Lokalnachrichten


Beim Solarpark funkt Ettringen dazwischen

Blick vom SendemastAn der Ablehnung der Gemeinde Ettringen der Anlage auf der ehemaligen Sendenlage Wertachtal hat sich nichts geändert: Auch der nächsten Erweiterung steht die Nachbargemeinde sehr skeptisch gegenüber.

Der Solarpark auf dem Gelände der ehemaligen Sendeanlage Wertachtal ist schon jetzt eines der größten Solarkraftwerke in Deutschland und soll bald noch größer werden: Der Betreiber, das Unternehmen Solarpark Amberg-Unterallgäu GmbH, eine Tochter der WV Energie AG, hat eine Erweiterung von derzeit 35 auf 45 Megawatt beantragt und dafür von der Gemeinde Amberg bereits grünes Licht bekommen.(…)
➡ weiterlesen auf mindelheimer-zeitung.de

 ➡ Photovoltaik-Anlage am Ettringer Sender Imagefilm von 2014

➡ Schlagwort  Sender“


Gefrorener Feinstaub in Ettringen

Die Eiskristalle, die sich auf Bäumen, Feldern und Wegen niedergelassen haben, sind gar kein richtiger Schnee. Tatsächlich handelt es sich nur um gefrorenen Feinstaub, den Meteorologen auch Industrieschnee nennen.
Bei Wetterlagen wie derzeit mit viel leichtem Wind aus Norden fungiert die UPM-Papierfabrik als Schneekanone und legt die südlich gelegenen Ortsteile unter eine Puderzucker-Schneeschicht. Vorsicht ist im Verkehr geboten, denn Industrieschnee kann extrem rutschig werden.  Quelle: Mindelheimer Zeitung vom 09.12.16

Ist der Industrieschnee giftig? (…) Wetterexperte Hager gibt Entwarnung: „Letztlich handelt es sich ja nur um ganz feine Asche.“ Wenn nun also ein Kind auf die Idee kommen sollte, den vermeintlichen Schnee zu essen, ist das seiner Einschätzung nach unbedenklich. „Für Asthmatiker und Allergiker kann Feinstaub in der Luft problematisch sein“, sagt Hager. Daher könne es für betroffene Personen sogar besser sein, wenn der Feinstaub aus der Luft gefiltert werde. „Industrieschnee kann aber für Autofahrer und Fußgänger zur Gefahr werden“, warnt Hager, „denn wenn er auf unterkühlten Boden fällt, kann er extrem rutschig werden.“(…)  ➡ Augsburger Allgemeine 


Maria Vorleiter feiert ihren 90. Geburtstag…

Der Plakatspruch, den ihre Enkel für sie gestaltet haben, ist so zu erklären: Wenn ihr jemand vom Stuhl aufhelfen möchte, entgegnet sie immer: „I bin doch koi alts Weib!“

Der Plakatspruch, den ihre Enkel für sie gestaltet haben, ist so zu erklären: Wenn ihr jemand vom Stuhl aufhelfen möchte, entgegnet sie immer: „I bin doch koi alts Weib!“

…und sie singt immer noch!

Im Kreise ihrer Familie und ihrer Freunde hat die Ettringerin Maria Vorleiter ihren 90. Geburtstag gefeiert.
Zu den ersten Gratulanten gehörten ihr Sohn Günter, ihre Tochter Rosemarie, sowie Bürgermeister Robert Sturm, der die Glückwünsche musikalisch überbrachte.
Das passt gut zur Jubilarin, denn schon als 14-jährige trat sie dem damaligen Gesangsverein, dem heutigen Liederkranz Ettringen, bei.
In ihrer musikalischen Karriere folgten Operettenaufführungen sowie Weinfeste, Faschingsbälle und andere Gesangsauftritte. Auch im Kirchenchor war sie bis ins hohe Alter aktiv.
Singen ist noch heute ihre große Leidenschaft – das merkt man daran, dass sie sich noch immer einmal im Monat mit ihren alten Freunden, den sogenannten Feschtdägle, zu einer Singrunde triftt. 
Quelle: Mindelheimer Zeitung

Maria Vorleiter bei der Operettenaufführung 1947 
Maria Vorleiter bei der Operettenaufführung 1954 


Ettringer Räte billigen den Gnadenhof nun doch

Gemeinderat Ettringen gibt grünes Licht für Gnadenhof-Projekt

Ettringen – Der Gemeinderat Ettringen hat in seiner jüngsten Sitzung am Montag erneut über den geplanten Gnadenhof von ➡ Manfred Rübesam auf dem Anwesen Ziegelstadel 1 beraten. Der bestehende Bauernhof soll vollständig abgerissen und durch einen Neubau nach den Plänen der Architektin Agnes Sell aus Türkheim ersetzt werden.

Der ursprüngliche Bauantrag, der im September eingereicht worden war, wurde zunächst abgelehnt, da er nicht den strengen Vorgaben für den Außenbereich der Gemeinde entsprach. Daraufhin überarbeitete der Bauwerber seine Pläne in Abstimmung mit dem Bauausschuss und passte sie den örtlichen Anforderungen an.

