Glückwunsch an Konrektor Marcus Spicker
Kurz vor den Pfingstferien gab es an der Grund- und Mittelschule Markt Rettenbach Grund zu feiern:
Als Fußballfans gekleidet eröffnete die Orff-Trommlergruppe die Feier zur Amtseinführung des neuen Konrektors Marcus Spicker. Die Lehrer sangen über ihn und seinen Augsburger Lieblingsverein. Im Lied beschrieben sie seine „offene und freundliche Art“ und die berufliche Rolle als „Co-Trainer“.
Rektorin Christine Räth umschrieb, wie der Konrektor sich um die Stundenbesetzung und interne Fortbildungen kümmern werde. Zudem sei er für die Homepage der Schule verantwortlich.
Als Sportler und Konrektor könne er von Pilgern lernen, erklärte Schulamtsdirektor Alfred Eberle. Sie hätten alle Ziele im Blick und würden mit Visionen und nicht wegen des Weges laufen. „Sie bringen den Blick auf das Ziel mit“, gratulierte Bürgermeister Alfons Weber dem „erfahrenen, engagierten und kommunikativen Lehrer“. Spicker, der in Dirlewang wohnt, hatte sich vor fünf Jahren als „Springer und mobile Reserve“ zur Verfügung gestellt. Er ist Nachfolger von Michael Kott, der als Chef an die Grund- und Mittelschule in Friesenried gewechselt ist. (jd) Quelle: Mindelheimer Zeitung
➡ Silberdistel für Alfred Spicker ➡ Schlagwort „Schule“
Lehrerin Marianne Wirth verabschiedet

Marianne Wirth sah in 38 Jahren als Lehrerin eine Generation erwachsen werden
➡ Juli 1999 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Schlagwort „Schule“
Probleme mit dem Stand des Grundwassers
„Das Grundwasser hat seinen Lauf von Westen her. Der Stand desselben war früher ein höherer.
Darum erbaute man jedes Jahr in manchen Kellern Brücken aus Brettern, sog. Kartoffelbrücken, um wenigstens einen Teil der Kartoffeln vor Nässe zu bewahren.
➡ Die ersten Kartoffeln in Ettringen
Seit sich die Wertach ein tieferes Bett gegraben hat, ist das Grundwasser auch mehr in die Tiefe gegangen. Man baut jetzt wenigstens keine Kartoffelbrücken mehr; doch kam es in den Herbstferien um 1890 einmal vor, dass das Grundwasser im Keller von Hs.Nr. 17 fast 1m hoch stand“(…) ➡ weiterlesen im (PDF) Originaltext Schlagwort „Geschichtsbüchlein“
Verein der Selbstständigen gegründet
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Geschäftsleute jetzt ohne Dachverband
16 Geschäftsleute haben den „Verein der Selbstständigen in Ettringen“ gegründet
➡ (PDF) Okt. 1999 Zeitungsartikel
➡ Okt. 1998 Gewerbeverband für Ettringen
➡ Okt. 2008 ((PDF) Selbständige stehen hinter ihrer Führung
Neue Fabrikhalle wird zum Blickfang
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Bei Lang-Papier denken alle ganz groß
Eine neue Fabrikhalle wird im Unterallgäu zum Blickfang für Schaulustige
➡ April 1999 (PDF) Zeitungsartikel
➡ Schlagwort „Papierfabrik“
Trinkwasserbeschaffung in früheren Zeiten
„Zur Herbeischaffung des Trinkwassers für Menschen und Tiere wurden früher Brunnen gegraben, deren Wasser durch Eimer (Ziehbrunnen) an die Oberfläche gefördert wurde.
So ein Ziehbrunnen befand sich noch bis 1870 bei Hs.Nr.53. ➡ heute Hauptstr.15
An Stelle der Ziehbrunnen kamen die Pumpbrunnen. Im Jahre 1902 wurde die jetzige (1920!) Wasserleitung mit einem Kostenaufwande von 40 000 Mark von Raith in Ottobeuren erbaut.“ ➡ (PDF) Originaltext ➡ Schlagwort „Geschichtsbüchlein“
Dr. Kleint (Drei schwäbische Dörfer erzählen) berichtet:
- Natürlich flackerten der Typhus und die Cholera allerorts immer wieder auf durch den Genuss von verunreinigtem Trinkwasser.
- In den Jahren 1962/63 musste die Versorgung unserer Ortschaft mit Wasser gänzlich erneuert werden, da man fürchtete, dass durch ausgebrachte Gülle eine totale Verschmutzung des Trinkwassers eintreten könne.
Und prompt passierte es, als plötzlich infolge einsetzender Schneeschmelze sich Gülle mit dem Brunnenwasser mischte. Zum guten Glück zu einem Zeitpunkt, als der neue Brunnen bereits fertiggestellt war. - 1992: Siebnacher wollen kein Staudenwasser trinken (Link gelöscht Urheberrecht MZ)































