeben.

Auf dem Friedhofsplatz vor der neuerbauten Leichenkapelle hatte sich die Ettringer Bevölkerung mit den Fahnenabordnungen der Vereine eingefunden. Unter den Ehrengästen sah man stellv. Landrat und Bürgermeister 


Blick zurück: 50-jähriges Jubiläum der Engel Apotheke

Mindelheimer Zeitung im September 2001

 

 

 

 

  • Ettringen trauert um Günther Hakert (gelöscht Urheberrecht MZ)

Blick zurück: 125 Jahre Feuerwehr Siebnach

 Im Jahre 2000 feierte die Siebnacher Feuerwehr ihr 125-jähriges Gründungsjubiläum

Blick zurück: Einweihung Gasthaus Zum Kreuz 2000

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde mit einem Tag der offenen Tür und einem feierlichen Gottesdienst ein Werk seiner Bestimmung übergeben, auf das das Dorf stolz sein darf: Das Vereinsheim „Gasthaus zum Kreuz“ in Siebnach.


Das ehemalige Armenhaus damals und heute

Das ehemalige Armenhaus in der Hahnenbichlstraße, im Volksmund „Villa Sonnenschein“ genannt.


Der Bader (Elektro Rindle) damals und heute

Gegenüber der Kirche, in der Hauptstraße 2 (heute Elektro Rindle) stand das kleine Haus des ehemaligen Dorfbaders.
Bader und Schmied, Wagner und Zimmermann waren sog. „ehehafte Gewerbe“, d. h. sie mussten für die Dorfbevölkerung gegen Geld oder Naturalien arbeiten, welche einmal jährlich Anfang Januar zu entrichten waren. So ruhte auf dem Hause des Baders über mehrere Jahrhunderte bis zum Jahre 1869 eine Baderehehaft. Hier befand sich die Badestube, eine hygienische Einrichtung des Mittelalters, da man in den Häusern noch kein Badezimmer kannte.

Alle Samstage pflegte man sich dort zu baden. Um 14 Uhr läutete die Glocke Feierabend, und Knechte, Mägde, Tagelöhner, Bauern und Bäuerinnen gingen in die öffentliche Badestube, um den Schmutz der alten Woche abzuwaschen. Samstags wurde der Körper gereinigt, um sonntags die Seele vor Gott rein waschen zu können. Vielleicht eine für uns heute primitive Vorstellung; aber die Menschen waren glücklich dabei. Und manchmal könnte man meinen, dass unsere Ahnen die besondere Fähigkeit, glücklich zu sein, mehr besaßen bei all ihrer oft bitteren Armut als wir. Weiterlesen


Hahnenbichlstraße 3 damals und heute