Fliesen Schweier, Hauptstraße 20 damals und heute

Hausname: Reisach

Auszug aus „Drei schwäbische Dörfer erzählen“ von Dr. Martin Kleint:
In der Hauptstraße 20 (Hausname „Reisach“) stand ehemals ein altes Bauernhaus. Es wurde 1995 weggerissen, dafür entstand an seiner Stelle ein zweistöckiges Fliesengeschäft, welches gewerbliche Beläge, Bäder, landwirtschaftliche Nutzbeläge und natürlich alle Arten von Sanierungen und Reparaturen durchführt. Die Eröffnung erfolgte im Jahre 1996.(…)

Am 27. April 1945 morgens gegen 8 Uhr rollten die ersten amerikanischen Panzer kampfbereit in die Ortschaft. Ein Schuss traf den Stadel von Hauptstraße 20, welcher lichterloh abbrannte.(…)

» Weitere Infos hier: Fliesen Schweier


Sanierungsarbeiten am Mesnerhaus

Im Ortszentrum steht westlich der Kirche das gelb angestrichene Mesnerhaus, welches früher auch als Schulhaus diente. In seiner Ostwand, die die Begrenzung des alten Friedhofs bildete, sind einige Grabtafeln in die Mauer eingelassen, unter anderem auch die des ehemaligen reichen Tavernenbesitzers Reitmeier. Auf der Nordseit des Hauses befindet sich ein schmaler, einstöckiger Anbau. Hier wohnte der Hilfslehrer, der ja alle ein oder zwei Jahre wechselte.(…)
Text: „Drei schwäbische Dörfer erzählen“ von Dr. Martin Kleint 


Sanierung bezuschusst

Quelle: Wochenkurier

 

Städtebauförderung bringt Mesnerhaus zum Klingen

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Sonnenuntergang in Ettringen

St.Martin im Abendlicht


Neues von der Albert-Schweitzer-Schule

Quelle: Wochenkurier

  Im zukünftigen „Klassenzimmer im Freien“ wurden zwei Walnussbäume gepflanzt… Bitte in das Bild klicken! 

» Weitere Infos hier: Ewald Hellwig


Nebel zieht auf

Beim Feldkreuz südlich der Umgehungsstraße


Bau der Fischtreppe in Siebnach

Sommer 2006: Bau der Fischtreppe beim Kraftwerk an der Wertach

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.scharpf-wasserbau.de


Unternehmensflurbereinigung Ettringen

Die Flurbereinigung Ettringen kam am 28.10.2011 mit der Übergabe eines Brotzeitplatzes an der Unterführung der Umgehungsstraße zum Abschluss.

 

 

 


Blick zurück: Bau des Dorfbrunnens

Früher war dieser Bereich eine Asphaltwüste, in Zukunft soll er als Rückzugsmöglichkeit dienen, die zum Verweilen, zum Spielen und zum „Hoigata“ einlädt.

Wasserstelle wiederbelebt

Da früher einmal gleich in der Nachbarschaft ein Brunnen bestand, der auch als Viehtränke diente, beschloss der Gemeinderat, auch nun wieder Wasserstellen einzurichten. Sie sollen für Kinder und Erwachsene im Sommer Erfrischung bieten.

Da der Jakobspilgerweg durch Ettringen führt, wurde zusätzlich eine Trinkwasserstelle errichtet, an der jeder seinen Durst stillen kann ­ sogar die Hunde, für die eigene Schüsselchen integriert sind. Als Hinweis auf den Jakobsweg ziert eine Muschel aus hellem Kalkstein die Trinksäule. Um den Bereich von parkenden Autos frei zu halten, werden Eisenpoller gesetzt. Für Begrünung sorgen eine Hainbuchenhecke und eine Platane, die auch Schatten spendet. Eine Steinbank lädt zum Sitzen und Liegen ein.

 


Herbstliches Ettringen