Baubeginn war im Juni 2019
| ➡ Ausbau der Hahnenbichlstraße | ➡ Sanierung Wetten- Herbst und Winterstraße |
| ➡ Schön ist’s geworden | |
Schlagwort "Bauarbeiten"
Baubeginn war im Juni 2019
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Schlagwort "Bauarbeiten"
…bewohnt seit geraumer Zeit eine Wohnung in Ettringens „Sozialer Mitte“. Ehrensache für die gebürtige Ettringerin, auch am Einweihungstag der Einrichtung mit dabei zu sein. 
Vorweihnachtliche Weisen bei Außentemperaturen um die 30° C . Manch einer würde sagen: „Verrückte Jahreszeit“! Probe des Ensembles im kühlen Keller.
Nach einer Pause von 5 Jahren gibt es wieder einen adventlichen Hoigata mit dem Ettringer Holzbläser Ensemble.
Termin: 2. Adventsonntag ( 8. Dez. 2019 um 14 Uhr) im Café Kellerberg in Ettringen. Auf Anfragen mehrerer Mitbürger und Freunde der Holzbläser haben wir uns entschlossen, das Holzbläser Ensemble wieder aufleben zu lassen. Seit ca. 4 Monaten haben wir die Probenarbeit wieder aufgenommen um uns auf diesen Tag vorzubereiten.
Ein Dachbodenfund von Andreas Scheitle
➡ Download als PDf (1,58 MB)
(…) Ingolstadt: Kühner Fluchtversuch
Ein wegen Landstreicherei verhafteter Bursche machte einen tollkühnen Fluchtversuch. Auf der Donaubrücke riss er sich plötzlich los und stürzte sich mit einem kühnen Kopfsprung in die tiefe und reißende Donau. Als er bemerkte, dass er von Pionieren verfolgt werde, schwamm er wieder an Land und ließ sich neuerdings festnehmen.(…)
Erinnerungen von Stefan Schmid
Dann eines Abends Ende April wurde von der Feuerwehr ein großer Maibaum aufgestellt.
Schon Abende vorher gruben Feuerwehrleute ein tiefes Loch an der Straßengabelung Höfener Straße – Hiltenfinger Straße.
Zuvor wollte man den gusseisernen Wegweiser der dort seit Ende des 19. Jahrhunderts stand, entfernen. (…) ➡ weiterlesen als PDF
Geschichte: Siebnach im Dritten Reich
Anscheinend fasste die Nazipartei, wider Erwarten, sehr schnell in Ettringen Fuß. Zu Hitlers fünfzigsten Geburtstag im Jahr 1939 pflanzte man auf der Gabelung Hahnenbichl- und Hochstraße eigens eine sogenannte „Adolf-Hitler-Linde.“ Wenn man Klassenbilder von der Ettringer Schule aus dem Jahre 1934, also ein Jahr nach der berühmt, berüchtigten „Machtübernahme“ betrachtet, so muss man überraschend feststellen, dass im Hintergrund an den Wänden sich mehrere Hakenkreuze und ein Hitlerbild befinden.(…) Dr. Martin Kleint
Geschichte: Drei schwäbische Dörfer...
Vom Spatenstich bis zur Übergabe - Hauptstraße 13 damals und heute
Das Projekt "Soziale Mitte" - Dem Gebäude aufs Dach gestiegen

…finden sie so leicht kein Ende![]()
(…) Ein zentrales Ziel der Straßensanierung war es, zur Kommunikation einladende Ruheplätze für Fußgänger zu schaffen. Früher war dieser Bereich eine Asphaltwüste, in Zukunft soll er als Rückzugsmöglichkeit dienen, die zum Verweilen, zum Spielen und zum “Hoigata” einlädt (…) ➡ Dorfbrunnen lädt zum Verweilen ein
Schlagwort "Dorfbrunnen"
Ettringer Geschäftsleute sehen der Eröffnung der Ortsumgehung am 16. September 2005 mit gemischten Gefühlen entgegen Von unserer Mitarbeiterin Eva-Maria Frieder
Ein großer Tag für Ettringen wird die offizielle Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung sein, die für den 16. September geplant ist. Nicht alle begrüßen diesen Tag mit ungetrübter Freude. Insbesondere die Geschäftsleute befürchten Einbußen und blicken recht bang in die Zukunft. Die Mindelheimer Zeitung befragte einige von ihnen.
Damals, als die Planungen für eine Umgehungsstraße anliefen, spaltete sich der Ort in eine Pro- und eine Contra-Partei. Zwar kam es letztlich nicht zu einem formellen Bürgerbegehren, weil nicht genug Unterschriften gesammelt werden konnten, und die Gemüter beruhigten sich im Lauf der Zeit auch wieder. Dennoch hat der Riss, der damals durch die Gemeinde ging, Narben hinterlassen, die zum Teil bis heute schmerzen.
Es sind deshalb einige unter den Befragten, die sich zum Thema lieber nicht oder nur anonym äußern wollen. So wie ein Anlieger der Hauptstraße, der für Ettringen als Einkaufsstandort schwarz sieht. „Ich sehe es kommen, dass Ettringen schwer leiden wird“, sagt er. „Außerdem glaube ich, dass weiterhin viele Lkw durchs Dorf fahren werden, weil sie die Maut vermeiden wollen.“