Der neue Bauantrag sieht nun lediglich zwei Wohnungen vor – eine für den Betriebsleiter und eine für den Eigentümer. Zudem wurden umfangreiche Auflagen berücksichtigt, darunter die Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung und ein Löschwasserteich für den Brandfall.

Eine weitere Bedingung ist eine speziell abgestimmte „tiergerechte Einfriedung“ des Geländes, die in Zusammenarbeit mit Jagdvertretern geplant wird. Unter der Voraussetzung, dass alle Auflagen erfüllt werden, stimmte der Gemeinderat dem Bauantrag einstimmig zu.

 ➡  Der Ziegelstadel 2016


Die vierte und letzte Generation

Auf dem Scheitle-Hof (beim „Kraumer-Sattler“) fehlt der Nachfolger
Scheitle-Hof in Ettringen -  rechts der heutige "Kraumer-Sattler"

➡ (PDF) Artikel in der Sonderbeilage der MZ

Das Berger Bächlein
Bethlehem Stocker damals und heute

➡ Hochzeit beim „Kraumer Sattler“


Ludwig Wagner aus Siebnach…

Ludwig Wagner und die beliebte TV-Moderatorin Susanne Wiesner

 …traf im Traditionszelt auf dem diesjährigen Münchner Oktoberfest die beliebte TV-Moderatorin Susanne Wiesner.
Sie präsentiert unter anderem die Sendung „Zsammgspuit“ im Bayerischen Fernsehen.
Im Festzelt blieb Zeit für ein gemeinsames Foto der beiden. Foto: o H

Bild und Text: Unterallgäu Rundschau vom 19.10.16


Ein Mehrwert für Ettringen

Wohnbauprojekt an der Hauptstraße wird durch Tagespflegeplätze ergänzt

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauptstr. 13In den Bericht des Wochenkurier haben sich anscheinend einige Zahlendreher eingeschlichen.
Das Grundstück ist nur ca. 2100 m² groß und nicht 8900 m² (siehe Karte).
Somit wird auch das Gebäude entsprechend kleiner ausfallen. 😉

➡ (pdf) Artikel des Wochenkurier vom 13.10.2016

Hauptstraße 13 damals und heute


Ludwig Wiedemann geehrt

Für seine 50- jährige Firmenzugehörigkeit zu Elektro Springer in Bad Wörishofen wurde Ludwig Wiedemann (links) von Geschäftsführer Arno Müller geehrt.

Der gebürtige Siebnacher trat 1966 als Elektroinstallations-Lehrling in die Firma ein, legte später die Meisterprüfung als Kältetechniker ab. Er tritt Ende Oktober in den Ruhestand. Arno Müller überreichte dem langjährigen Mitarbeiter die Ehrenurkunde und die Medaille der Handwerkskammer Schwaben.Er würdigte den Einsatz und das Engagement Wiedemanns über fünf Jahrzehnte und dankte ihm dafür: „Eine Überraschung heben wir uns noch bis zur Weihnachtsfeier auf“. Foto: hak Quelle: UA-Rundschau


Ettringer Gemeinderat lehnt Bauantrag für Gnadenhof ab

Zieglerhof

2007 Luftaufnahme von Dr. Martin Kleint

Der geplante Gnadenhof auf dem Anwesen Ziegelstadel 1 in Ettringen war erneut Thema im Gemeinderat. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Gremium dem Vorhaben von Manfred Rübesam aus Grünwald unter strengen Auflagen zugestimmt. Nun stand die Prüfung des konkreten Bauantrags auf der Tagesordnung.

Dabei stellte der Gemeinderat fest, dass die festgelegten Bedingungen nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Neben der genehmigten Betriebsleiterwohnung enthielten die Pläne auch eine zusätzliche Hausmeisterwohnung sowie mehrere Apartments.

Mehrere Ratsmitglieder, darunter Andreas Scheitle, Josef Schmid und Gerold Bittner, äußerten Zweifel daran, ob das Projekt noch den ursprünglichen Vorgaben entsprach. Josef Schmid vermutete, dass es sich eher um eine Apartmentanlage mit angegliederter Voliere handele. Zudem kritisierte er den geplanten Publikumsverkehr in diesem ökologisch sensiblen Außenbereich. Grundsätzlich stellte sich dem Gemeinderat die Frage, wie sichergestellt werden könne, dass der Betreiber die Aufgaben eines Gnadenhofs tatsächlich erfüllt. Aufgrund dieser Bedenken wurde der Bauantrag einstimmig abgelehnt.
Geschichte des Zieglerhofes


Wenn die Gülle auf den Wiesen dampft

agrarwetter.net Rückblick

Wetterrückblick

 

Trotz der hohen Temperaturen wurde letztes Wochenende (bis nach 22.00 Uhr!) die Jauche auf die Ettringer Wiesen gefahren.

Warum läuten am Samstag die Kirchenglocken?