
Christine Schuhwerk (links) und Ingrid Strübel (rechts) von UPM Ettringen übergaben unlängst symbolisch einen Scheck an Harald Pienle (Mitte), Geschäftsführer des Fichtenhauses.Die Spende trägt dazu bei, die wertvolle Arbeit des Fichtenhauses weiter zu fördern. Foto: Tautenhahn
Eine erfreuliche Spendenübergabe fand kürzlich im Fichtenhaus, dem Zentrum für Menschen mit autistischen Störungen in Anhofen, statt. Im Rahmen des historischen Marcktfestes in Markt Wald boten die Auszubildenden und Mitarbeitenden von UPM Ettringen über vier Tage hinweg Papierschöpfen an.
Besucher des Festes hatten dabei die Möglichkeit, handgeschöpftes Papier selbst herzustellen und eine freiwillige Spende zugunsten des Fichtenhauses zu geben. Die Aktion brachte nicht nur einen erfreulichen Betrag ein, sondern bereitete auch allen Beteiligten viel Spaß.
Dank des Engagements und der Begeisterung der Besuchenden kam die Spendensumme von 225 Euro zusammen. Quelle: UNTERALLÄU RUNDSCHAU
➡ siehe auch Paperdays in Ettringen






















…) Ettringens Bürgermeister Robert Sturm warnte vor einer massiven Erweiterung der Trinkwasserschutzgebiete. Er könne sich nicht vorstellen, dass die Landwirte davon begeistert wären. Er rechne nicht mit unmittelbaren Auswirkungen, sprich weiteren Einschränkungen, entgegnete ihm Rössle. Bürgermeister Jürgen Tempel aus Breitenbrunn regte an, neben den Wasserwirtschaftsämtern auch den Regionalverband Donau-Iller einzubeziehen, der ebenfalls Daten zum „Bodenschatz“ Trinkwasser haben dürfte.(…) ➡ 

















