➡ siehe auch „Wintertag“ vom 01.12.2017 ➡ Schlagwort „Natur“
Festliche Übernahme des Rewe-Lebensmittelmarktes
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Mit Blumen, Sekt und kleinen Häppchen wurde in Ettringen die Übernahme gefeiert…
➡ Nov. 1997 (PDF) Zeitungsartikel
➡ (PDF) Flyer
Heftige Streitigkeiten unter der Ettringer Jugend
„Vor etwa 50 Jahren gab es zwischen den Kindern des Hahnenbichels und denen des inneren Dorfes auf dem Schulwege häufig Reibereien, es kam sogar zu blutigen Schlägereien, so dass der Lehrer empfindliche Strafen austeilen musste.
Selbst die reifere Jugend lag im Streite mit der im Inneren des Dorfes wohnenden; darum brannten die Hahnenbichler beim Gelbgrüble ein eigenes Feuer am Funkensonntag* ab und überließen das im Briel ihren Gegnern.“ ➡ (PDF) Text
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*Das Funkenfeuer (kurz: Funken) ist ein alter Feuerbrauch, der heute noch im schwäbisch alemannischen Raum verbreitet ist. Der Funken ist meist ein Strohhaufen oder aufgeschichteter Holzturm, der nach Einbruch der Abenddämmerung unter den Augen der Dorfbevölkerung angezündet wird. Die größten Funken können eine Höhe von bis zu 30 Metern erreichen. Im Jahr 2010 wurde der Funkenbrauch im österreichischen Bundesland Vorarlberg in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen. Quelle: Wikipedia |
Ehrungen beim VdK Ettringen
Der 93-jährige Oskar Staske ist 70 Jahre dabei und hält damit dem Ortsverband seit dessen Gründung die Treue (…)
➡ weiterlesen (PDF)
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➡ (PDF) Herbert Zimmer an der Spitze…
Die ersten Ettringer Kulturtage
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Neu in Ettringen: Kultur im Herbst
Drei Frauen und viel Poesie
Mut zur Lyrik wurde belohnt
➡ Okt. 1997 (PDF) Zeitungsartikel
Sie kann zupacken – aber auch zuhören
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Bäuerin Martina Hochwind tut ihre Arbeit mit Ruhe, System und vor allem mit Freude
➡ Sept.1997 (PDF) Zeitungsartikel
Die Hilferufe des Ettringer Müllers
„Die Besitzer der Mühle waren meist reiche Leute. Es stellten sich daher gern Einbrecher ein.
Von der Mühle an bis zu Haus-Nr. 58 und 59 war kein Haus.
Um sich gegen die Diebe erwehren zu können, rief der Müller mittels eines Sprachrohres Dorfbewohner zur Hilfe herbei.
Dieses Sprachrohr wurde später bei Faschingsumzügen vom Herold gebraucht.“(…) ➡ ( PDF)Text
| Drei Schwäbische Dörfer ➡ Die Einöden | ➡ Ettringer Mühle damals und heute |
Gestresster Ettringer Scharfrichter
„Die Hinrichtungen mit dem Schwerte fanden auch in Buchloe statt; da befand sich das Zuchthaus.
Einmal war der Scharfrichter von Ettringen sehr in Anspruch genommen. Er musste in Buchloe einen Verbrecher köpfen und am gleichen Tage zwei in Schwabmünchen hängen.
Die Erinnerung an das Zuchthaus in Buchloe hat sich im Volksmunde lange erhalten in dem Satze: „Wer Vater und Mutter nicht folgt, kommt nach Buchloe.““ (…) ➡ weiter (PDF) Text
| Drei Schwäbische Dörfer ➡ 18. und 19. Jahrhundert „Scharfrichter“ |
Da soll in einem Saal der Strafanstalt ein eigenartiges Foltergerät, eine Art eiserne Jungfrau, gestanden sein, die im ganzen Schwabenland „die schöne Liesel von Buchloe“ genannt wurde. Es war eine überwiegend hölzerne Weibsfigur, die durch eine Maschinerie aufstand, wenn man auf eine gewisse Stelle trat. Jeder ankommende Deliquent mußte sich an die Figur stellen, wo er von ihr, durch einen Mechanismus ausgelöst, „umarmt“ wurde. Durch einen weiteren Griff fiel die Figur dann mit dem nun Gefesselten nieder, wo er von einem Henkersknecht auf die übliche Stelle den sog. Willkomm, die Einstandsprügel, bekam. Mit dieser Tortur war der physische Widerstand der Maleficanten gebrochen und nun wurden auch die Hinrichtungen in der jeweils verordneten Todesart ausgeführt (…) ➡ (PDF) Türkheimer Heimatblätter Juli 1972
| Noch über 1800 hinaus war es in vielen Gebieten Ostschwabens üblich, über einen Missetäter zu sagen „Dear gaut auf Buachla, die schea Liesel kussa.“ |





























