Wer kennt den Gedenkstein?

Die Gernhöfe
Im Verlauf der fixierten Grenze werden zwei alte Ettringer Höfe genannt, die Gernhöfe und der Landquathof, die heute nicht mehr bestehen. Westlich des Weilers Berg, der damals zu Ettringen gehörte und in dem seit dem 13. Jahrhundert ein Geschlecht des niederen Adels saß, nämlich Berchtold und Kunrad de Berge, standen zwei Höfe an der Straße von Berg nach Rammingen und Mindelheim.

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Gut Ostettringen und Kellerberg damals und heute

1681 wurde am Gutshof ein herzogliches Brauhaus errichtet. Sämtliche Tavernen und Bierschenken des Herrschaftsgebietes hatten ihr Bier dort zu beziehen. So lieferten 1706 die Ostettringer das Bier auch an die Pfründnerinnen in Türkheim neben dem Kloster.

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Bahnhofsgaststätte und Bahnhof damals und heute

Ein großes Ereignis für die Ettringer war der Bau der Eisenbahnstrecke Türkheim – Ettringen. Ermöglicht wurde es durch das Finanzgesetz vom 10. August 1904. Als am 28. Oktober  1908 der erste Zug in Ettringen hielt, bei der „feierlichen Eröffnung der Lokalbahn Türkheim – Ettringen“, war die gesamte Dorfbevölkerung anwesend, manche skeptisch über das Teufelswerk, manche enthusiastisch über den Erfolg moderner Technik.

Abschied von der Rescht

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Spaziergang in Kirch-Siebnach

Kleine Wanderung (ca. 2,3 km ) zum Kusterberg. 


Siesta an der Umgehungsstraße


Ein tierisches Badevergnügen im Dorfbrunnen


Abendhimmel über Ettringen


Unsere Videos vom Brunnenfest

– Die Blaskapelle Ettringen… – Liederkranz Ettringen… – Laetare Chor Ettringen… – Bürgermeister Sturm stellt das Ettringer Lied vor…


2. Brunnenfest 2011

Ein Fest vom Dorf für das Dorf Alle halfen zusammen, damit ein ganzes Wochenende lang gefeiert werden konnte. Wasser gab’s zum Glück nicht von oben, sondern nur im Brunnen und im Pool 

 ➡ Videos vom Brunnenfest


Biografie – Eine moderne Brieffreundschaft

Hans Gut ist als junger Mann nach Kanada ausgewandert. Beim Versuch, seinen Lebensweg zu rekonstruieren, hat er per Email neue Kontakte in die alte Heimat geknüpft

Siebnach Als sich Hans Gut im kanadischen Edmonton das erste Mal an seinen Computer setzt, ist er sich nicht einmal sicher, ob auf sein Schreiben überhaupt jemand reagieren wird. Er braucht noch ein paar Daten und schickt deshalb eine E-Mail an seine alte Heimatgemeinde Ettringen. „Mit der Hoffnung meine Anfrage an die richtige Person gesendet zu haben erwarte ich höflich eine Antwort“, schließt Gut sein Schreiben. Es dauert nicht einmal eine Stunde, dann hat er Post in seinem Maileingang. Weiterlesen